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Wie hilfreich sind Heilpflanzen im täglichen Gebrauch?

Wie hilfreich sind Heilpflanzen im täglichen Gebrauch?

Die Heilkunde aus und mit der Natur hat eine Jahrtausende alte Tradition. Schon immer wurden in unterschiedlichen Völkern die Anwendung und Nutzungen von Pflanzen und Kräutern von Generation zu Generation übermittelt und weitergegeben. Und noch heute nutzt man dieses Wissen auf unterschiedlichen Ebenen. Sei es in der Schulmedizin, der Heilmedizin oder auch im alltäglichen Leben. Naturpflanzen und deren Wirkungen sind derzeit, im Zeitalter des Umdenkens und der zunehmenden Umweltbelastung, gefragter denn je. Hier sind einige Pflanzen und Kräuter aufgeführt, die sich derzeit wachsender Beliebtheit erfreuen.

A, wie Ashwagandha

Noch recht unbekannt und nur vereinzelt auftauchend entpuppt sich aber die krautige Pflanze als ein sehr angesagtes Naturprodukt. Ashwagandha ist auch als Schlafbeere bekannt und Winterkirsche. Das Gewächs findet seinen Ursprung an unterschiedlichen Orten der Welt. Allen voran Afrika, aber auch in einigen Regionen Asiens findet sich diese Pflanze zu Hauff wieder. In Europa wie Spanien, Griechenland und auf der italienischen Insel Sizilien ist sie zuhause. Anhänger der ayurvedischen Medizin wissen von der Bedeutung dieser Pflanze, da sie dort mit am häufigsten angewendet wird. Sie soll laut Aussagen der Nutzer die Leistungsfähigkeit stärken können und auch die Konzentration. Sie soll angeblich bei allen Arten von Alterserscheinungen und Beschwerden helfen und bei Entzündungen und einige sagen ihr nach, dass sie auch als potentes Heilkraut wirksam sein soll.

T, wie Terrestris

Noch sehr unbekannt und geheimnisvoll erscheint schon allein der Name der Pflanze. Sie soll eine Menge an hochwertiger Saponine enthalten, die stimulierend auf den menschlichen Körper wirken soll, so wird zumindest behauptet. In Deutschland ist das Kraut auch als Erd-Burzeldorn oder auch als Erdsternchen bekannt. Die hellgelbe Blüte der Pflanze ist strahlend und lockt gleichzeitig die Honigbienen an ihren Nektar heran. Sie wächst hauptsächlich in tropischen wie subtropischen Ländern und Gefilden und in der Regel hauptsächlich in Asien und Südeuropa, sowie auch in Afrika und selbst im entlegenen Kontinenten Australien fand man diese hübsch anzusehende Pflanze vor. Sie kann bei guten Voraussetzungen bis zu einem halben Meter Höhe heranwachsen und besonders ihr Blattwerk soll sehr hilfreiche Inhaltsstoffe enthalten. Pulverisiert und getrocknet wird die Terrestris als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen.

B, wie Beeren

Egal ob Himbeere, Erdbeere, Heidelbeere und Co. Beeren gelten noch immer als das Superfood, welches wir tagtäglich wenn möglich zu uns nehmen sollten. Denn in diesen kleinen Beeren ist eine geballte Ladung an Energien und Vitaminen enthalten. Nehmen wir den einmal die Himbeere. Sie gilt als Stärker des Immunsystems und soll sogar bei Verstopfungen hilfreich sein. Dies behaupten zumindest Menschen, die sie diesbezüglich nutzen. Aber auch der Holunder, der im Frühjahr mit seinen herrlich kleinen und schmückenden weißen Blüten daher kommt, hat es in sich. Denn zum einen kann aus den Blüten kostbarster Honig erzeugt werden und auch Gelee und Marmeladen. Zum Anderen aber soll der Holunder bei Grippe und Erkältungssymptomen hilfreich sein. Aber auch bei Gicht, Harnsteinen, Husten und Wassersucht soll Holunder helfend sein. Die Heidelbeere wiederum ist unter Anhängern der Naturheilkunde bekannt als probates Mittel gegen Durchfall, Blasenschwäche oder auch bei Vergiftungen, so sagt man.

J, wie Johanniskraut

Dagegen ist wahrhaft ein Kraut gewachsen. Denn das Johanniskraut findet sich mittlerweile in unzähligen Salben und Tinkturen wieder und selbst in der Schulmedizin ist Johanniskraut nicht selten Bestandteil von vielen Präparaten. Allerdings soll das Kraut besonders bei Verspannungen, Stress und Nervosität oder auch Schlafstörungen hilfreich sein. Ebenso aber auch Baldrian und Lavendel. Denn beiden wird eine beruhigende Wirkung nachgesagt und bildet mit dem Johanniskraut in der Gruppe der besänftigend und beruhigend wirkenden Kräutern oft eine gemeinschaftliche Einheit bei der Zusammensetzung von Homöopathischen Mitteln.

K, wie Kamille

Eine Blüte für alle Fälle. Denn die Kamille kennen wir heutzutage in vielerlei Anwendungsbereichen. Als Tee und Aufguss und als beruhigend wirkende Salbe und Tinktur. Die Kamille duftet äußerst angenehm und findet sich häufig wieder. Man sagt ihr nach, dass sie bei Erkältungssymptomen helfen soll, aber auch bei Übelkeit und Magen- Darmbeschwerden. Dem Kümmel sagt man Ähnliches nach. Wobei dieser wiederum als Gewürz in fast jedem Küchenregal hierzulande steht und auch in vielen Kochtöpfen an vielen Gerichten aufzufinden ist. Besonders aber in Form von Tees und Aufgüssen. Denn wer schon einmal die Erfahrung mit einem Neugeborenen gemacht hat, welches an den bekannten Drei-Monats-Koliken litt, hat unwillkürlich meist schon die Bekanntschaft mit Kümmeltees gemacht. Denn ihm sagt man eine äußerst beruhigende Wirkung auf den Magen-Darmtrakt zu.

Sinn Notwendigkeit von lokalen Apotheken

Sinn Notwendigkeit von lokalen Apotheken

Wer kein rezeptpflichtiges Arzneimittel von einem Arzt verordnet bekommen hat und den Gang zu einem Arzt auch nicht für notwendig erachtet, greift sehr häufig zur Selbstmedikation, wenn es um die Linderung oder Heilung von sogenannten Missbefindlichkeiten und Gesundheitsstörungen geht. In diesen Fällen ist der Apotheker der einzige fachlich kompetente Berater und Ansprechpartner für den Kunden/Patienten. Er hat die wichtige Beratungs- und Kontrollfunktion. Durch die gezielten Fragen des Apothekers/der Apothekerin werden notwendige Informationen gesammelt, um dann letztendlich dem Kunden das richtige Medikament zu empfehlen und die korrekte Anwendung zu erklären. Diese Selbstmedikation in Bezug auf den Arzneimittelmarkt soll zugenommen haben. Man kann so einen Trend zur Eigenbehandlung erkennen.

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Corona als Herausforderung für die Gesundheitsämter

Corona als Herausforderung für die Gesundheitsämter

Corona stellt mit Sicherheit für die meisten Menschen, Unternehmen, Behörden usw. eine große Herausforderung dar. Wer natürlich auch schwer zu kämpfen hat, sind die Gesundheitsämter im ganzen Land. Immer wieder kann man aus den Medien erfahren, dass Kontaktpersonen von Corona-Infizierten oft nicht getestet werden, es große Lücken beim Test von Kontaktpersonen gibt und viele Gesundheitsämter zudem auch noch unterbesetzt sind. Es ist die Rede davon, dass in zwei von drei Behörden noch immer Ärzte fehlen sollen.

Eigentlich ist die Empfehlung des Robert Koch-Instituts deutlich. Demnach sollen alle Personen, die länger als 15 Minuten einen Kontakt zu mit Corona infizierten Menschen hatten, auf das Virus getestet werden, und zwar unabhängig von eigenen Symptomen. Doch in NRW soll es beispielsweise so sein, dass dieser Empfehlung nur etwa ein Drittel der Gesundheitsämter folgen können. Es gibt Gesundheitsämter, die bieten die Tests alleinig an oder sie testen nur bei Symptomen sowie nach Einzelfall-Entscheidungen. Das kann dazu führen, dass sehr viele Kontaktpersonen von Corona-Infizierten deshalb in NRW ungetestet bleiben.

Ärztemangel und die Digitalisierung

In vielen Gesundheitsämter sind auch mitten in der Krise leider Ärztestellen nicht besetzt. Viele Stellen sind dabei wohl schon lange genehmigt, aber dennoch frei. Seit Monaten scheint es also diesbezüglich keine Besserung zu geben. Als Problem wird genannt, dass die Arzt-Posten besonders im öffentlichen Gesundheitsdienst deutlich schlechter bezahlt werden, als es in den Krankenhäusern der Fall ist. Das kann sicherlich ein Grund dafür sein, dass die Bewerberzahlen so schlecht aussehen.

Gewollt ist, dass im Zusammenhang mit der Pandemie die Digitalisierung vorangetrieben wird. So soll es beispielsweise keine Telefaxe in den Gesundheitsämtern mehr geben. Milliarden Euros sollen zur Verfügung gestellt werden, um die Ämter entsprechend aufzurüsten. Aber das wird wahrscheinlich allein nicht ausreichen, denn es gibt noch ein ganz anderes Problem. Denn unabhängig von der Anzahl der Gelder, den genehmigten Stellen und der Bereitstellung der Digitalisierung werden natürlich auch noch Fachkräfte benötigt. Nur ist die personelle Situation im Gesundheitsbereich wie in vielen Bundesländern auch und wie auch schon bereits erwähnt, sehr angespannt. Die Gewinnung von Fachkräften ist eben eine große Herausforderung, besonders in dieser heiklen Zeit. Bei der Neu-Ausstattung für eine bessere Digitalisierung der Gesundheitsämter müssen natürlich dann auch die Menschen angeleitet werden, damit sie in den Bereichen fachliche Kompetenzen erhalten. Schließlich nützt es ja nichts, wenn für viel Geld die Technik zur Verfügung gestellt wird, aber die Menschen, die davor sitzen (soweit es sie denn überhaupt gibt) damit nicht umgehen können.

Vergütung und Ausbildung

Um die Stellen attraktiv zu gestalten muss neben der Bezahlung und der Ausbildung auch an das soziale Umfeld gedacht werden. Vielen Menschen ist eine gut ausgebaute Infrastruktur wichtig (z.B. vorhandene Kindertagesstätten, Schulen, attraktives Wohnumfeld, Freizeitangebote). Die Gesundheitsämter müssen sich also um die Neu-Ausstattung und die bessere Digitalisierung bemühen und die Arbeit im Öffentlichen Gesundheitsdienst muss einfach insgesamt attraktiver werden. All das wird nötig sein, um in Zeiten der Pandemie die nötige Arbeit, wie die Kontaktverfolgung von Infizierten und deren Umfeld und die Anordnungen von Tests sowie von Quarantäne korrekt erledigen zu können.

Arbeiten als Coach

Arbeiten als Coach

Nicht nur Unternehmen, auch Privatpersonen setzen zunehmend auf Coaching. Doch Menschen im beruflichen oder privaten Kontext zu coachen ist keineswegs eine einfache Aufgabe. Coaches und Berater gibt es mehr als genug und wer sich in diesem Bereich selbstständig machen will, der sollte über umfangreiche Fachkenntnisse in dem jeweiligen Bereich verfügen. Doch auch darüber hinaus muss ein guter Coach bestimmte Aspekte mit sich bringen. Was also gilt es in diesem Zusammenhang zu beachten?

Persönliche Eigenschaften

Nicht jeder ist zum Coach gemacht. Zurückhaltende, schüchterne Menschen haben von vornherein schlechte Karten Leute zu begeistern und Kompetenzen zu vermitteln. Einige grundlegende Charaktereigenschaften soziale Kompetenzen sind für den Umgang mit Menschen unabdingbar. Ein guter Coach hinterlässt schon beim ersten Kontakt einen positiven Eindruck und ist in der Lage die Aufmerksamkeit schnell auf sich zu ziehen. Gleichermaßen muss er aber auch in der Lage sein sich in andere Personen hineinzuversetzen und zu erkennen wie ihnen bestmöglich geholfen werden kann. Unabhängig in welchem genauen Bereich man als Coach unterwegs ist, vornehmlich geht es immer darum, Schwachstellen aufzudecken und Lösungen für diese zu finden. Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl sind weitere Eigenschaften, die jeder gute Coach von sich aus mitbringt.

Fachwissen und Erfahrung

Ohne Praxiserfahrung und fachspezifischem Wissen ist professionelles Coaching nicht möglich. Der Bereich Coaching ist aber sehr komplex, sodass der Fokus hier auf spezifische Kompetenzen gerichtet werden kann. In den verschiedensten Lebens- und Arbeitsbereichen lassen sich Ansatzpunkte finden, bei denen Menschen Unterstützung gebrauchen können. Thematische Schwerpunkte können beispielsweise folgende sein:

  • Achtsamkeit
  • Arbeitsmethodik
  • Burnout Prävention
  • Führungskompetenz
  • Konfliktmanagement
  • Konversationstraining
  • Motivationscoaching
  • NLP / Charakterentwicklung
  • Selbstreflexion
  • Verhandlungsführung

Eine spezielle Ausbildung ist in Deutschland nicht zwingend nötig, um in den genannten und weiteren Bereichen als Coach zu arbeiten. Dennoch ist dies ein Argument, der potenzielle Kunden im Zweifel überzeugen kann. Vor allem Unternehmen engagieren in der Regel ausschließlich Coaches, die über langjährige Berufserfahrung verfügen. Viele Coaches Arbeiten daher zunächst eine Weile nebenberuflich, bis sie sich vollständig Selbstständig machen.

Fundierte Ausbildung stärkt Kompetenzen

Wissen und Erfahrung alleine befähigt noch lange nicht zum Arbeiten als Coach. Um Wissen kompetent vermitteln zu können sind bestimmte Charaktereigenschaften nötig. Vor allem das Auftreten ist ein sehr entscheidender Punkt, der über den Erfolg oder Misserfolg eines Coaches entscheidet. Eine fundierte Ausbildung stellt sicher, dass die Absolventen ihre Kompetenzen kennen und geben Interessierten so einen Anhaltspunkt, an dem sie sich orientieren können. Je nach Schwerpunkt lassen sich unterschiedliche Kurse und Seminare absolvieren. Entsprechende Ausbildungen findet man hier. Wie in so vielen berufen ist es auch als Coach dringend notwendig, sich regelmäßig weiterzubilden. Ein guter Coach ist jederzeit bestens informiert, was seinen jeweiligen Fachbereich betrifft. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, kommt um Weiterbildungen nicht herum.

Man kann davon ausgehen, dass die Nachfrage nach Coaches auch in den kommenden Jahren weiter hoch bleibt. Als Coach zu arbeiten ist demnach eine gute Option für alle, die sich in einem bestimmten Bereich selbstständig machen wollen. Der Einstieg in die Selbstständigkeit sollte dabei sicherlich gut überdacht und geplant werden.

Besser durch das Leben mit NLP

Besser durch das Leben mit NLP

Die Herausforderungen des modernen Alltags stellen für zunehmend mehr Personen eine Belastung dar. In zahlreichen Lebensbereichen kann NLP helfen Stress zu vermeiden, besonnener zu handeln und allgemein ausgeglichener und selbstbestimmter zu werden.

Was ist NLP?

NLP steht für neurolinguistische Programmierung. Dabei werden unterschiedliche Techniken aus Psychologie, Hypnose und Sprachwissenschaften angewendet, um die Persönlichkeitsentwicklung zu fördern. Die Anfänge dieses Motivations- und Kommunikationsmodells gehen in die 1970er Jahre zurück und können in den verschiedensten Lebensbereichen angewendet werden:

  • im Umgang mit Kindern
  • im Verkauf
  • in Bezug auf Führungsqualitäten
  • in der Partnerschaft
  • zu therapeutischen Zwecken

Prinzipiell geht es bei NLP darum, das Denken, Fühlen und Verhalten systematisch zu verändern. Dabei werden unterschiedliche Möglichkeiten genutzt, um vorhandene Denkmuster, Verhaltensweisen, Strukturen und Strategien im Menschen aufzugreifen, zu analysieren und nach den eigenen Vorstellungen zu verändern.

Welche Vorteile bringt NLP?

NLP bietet die Chance, große Freiheit im Denken, Handeln und Fühlen zu erlangen. Nach den aktuellen Erkenntnissen der Neurowissenschaft und der Gewohnheitsforschung kann NLP eine prinzipielle Erklärung dafür geben, wie ein Mensch überhaupt funktioniert. Somit kann NLP als eine Art Bedienungsanleitung für das eigene Leben angesehen werden.

  • besser verstehen und verstanden werden
  • bewusster Umgang mit Emotionen
  • ergebnisorientierte Lösungen für Problemstellungen finden
  • Intensivierung beruflicher und privater Beziehungen
  • negative Verhaltensweisen ändern
  • positives Denken stärken
  • Schärfung der eigenen Wahrnehmung
  • Verbesserung der verbalen und nonverbalen Kommunikationsfähigkeit

Wie kann man NLP lernen?

Es gibt eine ganze Reihe an Literatur, die sich mit dem Thema NLP beschäftigt. Diese ist zwar hilfreich, um ein gewisses Grundverständnis von der Materie zu erlangen, in seiner kompletten Tiefe und Wirksamkeit lässt sich NLP durch das Lesen von Büchern allerdings nicht erfassen. Neben der reinen Theorie ist es besonders entscheidend, auch den praktischen Teil von NLP zu erlernen. Infoabende und Übungsgruppen können ein erster Einstieg sein, professionelle NLP-Ausbildungen vermitteln fundierte Kenntnisse.

Was gilt es zu beachten?

NLP kann unter gewissen Voraussetzungen auch negative Folgen haben, nämlich dann, wenn der jeweilige Anwender keine professionelle Ausbildung absolviert hat. Bei einer fehlerhaften Durchführung können etwa bei Maßnahmen der Konfrontationstherapie oder der Traumabehandlung psychische Langzeitschäden auftreten. Darüber hinaus dürfen sehr viele Maßnahmen nur von professionellen Heilpraktikern oder Psychotherapeuten angewendet werden. Professionelle NLP-Trainer haben eine entsprechende Ausbildung abgeschlossen und kennen ihre Kompetenzen genau.

Langfristig von NLP profitieren

NLP kann dabei helfen, Techniken, Methoden und Strategien zu erlernen, welche sich nutzen lassen um glücklicher, ausgeglichener und letztlich erfolgreicher zu leben. Hauptsächlich geht es bei NLP um die Persönlichkeitsentwicklung, kann aber auch eingesetzt werden, um besser auf andere Einwirken zu können. Ein umfassendes Verständnis der menschlichen Verhaltens- und Denkmuster wird nur durch die intensive Beschäftigung mit dem komplexen Thema möglich, erlaubt es aber sein eigenes Denken und Handeln besser zu reflektieren und es dementsprechend auszurichten. Nur wer sich bewusst ist, welchen Effekt Worte und Körpersprache haben können, kann entsprechend handeln und so einen wesentlich besseren Kontakt zu Gesprächspartnern, Freunden, der Familie und letztlich auch mit sich selbst haben.

Fasziale Osteopathie: Indikationen, Kontraindikationen, Therapie und Behandlung

Fasziale Osteopathie: Indikationen, Kontraindikationen, Therapie und Behandlung

Im deutschen Gesundheitssystem werden häufig keine medizinischen Verfahren angewandt, die nicht mit der klassischen Schulmedizin konform gehen. Nicht nur Ärzte ignorieren größtenteils die nachweislichen Erfolge alternativer Medizinformen, vor allem die Patienten sind sich möglicher Alternativen meist überhaupt nicht bewusst. In anderen Ländern ist das anders. In den USA beispielsweise ist die Osteopathie der Schulmedizin gleichgestellt. Doch was ist Osteopathie eigentlich? Wie behandelt ein Osteopath und wie unterscheiden sich diese von einem Chiropraktiker?

Was genau ist Osteopathie?

Osteopathie bezeichnet eine komplementärmedizinische Behandlungsform. Dabei wird sowohl die Diagnose, als auch die Behandlung des Patienten ausschließlich mit den Händen durchgeführt. Dabei versucht der Osteopath Funktionsstörungen des Körpers aufzuspüren und zu behandeln. Im Gegensatz zu vielen anderen Ansätzen und manuellen Techniken verfolgt die Osteopathie ein ganzheitliches Konzept, welches das Individuum in den Mittelpunkt stellt und dieses in seiner Gesamtheit respektiert. Um dazu überhaupt in der Lage zu sein, muss der Osteopath über exakte Kenntnisse der menschlichen Anatomie, Physiologie und Biomechanik besitzen. Nur so kann er durch tasten und fühlen Zusammenhänge und Details aufspüren, welche zu der jeweiligen Erkrankung oder Symptomatik geführt haben. Die Behandlung hat nicht nur zum Ziel die Integrität des Körpers wieder herzustellen, sondern auch dessen Selbstheilungskräfte wieder zu reaktivieren.

Die besondere Bedeutung von Faszien

Gerade in der Osteopathie spielen Faszien eine ganz besondere Rolle, denn sie vernetzen unseren Körper über eine spezielle Struktur, welche dem Bindegewebe ähnelt. Beispielsweise helfen Faszien bei der Kraftübertragung auf die Knochen, umfüllen Organe und sorgen auch für die innere Beweglichkeit unseres Körpers. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Faszien auch von großer Bedeutung für das Wohlbefinden und die Gesundheit insgesamt sind. Die fasziale Osteopathie zieht, wie der Name schon vermuten lässt, die Faszien in eine ganzheitliche Untersuchung mit ein.

Allgemein unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Formen der Osteopathie:

  • Strukturelle Osteopathie
    Bei der strukturellen Osteopathie geht es in erster Linie darum, eine differenzierte Diagnose über funktionelle und / oder strukturelle Störungen des Bewegungsapparates zu treffen. Dies können etwa Bewegungseinschränkungen der Gelenke, Spannungen oder Verkürzungen der Muskulatur oder auch Verquellungen des Bindegewebes sein. Mit diversen Methoden und Techniken wie Einrenken oder Weichteiltechniken können körpereigene Regulationsmechanismen aktiviert werden, welche in der Lage sind, die Selbstordnung des Körpers wiederherzustellen.
  • Viscerale Osteopathie
    Die inneren Organe werden durch die Atemtätigkeit des Zwerchfells permanent in Bewegung versetzt. Durch Operationen oder Entzündungen entstandene Narben können in diesem Zusammenhang zu gravierenden Bewegungseinschränkungen führen, die ihrerseits Auswirkungen auf die Funktionalität anderer Organe mit sich bringen kann. Bei der visceralen Osteopathie versucht der Osteopath die Eigenbeweglichkeit sowie das Zusammenspiel der einzelnen Organe wieder zu korrigieren.
  • Cranio-sacrale Osteopathie
    Der Schädel eines jeden Menschen besteht zunächst aus mehreren Knochen, die erst im Laufe des Älterwerdens zusammenwachsen. In der Osteopathie geht man davon aus, dass im Bereich der Schädelnähte rhythmische Bewegungen spürbar sind. In diesem Zusammenhang spricht man auch von der primären Atmung. Sofern eine Struktur im Bereich der Schädelnaht beschädigt wurde (etwa durch einen Sturz), kann es zu einer Einschränkung des gesamten Systems der primären Atmung kommen, was sich in Form von Kopfschmerzen, Schalfstörungen oder anderen Erkrankungen bemerkbar machen kann. Der Osteopath versucht im Rahmen seiner Behandlung den normalen Rhythmus wieder herzustellen.

Was unterscheidet einen Osteopathen von einem Chiropraktiker?

Prinzipiell sind sowohl Osteopathie als auch Chiropraktik manuelle Therapien, die sich in einigen Bereichen überschneiden. Das bedeutet gleichzeitig, dass sich beide Ansätze nicht gegenseitig ausschließen. Die wesentlichen Unterschiede bestehen neben der Ausbildung in der angewandten therapeutischen Technik sowie der Spezialisierung auf verschiedene Systeme im menschlichen Körper.

Ein Chiropraktiker wendet in erster Linie schnelle, gezielte Impulse an, welche man allgemein als Justierungen bezeichnet. Der Kontakt mit den Händen ist bei einem Chiropraktiker punktuell und kurz, Osteopathen hingegen wenden in der Regel einen tieferen und kontinuierlichen Körperkontakt an. Während Chiropraktiker vorwiegend auf die Funktionalität der Wirbelsäule spezialisiert sind, haben Osteopathen keine generelle Spezialisierung und widmen sich allen Funktionalitäten des Körpers gleichermaßen. So können sie im Gegensatz zu Chiropraktikern auch Spannungen oder Funktionsstörungen der Organe behandeln.

Nebenwirkungen sind gering

Bevor ein Osteopath mit einer Behandlung beginnt, kommt es zur sogenannten Anamnese, bei der sich der Osteopath nach aktuellen Beschwerden und der allgemeinen Krankheitsgeschichte des Patienten erkundigt. Zwar sind die Nebenwirkungen bei einer osteopathischen Behandlung sehr gering, es gibt jedoch eine Reihe von Erkrankungen, bei der der Osteopath auf bestimmte, kraftintensive Techniken verzichten muss. Die eigentliche Behandlungsdauer liegt in der regel zwischen 45 und 60 Minuten. Je nach Form und Ausprägung der Beschwerden kann bereits eine einzige Behandlung ausreichen, meist lässt sich die volle Wirkung allerdings erst nach einigen Wochen feststellen. Da das Gebiet der Osteopathie in Deutschland nicht in den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen aufgeführt ist, müssen Patienten die Kosten von etwa 60 bis 150 Euro pro Sitzung selber tragen.

Allgemein ließ sich in den vergangenen Jahren feststellen, dass die generelle Bereitschaft für alternative Heilmethoden wie die Osteopathie steigt. Trotzdem werden entsprechende Therapieansätze häufig nicht berücksichtigt, wenn es um eine nachhaltige Genesung geht. Es ist sinnvoll und hilfreich, sich mit verschiedenen alternativen Heilmethoden auseinanderzusetzen.

Folgender Link führt zu weiterführenden Informationen rund um das Thema Osteopathie. Hier kann man insbesondere mehr zu Indikationen, Kontraindikationen der Therapie sowie der Behandlungsweise selbst erfahren.

Entspannung und Sport – beim Yoga ist beides bestens kombinierbar

Entspannung und Sport – beim Yoga ist beides bestens kombinierbar

Wenn man Yoga mit wenigen Worten beschreiben soll, dann reicht im Prinzip das hier aus: Yoga ist eine philosophische und uralte Lehre, bei der Körper, Geist und Seele mit bestimmten Bewegungsmechaniken in Einklang gebracht werden. Die ganzheitlichen, körperlichen Übungen beinhalten entspannende Atemübungen wie auch das gleichzeitige Anspannen der Muskeln und Entspannungsbewegungen.

Dazu fließen auch Ansätze aus Meditation und Askese mit ein. Diese sehr alte und traditionelle Entspannungs- und Sporttherapie kann wo immer man möchte und auch zu jeder Zeit durchgeführt werden. Yoga ist zum Relaxen wie auch zur körperlich höchsten Anstrengung geeignet, um den Körper äußerst fit halten zu können und aber eben auch dabei meditieren zu können. Keine andere Sportart kann auf diese Weise dem Yoga und besonders dem Power-Yoga auf ähnliche Weise das Wasser reichen. Deshalb ist Yoga wahrscheinlich auch weltweit so beliebt und als einzigartig anerkannt.

Woher entstammt Yoga eigentlich?

Man nimmt an, dass Yoga einer alten, indischen Lehre entstammt, die schon erstmals vor 3.000 Jahren durchgeführt wurde. Das sanskritische Wort „Yoga“ aus dem Indischen, bedeutet ins Deutsche übersetzt „Einheit und Harmonie“. Und diese Lehre soll Körper und Geist zu einer Einheit verschmelzen lassen. Denn die Lehre besagt, dass nur in einem gesunden Körper ein gesunder Geist wohnen kann und dass Yoga eben dazu beitragen kann. Der positive Nebeneffekt des Yogas, dass auch die Tiefenmuskulatur beansprucht wird, nehmen viele Yoga-Fans zum Anlass, um fit zu bleiben und zu werden, da besonders diese Muskulatur selbst dann nicht zurückgeht, wenn man mal zwei Wochen kein Yoga gemacht hat.

Was benötigt man zum Yoga?

Zunächst einmal gehört die ganz persönliche Einstellung dazu, dass man bereit ist, sich darauf einlassen zu wollen. Denn wenn man sich dieser Sport- und gleichzeitig Meditiansart ohne Vorbehalt gegenüberstellt und öffnet, ist aller Anfang sicherlich schwer. Doch spätestens bei den ersten, recht einfachen Übungen wird m an schnell feststellen, dass Yoga wesentlich mehr kann, als nur Meditation und Relaxen. Jede noch so einfach wirkenden Übung stellt sich nämlich schon zu Beginn als recht schwer heraus. Und genau darum geht es unter anderem auch beim Yoga. Die Übungen zielen nicht nur auf eine gute Körperbeherrschung als solche, sondern auch auf die Balance, die Körpermitte und das Hineinfühlen in den eigenen Körper. Das wichtigste Utensil fürs Yoga ist die Matte. Denn egal wo man s ich gerade aufhält, Yoga mit der Matte kann man überall abhalten und dazu steht eine große Auswahl an Yogamatten in vielen Varianten zur Verfügung.

Für Anfänger und Profis

Das beste und klassischste Yoga für Anfänger ist das Hatha Yoga. Hier werden zunächst nur einfachste Übungen durchgeführt, die wirklich jeder nachmachen kann. Im Anschluss dann kann man sich immer mehr an die Materie herantasten und neue Übungen dazu nehmen und das Training erweitern. Allerdings sollte man keinesfalls übertreiben und zu viel Yoga machen. Denn a auch bei dieser Sport- und Bewegungstherapie sind kleine Einheiten besser und erfolgreiche für den Körper, als lange und andauernde Übungsintervalle. Wer das Yoga schon bereits etwas länger praktiziert und wenn die Motivation für mehr entsprechend groß ist, ist es ratsam und empfehlenswert etwa ein bis zwei Stunden pro Tag zu praktizieren. Somit könnte man beispielsweise für eine halbe Stunde meditieren und im Anschluss daran, könnte man für anderthalb Stunden Asanas und Pranayama üben.

Gut für die Seele

Experten gehen beispielsweise davon aus, dass sich Yoga auch positiv auf die Stimmung auswirken kann. Dazu wir weiterhin angenommen, dass die starke Dehnung während der einzelnen Asanas beim Yoga die Stimmung aufhellt und beruhigt. Auch gegen Depressionen soll Yoga hilfreich sein. Es gilt letztlich ganz nach dem klassischen Yoga-Mantra, auf seinen Körper individuell zu hören und hinein zu horchen. Anfänger und Profis führen die einzelnen Übungen jeweils angepasst an ihre Stufe des Könnens aus. Yoga soll ebenso gut bei Menschen mit Rückenleiden sein und hilft generell bei Bewegungsstörungen und fördert die Flexibilität und Mobilität des Körpers.

Power Yoga für Profis

Beim Power-Yoga kommt man ganz schön ins Schwitzen, da die Bewegungen und Übungen deutlich schwieriger sind und auch die jeweilige Abfolge der Übungen ist deutlich anspruchsvoller. Es ist eine Art Steigerung des Yoga-Workouts und vor allem der allgemeinen Fitness. Das das normale Yoga eher auch einen spirituellen Charakter hat, ist das Power Yoga dann schon eher schweißtreibend durch die anstrengenden und fließenden Übungsreihen, bei denen spätestens nach den ersten Einheiten der Muskelkater garantiert ist.

Medikamente bald mit Bitcoins kaufen: Kryptowährungen gewinnen immer mehr an Akzeptanz

Medikamente bald mit Bitcoins kaufen: Kryptowährungen gewinnen immer mehr an Akzeptanz

Die so genannte Kryptowährung wurde bei ihrer ersten Einsatzmöglichkeit zunächst kritisch und skeptisch belächelt. Dieses Bild hat sich aber im Zuge der wirtschaftlichen Entwicklung deutlich verändert. Die digitale Zahlungsform gewinnt an Akzeptanz und ihr Einsatz ist in vielen Bereichen der Wirtschaft und des Handels weltweit.schon vor einigen Jahren führten Unternehmen und Dienstleister beispielsweise die Kryptowährung als probates Zahlungsmittel ein und boten ihren Kunden an, auf diese Weise ihre Bestellungen und Einkäufe bezahlen zu können.

2017 galt das Abid Krankenhaus in Pakistan als Vorreiter, weil es als erstes asiatisches Krankenhaus Zahlungen mit Kryptowährungen akzeptierte. 2018 bot ein deutscher Apotheker seinen Kunden an, Medikamente und Co. auch mit Bitcoins bezahlen zu können und weitere ziehen nach. Wird diese Währung als Zahlungsmittel in Zukunft auch im Sektor Medizin und Arztpraxen immer häufiger vorkommen und Realität sein?

Das Zahlungsmittel der Zukunft

Was viele nicht wissen ist, dass die Gesundheitsbranche schon sehr aktiv an den Anwendungsmöglichkeiten von Kryptowährungen forscht und tüftelt. Der Fokus liegt bei der damit verbundenen Technologie und nicht bei den Kryptowährungen als solches. Denn noch immer gibt es zwar zum derzeitigen Standpunkt nur wenige Akzeptanzstellen für Zahlungen mit Bitcoin im medizinischen Bereich, doch man nimmt an, dass dies sich in Zukunft immer mehr verändern könnte. Das Abid Krankenhaus in Pakistan spiegelt dabei eine Vorreiterrolle in Asien, indem es Zahlungen mit Kryptowährungen ihrer Patienten und auch Dienstleister akzeptiert. Mehr zum Thema und zur Kryptoszene erfährt man auch hier.

Übrigens: Die Neon Apotheke ist eine Versandapotheke für Arzneimittelkäufe. Sie können mit Bitcoin, Litecoin oder auch Ethereum bezahlt werden. Aber auch in den Nachbarländern, wie der Schweiz, wird der Bitcoin als Zahlungsmittel angenommen und eingesetzt.

Merkmale der Kryptowährungen

Ein mit größtes und signifikantes Merkmal von Kryptowährungen ist die hohe Volatilität. Denn die Tageskurse schwanken oft innerhalb großer Bandbreiten. So kann es vorkommen, dass man zu einem vermeintlich zunächst recht günstigen Kurs Ware, wie hier in erster Linie Arzneimittel erwirbt, was sich dennoch dann später bei anderen Tageskursen dann schnell einmal als relativ teuer und kostspielig erweist. Umgekehrt ist das Phänomen jedoch auch möglich, nämlich dass aus einem günstigen Kauf ein noch viel günstigerer wird. Käufer wie Händler tragen hier beide das sehr schwankende Wechselkursrisiko, sowohl die Chancen wie auch die Risiken. Das Wechselkursrisiko liegt in der Natur der Kryptogeldzahlungen und lässt sich nicht ändern.

Wird die Bank überflüssig?

Die herkömmlichen und für uns zur Verfügung stehenden traditionellen Geldinstitute sehen ihr bis dato gut funktionierendes Geschäftsmodell in Gefahr. Befürworter der Kryptowährungen träumen hier von einem gerechteren Wirtschaftssystem. Denn Kryptowährungen streichen die Rolle der Bank aus dem Geldverkehr. Die Blockchain, die Verschüsselungstechnologie hinter dem neuen System, funktioniert wie ein Kassenbuch, das auf unzähligen Rechnern existiert und alle grundsätzlich abgeschlossenen Transaktionen enthält. Jede neue Überweisung wird automatisch in einem Datenblock angehängt, die vom gesamten Netzwerk abgeglichen wird. Diese dezentrale Datenbank, die Transaktionen transparent, aber Nutzer anonym behandelt, gilt derzeit als absolut fälschungssicher. Für jeden kann also die Kryptowährung als Zahlungsmittel zur Verfügung stehen, ohne dabei der Gefahr ausgesetzt zu sein, dass der eine alles aufkauft und ein anderer mit leeren Händen Dastehen würde. Umso entscheidender könnte demnach die Kryptowährung eine Rolle im Gesundheitswesen und der Marktwirtschaft darstellen.

Auf erste Hilfe Situationen vorbereitet sein – Kenntnisse regelmäßig auffrischen

Auf erste Hilfe Situationen vorbereitet sein – Kenntnisse regelmäßig auffrischen

Erste-Hilfe-Maßnahmen können Leben retten. Bei vielen Personen liegt die Erste-Hilfe-Schulung aber schon Jahre zurück, sei es im Rahmen der Führerscheinprüfung oder in einer privaten Schulung. Daher sind die meisten Menschen gar nicht in der Lage erste Hilfe zu leisten, wenn es drauf ankommt. Es empfiehlt sich in jedem Fall, die Kenntnisse in regelmäßigen Abständen aufzufrischen, um im Fall der Fälle schnell und richtig helfen zu können.

Grundverständnis ist wichtig

Vollumfängliche Kenntnisse über erste Hilfe in unterschiedlichen Situationen können von keinem Normalbürger erwartet werden, vielmehr geht es um das generelle Verständnis über Hilfe in Notlagen. Dass so schnell wie möglich ein Notruf abgesetzt werden muss, ist selbstverständlich. Aber wie verhält man sich bis zum Eintreffen des Krankenwagens / Notarzt? Die korrekte Vorgehensweise unterscheidet sich stark, je nachdem ob e sich um Erfrierungen, Schockzustände, Herzstillstand oder andere Notsituationen handelt. Es gibt allerdings einige Basiskenntnisse, die jeder kennen sollte, und die sich im Zweifel bei allen Notfällen anwenden lassen:

  • Ruhe bewahren
    Auch wenn es eine extreme Situation sein kann, das oberste Gebot lautet dennoch: Ruhe bewahren. So wird verhindert, dass sich Panik- oder Schockzustände des Betroffenen verstärken. Je gravierender der Zustand des Betroffenen ist, desto wichtiger ist es, dass ihnen jemand zur Seite steht und gut zuredet, sei es nur zu sagen, dass der Krankenwagen bzw. Hilfe unterwegs ist.
  • Lebensrettende Sofortmaßnahmen
    Als Erstes gilt es zu prüfen, ob die betroffene Person ansprechbar und bei Bewusstsein ist. Falls keine Reaktionen kommen, gilt es die Atmung zu überprüfen. Lassen sich keine Atemgeräusche an Nase oder Mund feststellen, gilt es sofort mit der Herz-Lungen Wiederbelebung zu beginnen.
  • Schnelle Hilfe bei Herznotfällen
    Klassische Wiederbelebungsmaßnahmen bei einem Herzstillstand sind die Herzdruckmassage und Beatmung. Darüber hinaus kann ein Defibrillator in vielen Fällen eine sinnvolle Investition sein, um in Notsituationen schnelle Hilfe leisten zu können. Dieser kommt zusätzlich zur Herzdruckmassage zum Einsatz und kann Herzrhythmusstörungen durch gezielte Stromstöße beenden. Moderne Defibrillatoren zeigen auf dem gerät selber an, wo die Elektroden befestigt werden müssen und führt den Anwender durch den Prozess. Dabei darf von der Herzdruckmassage nicht abgelassen werden, bis das Gerät das Signal dazu gibt. Heute lassen sich entsprechende Defibrillatoren, Trainingsgeräte und Zubehör online kaufen.
  • Stabile Seitenlage
    Sofern der Betroffene atmet, aber nicht ansprechbar ist, gilt es ihn schnellstmöglich in die stabile Seitenlage zu bringen. So kann eine Person mit wenigen Handgriffen vor dem Ersticken bewahrt werden. Es lohnt sich die stabile Seitenlage zusammen mit einem Partner zu üben, sodass man dann, wenn es darauf ankommt zügig handeln kann.
  • Blutungen stillen
    Etwaige Blutungen sind schnellstmöglich zu stillen. Dabei sollten bestmöglich Einweghandschuhe getragen werden. Größere Blutungen lassen sich mit einem Druckverband versorgen. Der Verband muss festsitzen, darf die Blutzufuhr aber nicht abschnüren.

In vielen Fällen, etwa bei Vergiftungen, Verätzungen, inneren Verletzungen oder Knochenbrüchen, haben die meisten Personen ohnehin nur die Möglichkeit per Notfallnummer schnell professionelle Hilfe anzufordern. In anderen Situationen, insbesondere bei einem Herzstillstand oder einem Herzinfarkt, zählt jedoch jede Minute und als Ersthelfer sollte man genau wissen, was zu tun ist. Entsprechende Kurse zur Auffrischung der Kenntnisse werden von vielen Organisationen regelmäßig kostenlos angeboten.

Gesunde Ernährung – 5 Tipps wie es am besten funktioniert

Gesunde Ernährung – 5 Tipps wie es am besten funktioniert

Noch nie war das Thema gesunde Ernährung so wichtig wie in der heutigen Zeit und in der Theorie auch noch nie so einfach. Denn wer sich ernsthafte Gedanken um seine Ernährung macht, der kann aus einem gigantischen Fundus an Ideen und Tipps oder Anregungen schöpfen. Doch wie genau ernährt man sich wirklich gesund? Welche wichtigen Bestandteile sollten die tätlichen Mahlzeiten beinhalten und was steckt in welchen Lebensmitteln drin?

Und: wie kann ich mich gesund ernähren, obwohl ich kaum die Zeit zum Kochen finde und dann auch schnelle Mahlzeiten zurückgreifen möchte? Diese und andere Fragen haben wir in die 5 wichtigsten Tipps zur gesunden Ernährung einfließen hier einmal lassen.

Zeit zum Essen nehmen

Die meisten Menschen nehmen sich nicht mehr genügend Zeit zum Essen. Mal eben zwischen Tür und Angel Fastfood ins sich hineinschlingen, um überhaupt etwas zu sich zu nehmen, um dann wieder zum Arbeitsplatz zu rennen und am Abend todmüde ins Bett zu fallen. So zumindest leben viele Menschen und essen auch dementsprechend schlecht und ungesund. Dabei kann man auch bei kurzen Zeitpausen relativ entspannt und gut essen und sich dabei sehr gesund ernähren. Denn man kann beispielsweise via Internet sich das Essen und die Mahlzeiten einfach ins Haus bringen. Ein entsprechendes Meal Prep und gesunde Gerichte online bestellen kann nämlich jeder und die Gerichte lassen sich prima so zusammenstellen, wie man es möchte.

Gemüse und Obst

Diese beiden Dinge dürfen auf keinen Fall auf dem Speiseplan fehlen. Denn Obst ist Träger für endlos viele Vitamine und Gemüse versorgt uns mit ebenso vielen Mineralien, Ballaststoffen und mehr. Kernobst i hier besonders gut.

Saisonal ernähren

Wir haben mittlerweile völlig vergessen, dass man sich vielfältig und ausgewogen ernähren sollte. Früchte und Gemüse der Saison, also der jeweiligen Jahreszeit entsprechend einplanen und zubereiten. Wer dies berücksichtigt macht alles richtig und deckt somit meist schon den Tagesbedarf an wichtigen Vitaminen und Co ab.

Regionale Produkte kaufen

Der Bauer von nebenan hat garantiert immer das richtige Gemüse auf dem Feld und in seinem Hofladen. Wer immerzu frisches Gemüse kauft, was gerade wächst und geerntet wird, bei seinem Lieferanten des Vertrauens, aus der Region, kann auch hochwertige Produkte zurückgreifen und zudem auch noch meist auf Bioprodukte. Denn die meisten regionalen Bauernhöfe bauen aus der Sicht des Naturschutzes und unter biologischen Gesichtspunkten oftmals ihr Gemüse an. Sie nutzen weder den Einsatz von Pestiziden, noch Wachstumsbeschleunigern und mehr. Somit ist dieses Gemüse oftmals deutlich gesünder.

Ausgewogen ist einfach

Die Vielfalt, die uns in der Lebensmittelbranche heutzutage zur Verfügung steht, war noch nie so reichhaltig und breit gefächert. Deshalb sollte man diesen Vorteil und Luxus nutzen und dementsprechend einkaufen. Wer gesund leben möchte, sollte nicht auf Billigprodukte zurückgreifen und eher auf Hochwertigkeit der Produkte achten. Das zahlt sich immer am Ende aus und schmeckt zudem meist deutlich intensive rund besser.

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