Was tun, wenn Hund, Katze und Co. allergische Reaktionen zeigen?

Was tun, wenn Hund, Katze und Co. allergische Reaktionen zeigen?

Eine allergische Reaktion kann äußerst unangenehm werden und manchmal auch, je nach Schwere der Reaktion, sogar lebensgefährlich. Jeder, der an einer Allergie leidet, weiß wie sehr sie auch das Leben im Alltag begrenzen und kontrollieren kann. Ebenso geht es unseren Haustieren.

Denn auch hier zeigt sich von Jahr zu Jahr eine steigende Tendenz der allergischen Reaktionen in verschiedenen Formen auf verschiedene Produkte. Meist handelt es sich dabei um Tiernahrung und deren Bestandteile und Inhaltsstoffe. Denn diese sind nicht ohne für unsere Tiere und können auch hier unter Umständen verheerende Folgen mit sich bringen. Reaktionen bis hin zum allergischen Schock sind keine Seltenheit. Die Tierfutterindustrie hat sich zunehmend auf diese Situation eingestellt und bietet hier immer mehr Möglichkeiten an, auf verschiedene Produkte zurückgreifen zu können.

Die Gefahr im Futter

Immer mehr Farbstoffe und andere meist chemische Zusätze machen es den Tieren ganz schön schwer, wenn sie sich durch das Bereitstellen der Nahrung durch den Menschen fügen müssen. Denn leben sie in unseren Haushalten, können sie nun mal nur das fressen, was wir ihnen reichen. Und genau hier ist der Knackpunkt, denn wenn man beispielsweise Futtersorten (vor allem Trockenfutter) bereitstellt, welches mit vielen Schadstoffen behaftet ist, kann es unwillkürlich recht schnell gehen, dass der Hund oder die Katze das Futter nicht nicht mehr vertragen und allergische Reaktionen und Unverträglichkeiten aufweisen.

Spezielle Futtersorten, die ganz gezielt so konzipiert werden, um dieses zu vermeiden, werden auf dem Markt angeboten und beispielsweise Futter wie das Royal Canin Hypoallergenic für Hunde und andere, sollen den Tieren helfen und dahingehend Allergien eindämmen / minimieren, oder erst gar nicht ausbrechen lassen. Hier sollte man allerdings immer als Tierhalter im Vorfeld alle Handlungen und Vorgehensweisen mit dem Tierarzt besprechen. Denn verschiedene Auffälligkeiten beim Hund können auch andere Ursachen haben und müssen nicht gleich auf eine Futterallergie zurückgeführt werden. Wichtig ist in jedem Fall, dass man schnell erkennt, analysiert diagnostiziert und dementsprechend umgehend handelt. Denn wir sind als Tierhalter dafür verantwortlich, dass es den Tieren gut geht und dass sie sich bei uns und mit uns wohlfühlen.

Allergie durch Schadstoffe

Unsere Hunde beispielsweise haben es nicht leicht. Denn auch sie müssen an die Luft zum Gassigehen und Co. Besonders in Städten und Ballungsgebieten, wo der Schadstoffgehalt besonders hoch durch die Abgase beispielsweise ist, müssen sie ihre Runden drehen und atmen so die dicke Luft tagtäglich ein. Und dies durch ihre Bodennähe und Statur umso mehr als wir. Hinzu kommen dann auch noch Hausstaub- und Vorratsmilben, aber auch Schimmelpilze und Pollen, die in der Summe dessen bei Dauerberieselung quasi allergische Reaktionen bei Tieren auslösen können.

Wie bei uns Menschen ist irgendwann einmal die natürliche Barriere für Allergene durchbrochen und kann sich nicht mehr effektiv verteidigen. Und schon hat man plötzlich einen Hund zuhause, der sich wild und ständig an verschiedenen Körperstellen wund kratzt, unruhig umherläuft und keine Ruhe zum Schlafen und vieles mehr findet. Die Symptome sind letztlich meist gleich und der Juckreiz und auch das Verschmähen von bestimmtem Futtersorten gehören ebenso dazu, wie die innere Unruhe und auch Erbrechen und Durchfälle kurz nach der Fütterung beispielsweise.

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