Aktuelles

Was wollen Sie alles zum Thema Gesundheit und Wohlbefinden brandneu und aktuell wissen? Sie werden garantiert eine Menge davon auf unserer Seite finden. Denn alles, was sich zu diesen Themen ändert, erneuert oder neu ist, werden Sie unter der Rubrik Aktuelles finden. Die neuesten Trends in Sachen Ernährung, Fitness, Sport, Medizin, Lifestyle und vieles mehr werden wir hier ausführlich beschreiben und aufführen. Immer fokussiert natürlich zum Thema Gesundheit und Wohlbefinden. Entspannung und was es neues auf dem Markt gibt, um diese noch mehr in den Alltag und das Berufsleben integrieren zu können.

Oder auch zum Thema Fitness, welcher Sport ist gerade Trend oder welcher ist auf Dauer sogar schädlich für die Gesundheit. Oder auch alle Neuheiten in Sachen Gymnastik für den geschundenen Körper, was sollte man vermeiden und was ist sehr sinnvoll und stärkt das Wohlbefinden des Allgemeinzustandes? Sind Obst und Gemüse wirklich so wichtig für die heutige Ernährung, oder gibt es schon andere Möglichkeiten, sich die wichtigen Vitamine zuführen zu können. Macht Zucker wirklich dick, sind Zuckerersatzstoffe schädlich oder hilfreich? Welche Pflanzen können tatsächlich in Räumen das Wohlbefinden stärken und aktivieren?

Was Sie schon immer über Kräuter wissen sollten und müssen. Gegen welche Krankheit ist heute noch kein Kraut gewachsen? Und vieles mehr. Die Themenvielfalt ist hier gigantisch, denn jeden Tag aufs Neue gibt es Neuigkeiten in diesen Bereichen und die Gesundheit betreffend. Denn besonders die Wissenschaft und Forschung freut sich immer wieder auf Neuigkeiten und Errungenschaften, mit denen sie unter Umständen einer heimtückischen Krankheit beispielsweise den Garaus machen können, oder den Heilungsprozess beschleunigen oder lindern können. Wir halten sie unter dieser Rubrik immer auf dem Laufenden.

Wenn das eigene Zuhause Allergien sogar fördert

Wenn das eigene Zuhause Allergien sogar fördert

Bald beginnt sie wieder, die kühle und feuchte Jahreszeit. Noch kann man schöne sonnige Spätsommertage genießen, aber schon die Abende und Nächte sagen einem, dass der Herbst naht. So mancher mag allein deswegen schon melancholisch werden bei dem Gedanken, dass es bald wieder dunkel, nass und trüb wird. Aber das ist nicht alles, was an Veränderungen eintritt. Mit der kühlen Jahreszeit kommt auch die Zeit der verstärkten Allergenbelastung für Hausstaub- und Schimmelallergiker. Das soll daran liegen, dass mit der eingeschränkteren Möglichkeit zu Lüften, diese Allergene eher in der Wohnung und im Haus bleiben. Gerade Allergiker müssen dann darauf achten, dass sich nicht so viel Staub und Schimmel breit machen können.

Wichtig für Allergiker ist es zum Beispiel auch, wenn sie im Bett darauf achten, Materialien zu haben, die ein trockenes Schlafklima besonders fördern, damit sich die Haustaubmilben erst gar nicht so stark vermehren können (zum Beispiel Tencel Lyocell Bettwaren). Zudem sollte die Bettwäsche pflegeleicht sein und sich gut waschen und trocknen kann. Natürlich sollte bei einer vorhandenen Hausstaubmilbenallergie soweit es geht vermieden werden, mit den verursachenden Allergenen in Kontakt zu kommen. Das wird sicherlich nicht völlig möglich sein. Aber man kann zumindest Maßnahmen zur Eindämmung ergreifen, wie beispielsweise das oben erwähnte. Sehr wirksam ist zudem das richtige Herabsetzen der Luftfeuchtigkeit (ebenfalls sinnvoll, wenn es um Schimmel geht) in den Räumen und das Einschränken der Nahrungsmöglichkeiten für die Milben. Um also nicht in die Situation zu kommen, dass das eigene Zuhause Allergien regelrecht fördert, sind geeignete Maßnahmen besonders empfehlenswert.

Die richtige Bettwäsche verwenden

Gerade vor dem bevorstehenden Winter sollten Allergiker noch einmal ihre Bettwaren überprüfen, bei Bedarf reinigen lassen oder ggf. ohne Zeitdruck schon mal nach Ersatz schauen, wenn die vorhandene Bettwäsche als sich nicht so geeignet herausstellt. Dafür kann man etwa bei Allergie2000 eine große Auswahl von Lyocell Bettwaren finden.

Das Thema Bettwäsche ist ja bereits schon in der Einleitung kurz angesprochen worden. In dem Zusammenhang kann man sagen, dass sich gerade die Hausstaubmilben in Betten sehr wohl fühlen. Dabei kommen in und auf der Matratze die meisten Milben vor. Das liegt daran, dass sie den Tieren optimal Nahrung und Rückzugsort bieten. Die Matratze regelmäßig gut lüften und auch austauschen sind gute Maßnahmen. Dazu hat sich die Verwendung eines milbenundurchlässigen Schutzbezuges für die Matratze bewährt. Den Milben wird dadurch der ungehinderte Zugang zur Nahrungsquelle (Hautschuppen von Menschen) erschwert und die Allergiker werden vor dem Allergen (Milbenteile oder Milbenkot) und dem direkten Kontakt geschützt.

Aus woraus besteht eigentlich der Hausstaub?

Den Staub gibt es leider überall und man kann nie ganz vermeiden. Man findet ihn im Keller, auf dem Dachboden und in allen anderen Räumen. Dort legt er sich dann überall gerne nieder. Das Einzige, was dagegen wirklich hilft, ist Staubwischen, Staubsaugen und Putzen. Und kaum ist man damit fertig, ist der Staub auch schon wieder da. Der Staub besteht aus festen und sehr feinen Teilchen, die in der Luft schweben. Das kann man besonders gut sehen, wenn die Sonne in die Zimmer scheint. Der Staub wirbelt auf, wenn man sich auf ein Sofa setzt oder die Bettdecke ausschüttelt. Aus den Textilen, auch aus der Kleidung, lösen sich kleine Fusseln. Die Menschen und vorhandene Haustiere selbst verursachen zusätzlich Staub, weil ständig winzige Hautschuppen und Haare verloren werden. Ebenso beim Essen, wenn Krümel auf den Boden fallen. Dann werden aus den Fusseln, den Hautschuppen und den Haaren Staub. Dabei kommt ein Teil des Staubs natürlich auch von draußen (z.B. Partikel aus den Auspuffen, den Fabrikschornsteinen, Blütenstaub). Jeden Tag trägt man zudem Schmutz mit hinein, der unter den Schuhen haftet.

Was hilft, die Staubbildung zu reduzieren

Zwar wurde oben erwähnt, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch sein soll, aber das richtige feuchte Raumklima kann helfen, den Staub besser zu binden, so dass er sich nicht zu sehr ausbreiten kann. Dafür ist das kurze Stoßlüften gut geeignet. Wird dagegen zu lange gelüftet, gelangt noch mehr Staub in die Wohnung. Auch Wasserschalen auf den Heizkörpern können für eine gute Luftfeuchtigkeit sorgen. Allergiker müssen halt nur aufpassen, damit sich nicht bei zu hoher Luftfeuchtigkeit die Milbenkonzentration erhöht. Übrigens können auch Topfpflanzen die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Dabei muss beachtet werden, dass die Blumenerde ein Nährboden für Hausstaubmilben und Schimmelpilze sein kann.

Unnötige Staubfänger entfernen

Auch wenn es hübsch anzusehen ist, Dekoration, wie zum Beispiel Kissen, Kuscheltiere und auch Gardinen und Teppiche sind wahre Staubfänger. Dazu kommt, dass sie unter Umständen nur schwer zu reinigen sind, aber Staub geradezu anziehen. Wenn es geht, sollten solche Gegenstände im Wohnbereich reduziert werden.

Wenn Arbeitnehmer krank oder arbeitsunfähig sind

Wenn Arbeitnehmer krank oder arbeitsunfähig sind

Wer arbeiten geht, dem wird es sicherlich auch einmal passieren, dass er in dieser Zeit krank wird. Das ist ganz normal und darf auch vorkommen. Kranksein kann bedeuten, dass man nur einen einzigen Tag oder aber auch eine recht lange Zeit ausfällt. Das hängt natürlich stark von der Schwere der Erkrankung ab und vielleicht auch noch davon, welcher Tätigkeit man nachgeht. Jeder Beruf hat andere Erwartungen und Herausforderungen an die Befindlichkeit eines Menschen. Wer eine schwere Grippe bekommt, der wird sicherlich ein paar Tage, wenn nicht sogar zwei Wochen lang ausfallen und nicht zur Arbeit gehen können.

Wie häufig Arbeitnehmer wegen einer Krankheit fehlen, soll tatsächlich nicht nur von dem generellen Gesundheitszustand oder dem Alter abhängen. Viel soll der Beruf damit zu tun haben, dem man nachgehen muss. Studien sollen der Beleg dafür sein, dass die jeweiligen Jobs unterschiedlich stark Einfluss auf die Fehltage der Arbeitnehmer haben. Die meisten Fehltage sollen zum Beispiel bei Menschen zustande kommen, die in ihren Berufen einer hohen körperliche Belastung ausgesetzt sind. Dafür kommen natürlich viele Berufssparten infrage. Wohl sehr wenig Fehltage kamen dagegen bei Berufstätigen zustande, die in der technischen Forschung, Softwareentwicklung oder als Hochschullehrer tätig sind.

Die Problematik, wenn sich der Arbeitgeber nicht sicher ist, ob Krank oder „Krankfeiern“

Wenn jemand krank ist, dann muss er selbstverständlich der Arbeit so lange fernbleiben können, bis er wieder genesen ist. Leider wird das aber auch von einigen Arbeitnehmern ausgenutzt. Dem Arbeitgeber wiederum kann dadurch ein sehr hoher Schaden entstehen, wenn Angestellte und Arbeiter so eine Situation ausreizen und immer wieder nur „krankfeiern“. So mancher Arbeitgeber hat sich aus der Not heraus deswegen schon extern Hilfe für die Aufklärung besorgt. Die AcentA Detektei ist zum Beispiel so eine Hilfsmöglichkeit. Diese Detektei aus Hannover ermittelt immer wieder für Arbeitgeber in Fällen, wo der Verdacht besteht, dass Arbeitnehmer nicht wirklich erkrankt sind. Sie können dafür verlässliche Beweismittel besorgen, die dann sogar bei Gericht eingesetzt werden können, wenn es denn tatsächlich dazu kommen sollte, dass der Verdacht begründet war. Sicherlich will kein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer zu Unrecht beschuldigen. Der Einsatz eines Detektivs kann daher Klarheit schaffen.

Häufung bestimmter Krankheitsbilder

Typische Krankheiten, die in typischen Arbeitsbereichen häufiger vorkommen sollen: Wenn es um typische Krankheiten in typischen Arbeitsbereichen geht, sollen beispielsweise die Beschäftigten der Ver- und Entsorgung besonders häufig an Muskel-Skelett-Erkrankungen leiden. Viele Beschäftigte sind dagegen häufig erkältet, wenn sie viel Kontakt mit anderen Menschen haben. Das kann zum Beispiel die Tätigkeit in einem Großraumbüro, einem sozialen Beruf oder im Einzelhandel sein.

Natürlich gibt es auch die seelischen Probleme, die krank machen können. Stark davon betroffen sollen hier Angestellte aus dem Dialogmarketing sein (zum Beispiel Callcenter-Mitarbeiter), aber auch Menschen, die in der Familien- und Altenpflege tätig sind.

Worauf es für den Patienten beim Zahnarzt ankommt

Worauf es für den Patienten beim Zahnarzt ankommt

Der Gang zum Zahnarzt fällt einigen Patienten nach wie vor nicht leicht und häufig ist man wegen Vorurteilen schon negativ gestimmt. Bei sehr vielen sitzt die Angst vor dem Zahnarzt tief und sie besteht meist schon seit ihrer Kindheit. Leider haben oft schlechte Erfahrungen und unnötige Schmerzen dafür gesorgt. Aber auch später noch kann man das Pech haben, sich nicht gut bei einem Zahnarzt behandelt zu fühlen. Manche gehen dann lieber erst gar nicht mehr zu einem Zahnarzt, was natürlich nicht die beste Lösung ist. Man kann durchaus sehr gute Ärzte finden, denen man sein Vertrauen beruhigt schenken kann. Vielleicht kann das Folgende dabei helfen, den richtigen Arzt für sich zu finden.

Zunächst sollte man dazu wissen, dass generell Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland eine sehr gute Ausbildung erhalten. Dazu werden diese Ärzte durch den Gesetzgeber verpflichtet, sich regelmäßig fachlich fortzubilden. Von daher kann man also schon sehr sicher sein, dass hier der Beruf normalerweise auf einem fachlich hohen Niveau ausgeübt wird. Nur reicht vielleicht dieses Wissen noch nicht aus, um mehr Vertrauen und Zuversicht zu erhalten. Denn natürlich gibt es noch weitere Aspekte, die eine gute Zahnarztpraxis ausmachen können. Als Patient kann man durchaus noch einige Merkmale berücksichtigen und auch überprüfen.

Dentalbedarf – die optimale Ausstattung

Sicherlich sagt eine Ausstattung noch nicht alles darüber aus, wie gut der Arzt und sein Team wirklich sind, aber dennoch gehört eine moderne und gute Zahnarztausstattung mit dazu. Dazu wird eine Praxis viel Dentalbedarf benötigen, um wirklich professionelle und umfangreiche Behandlungen anbieten zu können. Insbesondere Patienten, die eher etwas Angst vorm Zahnarzt haben, beruhigt es natürlich, wenn das ganze Drumherum passt. Zahnärzte können zum Beispiel sehr gut bei www.med-dent24.com ihren Dentalbedarf finden. Dieser Bedarf reicht von Einwegartikeln, Füllmaterialien, Sterilisations- und Arbeitsschutz bis hin zu Instrumenten, rotierenden Instrumenten, Glaswaren, Kunststoffartikeln und noch vieles weitere mehr.

Terminplanung

Wenn es um die Terminabsprachen geht, sollten die Zeiten berücksichtigt werden, die für den Patienten günstig sind. Zum Beispiel kann es als besonderen Service für Berufstätige zusätzliche Öffnungszeiten außerhalb der normalen Arbeitszeit geben. In einer gut organisierten Praxis sollten lange Wartezeiten nicht üblich sein. Es gibt Praxen, wo die Patienten rechtzeitig telefonisch informiert werden, wenn es absehbar ist, dass man länger als eine halbe Stunde warten muss.

Praxisteam

Viel hängt auch von dem gesamten Praxisteam ab und nicht nur vom behandelnden Arzt. Das Team sollte insgesamt freundlich sein und eine angenehme Atmosphäre schaffen, damit sich Patienten gut aufgehoben fühlen. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter und der Zahnarzt sich Zeit für einen nehmen, auch, wenn es noch offene Fragen oder Ängste gibt.

Hygiene und Diskretion

Die Hygiene ist beim Zahnarzt sehr wichtig. Die Ärzte und das ganze Team sollten deshalb am Behandlungsstuhl Mundschutz und Handschuhe tragen. Saubere Instrumente, neue saubere Becher am Wasserbecken müssen selbstverständlich sein. Diskretion gehört auch zu einer guten Praxis mit dazu. Egal, ob im Wartezimmer oder im Behandlungszimmer, andere Patienten sollten nicht jedes Gespräch mit dem Zahnarzt oder dem Praxisteam mithören können. Das muss dem Zahnarzt und dem Praxisteam wichtig sein.

Nur mit den richtigen Sportschuhen an den Füßen ist ein gesundes Trainieren möglich

Nur mit den richtigen Sportschuhen an den Füßen ist ein gesundes Trainieren möglich

Wer sich täglich oder auch mehrmals wöchentlich seinem Sport hingibt, tut nicht nur Gutes für den Geist und für die Seele, sondern insbesondere auch für seinen Körper. Die Fitness des Körpers ist schlussendlich auch ausschlaggebend für die Fitness der Gedanken. Denn in einem gesunden Körper steckt bekanntlich auch der gesunde Geist. Das Outfit für den Sport muss passend sein und vor allem sehr bequem und sollte über ein hohen Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit verfügen.

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Welche Schadstoffe gibt es in unserer Luft?

Welche Schadstoffe gibt es in unserer Luft?

Saubere Luft braucht der Mensch und alle anderen Lebewesen auf dieser Erde zum atmen und somit zum Leben. Sie ist also extrem wichtig für unser aller Überleben und deswegen sollte damit eigentlich besonders sorgsam umgegangen werden. Nur leider ist das nicht immer der Fall. In der Luft wird man viele Inhaltsstoffe finden. Diese Luftinhaltsstoffe können in bestimmten Konzentrationen schädlich für uns Menschen und die Tiere sein. Auch die Pflanzen, unsere Gewässer, die Böden und ebenso Bauwerke und andere Materialien können darunter leiden.

Unsere Luft selbst ist ein Gasgemisch der Erdatmosphäre. Die trockene Luft besteht vorwiegend aus zwei Gasen. Es handelt sich dabei um Stickstoff und Sauerstoff. Dazu kommen noch geringere Anteile von Argon, Kohlenstoffdioxid und Spuren von anderen Gasen. Neben den von Menschen verursachten Dingen wie Abgase, die durch das Verbrennen von zum Beispiel Erdöl, Kohle und anderen Stoffen, aber auch durch Autos, Kraftwerke, die Müllverbrennung und Heizungen von Wohnhäusern entstehen, kommt auch noch aufgewirbelter Staub von Straßen, aus der Erde oder auch zum Beispiel aus der Massentierhaltung hinzu. Natürlich gibt es zusätzlich einige naturgegebene Dinge, die sich in der Luft befinden. Das sind zum Beispiel Pollen, kleinste Lebewesen und deren Ausscheidungen und sicher noch so einiges mehr.

Welche Folgen haben all diese Einflüsse?

Was sich alles in unserer Luft befindet, kann unterschiedlichen Einfluss auf vieles nehmen. Umso mehr Schadstoffe sich in der Luft befinden, umso schlechter ist das generell für unsere Gesundheit. So kommt es immer häufiger zu Atemwegserkrankungen und auch Kreislauf und Gehirn können geschädigt werden. Immer mehr Menschen leiden zum Beispiel unter Allergien. Diese werden häufig durch unterschiedliche Pollen hervorgerufen, können aber auch durch Kleinstlebewesen wie beispielsweise Hausstaubmilben und deren Ausscheidungen entstehen. Auch andere Luftverschmutzungen werden Allergien und andere Krankheiten sicherlich ungünstig mit beeinflussen.

In vielen Großstädten sind die Autoabgase in der Luft ein großes Problem. Die Rede ist dann auch schnell von Smog, wenn kein Luftaustausch mit den oberen Luftschichten stattfinden kann. Wie auch schon weiter oben erwähnt, leidet eigentlich die ganze Umwelt unter so einer extremen Luftverschmutzung. Der Staat besteuert Autos unter anderem schon nach Abgas-Kriterien, um so quasi die Fahrer von Autos mit vielen Abgasen zu sanktionieren, beziehungsweise um das Ganze besser zu steuern.

Saurer Regen

Wenn sich zu viel Kohlendioxid und Schwefeloxid in der Luft befindet, kann sich mit der Verbindung von Wasser Säure (Kohlen- und Schwefelsäure) bilden. Das was dabei dann herauskommt, nennt man den „sauren Regen“. Dieser lässt den Boden sauer werden und die Pflanzen auf solchen Böden werden dürr und sterben ab. Es kommt zum „Waldsterben“. Das kann auch in weiter entfernten Orten geschehen, wo die Abgase mit der Luft/dem Wind hingelangen. Auch Gebäude können durch den sauren Regen leiden. Dann bröselt, splittert verwittert und bröckelt es. Ein Beispiel dafür ist der Kölner Dom. Der saurer Regen hat auch dort das berühmte Bauwerk schon sehr angefressen. Zwar gibt es Gesetze zur Luftreinhaltung, die die Schadstoffbelastung seit einigen Jahren wieder sinken lassen, doch auch der Taubendreck, die Abgase und auch die Witterung setzen solchen alten Gemäuern sehr zu.

Das Dilemma mit dem Pflegenotstand – Fachkräftemangel in Deutschland

Das Dilemma mit dem Pflegenotstand – Fachkräftemangel in Deutschland

Es ist schon eine Schande. Menschen benötigen Pflege, also fachlich kompetentes Personal, und in Deutschland herrscht ein großer Mangel. Man müsste doch meinen, dass jeder weiß, dass man immer in die Situation kommen kann jemanden zu brauchen, der einen dann pflegt. Und trotzdem wurde und wird nichts oder zu wenig dafür unternommen. Eigentlich ist es ein so wertvoller Beruf, der leider nur viel zu wenig wertgeschätzt und auch zu schlecht bezahlt wird. So sollen die Fachkräfte in den Altenheimen und Krankenhäusern hierzulande deutlich weniger als der Durchschnittsarbeitnehmer verdienen. Und dazu kommt noch, dass die Belastung höher ist.

Wen wundert es also, dass zu wenig Menschen diesen Beruf erlernen wollen oder nach einer gewissen Zeit wieder das Handtuch schmeißen und sich lieber etwas anderes suchen. Die Politik wollte das Problem erkannt haben und kündete Abhilfe an. Mit einem Sofortprogramm sollten 8000 neue Fachkraftstellen im Zusammenhang mit der medizinischen Behandlungspflege in Pflegereinrichtungen geschafft werden. Das wurde im Koalitionsvertrag festgehalten. Das hörte sich zwar gut an, zumal zu dem Sofortprogramm auch noch weitere Schritte folgen sollten. Doch es ist schon schwer überhaupt voranzukommen, da zehntausende Arbeitsplätze in der Pflege nicht besetzt werden können. Da konnte man sich fragen, woher die zusätzlichen 8000 herkommen sollten.

Woher die Leute nehmen, wie die Menschen für diesen Beruf begeistern?

Es ist doch schon länger so, dass viele aus Verzweiflung (und weil teilweise die Kosten deutlich niedriger sind) sich um Personal aus dem Ausland bemühen. So manch Angehöriger ist dankbar und erleichtert, für die Pflege zuhause wenigstens so Personal zu erhalten. Aber natürlich auch die Einrichtungen plagen sich mit zu wenig Personal herum. So kommt es dann zur Vermittlung von Pflegekräften aus dem Ausland.

Leider sprechen hier in Deutschland anscheinend zu viele Gründe gegen einen Job in einem Seniorenheim, Krankenhaus oder auch in der ambulanten Pflege. Wie kann man die Leute auch begeistern, wenn denen eine hohe Belastung mit schlechter Bezahlung als Anreiz geboten wird? Hinzu kommen die Arbeitszeiten, die zusätzlich noch abschrecken können und eine Karriere wird auch eher nicht möglich sein. Interessant ist dabei, dass selbst eine Ärztevermittlung ausländischer Ärzte schon praktiziert wird. Das lässt vermuten, dass es auch in diesem Bereich zusätzlichen Bedarf gibt.

Die Bezahlung

Interessant wird es, wenn man Löhne miteinander vergleicht. Der durchschnittliche Lohn aller Beschäftigten soll in Deutschland bei 16,97 Euro liegen. Dagegen sehen die durchschnittlichen Brutto-Stundenlöhne der examinierten Arbeitskräfte in der Altenpflege mit um die14,24 Euro und in der Krankenpflege mit um die 16,23 Euro doch anders aus. Die Erzieherinnen und Erzieher sollen mit 15,91 Euro durchschnittlich bezahlt werden. Wenn es um die Helferinnen und Helfer in der Kranken- und Altenpflege geht, ist die Rede von sogar nur etwas mehr als elf Euro die Stunde. Auch da muss man sich dann nicht wundern, dass viele Soziale Dienstleistungsberufe wegen der körperlichen und seelischen Belastung und auch noch wegen der eher schlechten Bezahlung unattraktiv sind. Das ist oft die Folge einer zu schlechten Personalausstattung. Man muss auch bedenken, dass zu den normalen Arbeitszeiten auch häufig die Abende und Wochenenden zählen und oftmals nur Teilzeit angeboten wird. Die Folge von allen ist eben, dass die überbelasteten Beschäftigten häufiger krank werden können, aus dem Beruf aussteigen oder sogar vorzeitig unfreiwillig in den Ruhestand gehen müssen. Da soll tatsächlich teilweise im Ausland anders sein.

Sehr viele Helfer kommen zum Einsatz

Im Zuge einer Studie sollen auch die Strukturen der Pflege angesehen worden sein. Dabei wäre herausgekommen, dass um Kosten zu sparen, die Krankenhäuser und Pflegeheime in der Vergangenheit die Arbeitsabläufe wie in einer „Fabrik zerlegt“ und Fachkräfte nur dort eingesetzt hätten, wo es nicht anders möglich gewesen wäre. Dadurch würden aber Lücken in Stoßzeiten entstehen (z.B. mittags und/oder abends), die dann von Hilfskräften gefüllt würden. Das wäre auch mit ein Grund dafür, dass hier deshalb die Teilzeitquote bei sozialen Dienstleistungen deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegen würde. Eben vor allem bei den Helfertätigkeiten. Man ginge davon aus, dass ohne längere Arbeitszeiten eine bessere Qualifizierung und großzügigere Personalschlüssel sowie höhere Einkommen der Pflegenotstand nicht zu beheben sein könnte.

Es könnte sich sogar weiter verschärfen. Schließlich werden wir in Deutschland immer älter und die Zahl der Pflegebedürftigen wächst dadurch an. Die allermeisten von ihnen sind aber doch noch so selbstständig, dass eine Versorgung zu Hause ausreicht. Die Devise der Politik soll sowieso „Ambulant vor Stationär“ sein.

Bei einer hohen Zahl an Pflegebedürftigen kümmern sich sogar nur die Angehörigen. Sie bekommen zwar ein Pflegegeld, aber leider keine Hilfe von Altenpflegern. Dazu kommen die Pflegebedürftigen, die zwar zu Hause versorgt werden, aber durch ambulante Pflegedienste Hilfe benötigen. Ein weiterer Teil der Pflegebedürftigen kann nicht mehr allein leben und ist ständig auf Betreuung angewiesen.

Tipps und Tricks in Sachen Pferdegesundheit

Tipps und Tricks in Sachen Pferdegesundheit

Ist das Pferd gesund, freut sich der Mensch. Denn ein krankes Pferd leidet und meist leiden die Besitzer der Pferde ebenso mit, da sich oftmals die Diagnostik und Ursache der Erkrankung nicht immer ganz klar und eindeutig zu erkennen gibt. Pferde sind stille Leidensgenossen, die nur selten und meist bei akuten und höchst schmerzhaften Erkrankungen klare Symptome aufzeigen. Koliken und ihre Symptomatiken sind bekannt, doch auch andere Leiden wie Stoffwechselerkrankungen, Kiefer- und Zahnprobleme, Leberbeschwerden und auch Magengeschwüre und vieles mehr können dem Pferd tagtäglich zu schaffen machen, ohne dass sie sich für Reiter und Besitzer zunächst klar zu erkennen geben.

Leistungspferde, die im Turniersport eingesetzt werden, leiden hierbei oftmals sehr stark und schweigend. Auch in Sachen Ernährung hat sich im Laufe der Jahrhunderte für Pferde so einiges geändert. Zwar ist die Vielfalt an Futtersorten, Gattungen und Inhaltsstoffen bei Weitem größer, als noch vor einem Jahrzehnt. Doch im Zuge der Monokultur hat sich auch hierbei was Nährstoffe, Vitamineanreicherung und Co. angeht, so einiges geändert. Eine mit allen Vitaminen, Mineralien und Nährstoffen angereicherte und ausgewogene Ernährung ist fürs Pferd wichtig, um Leistungsstark und vor allem gesund zu sein und zu bleiben.

Vitamine, Vitamine, Vitamine

Ohne einen ausreichendes Vitamindepot kann ein Pferd keine Leistung vollbringen. Denn diese benötigt das Pferd in hohem Maße, um seinen äußerst empfindlichen Stoffwechsel in Gang halten zu können. Schon allein ein Vitamin D3-Mangel reicht aus, um die komplette Stoffwechselaktivität eines Pferdes aus dem Gleichgewicht zu bringen. Denn besonders in den Wintermonaten, wenn viele Pferde zu lange im Stall bleiben und nur wenig auf die Weiden kommen und dem Tageslicht ausgesetzt werden, ist ein Vitamin D3-Mangel vorprogrammiert. Hier erfährt man beispielsweise
wichtige Fakten dazu und was man zusätzlich tun kann, um den Vitamin D3-Haushalt auch in diesen Monaten auf Trab halten zu können. Aber auch andere Vitamine, wie das Vitamin C ist für Pferde wichtig und das Karotin, sowie das Vitamin E, welches insbesondere für Sportpferde, wie auch das Selen, entscheidend für den Muskelaufbau und die Leistungsfähigkeit ist.

Mineralien, Zusatzstoffe und natürliche Hilfen

Die Natur macht das schon. So hat man schon immer bei der Haltung der Pferde gedacht und sich dementsprechend auch verhalten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Denn aus den Arbeitspferden, die überwiegend mit reinem Hafer gefüttert wurden und auf saftigen Kräuterwiesen standen, sind heutzutage hochgezüchtete Sportpferde geworden. Mit einem hoch empfindlichen Magen-Darm-Apparat und auch einer erhöhten Stressanfälligkeit. Das Gras auf den Weiden ist Dank der flächendeckenden Monokultur längst nicht mehr so nahrhaft wie es einmal war und Kräuter sind nur noch in Almwiesen im Allgäu und in Regionen der Eifel zu finden. Das Heu ist hierzulande dementsprechend arm an wichtigen Substanzen und umso mehr müssen sich Pferdebesitzer ausreichend über die richtige und nahrhafte Ernährung ihrer Vierbeiner informieren und handeln, damit sie groß und stark bei der Aufzucht werden. Mit einem starken Knochenbau und guten Hufsubstanzen. Denn schließlich müssen die Tiere, die durchschnittlich schon einige hundert Kilo auf die Waage bringen, ihr Leben lang auf den vier Hufen und Beinen laufen und stehen können. Und dies ganz unabhängig davon, ob sie nun im Sport laufen, oder eher im Freizeitbereich.

Die am weitesten verbreiteten Allergien in Deutschland

Die am weitesten verbreiteten Allergien in Deutschland

Sie können einem das Leben schwer und teilweise auch ungenießbar machen, die Rede ist von Allergien. Wenn unser Abwehrsystem überempfindlich reagiert, können Allergien die Folge sein. Bei manchen fangen sie harmlos an und bleiben es auch mit viel Glück so. Andere wiederum sind schlimm geplagt und es kann sogar lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Das tückische dabei ist, dass schon die an sich harmlosesten Dinge eine böse Wirkung erzielen können.

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Hausstaubmilben – klein und gefährlich

Hausstaubmilben – klein und gefährlich

Sie sind mikroskopisch klein und mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Einzig ihr Kot, den sie bei ihrer Nahrungsaufnahme in Betten und unter Matratzen hinterlassen, ist beim genauen Hinschauen sichtbar. Die Hausstaubmilbe ist in jedem Haushalt und eigentlich in jedem Raum zu finden. Egal wie peinlich genau wir unsere Räume auch säuern. Diese Milbe ist, so klein wie sie auch ist, ein großes Problem – insbesondere für Allergiker. Denn ist sie einmal im Bettzeug, in Kissen, auf Matratzen und in Teppichen eingezogen, zeigt sich dieser Zustand bei Menschen, die zu Allergien neigen und akuten Allergikern auf gesundheitlicher sehr schnell und deutlich.

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Besonderheiten, die für Beamte im Bereich der Krankenversicherung gelten

Besonderheiten, die für Beamte im Bereich der Krankenversicherung gelten

Die Hauptaufgabe der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist gemäß des Sozialgesetzbuches, die „Gesundheit der Versicherten zu erhalten, wiederherzustellen oder ihren Gesundheitszustand zu bessern“. Als Versicherter ist man dabei für die eigene Gesundheit mit verantwortlich. Die Kassen sollen aber den Versicherten durch eine Beratung, eine Aufklärung und die Leistungen zur Seite stehen. Sie sollen eine bedarfsgerechte und vollwertige medizinische Versorgung sicherstellen.

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