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Schmuck am und im Körper – Tattoos, Piercings und Co

Schmuck am und im Körper – Tattoos, Piercings und Co

Dass die Körperbemalung schon uralt ist und schon vor Jahrtausenden in vielen Völkern zu finden war, weiß man mittlerweile. Doch Tattoos hatten in einigen Jahren in unseren Gefilden eher einen anrüchigen wie unangenehmen Nachruf. Dieses Blatt dreht sich zusehends und heute ist ein schönes Tattoo völlig normal und in der Gesellschaft anerkannt und etabliert. Überhaupt ist der Körperschmuck ein immer häufiger auftauchendes Bild und von Piercing an unterschiedlichen Körperstellen und Körperteilen, bis hin zu Ganzkörpertattoos, die manchmal sogar das Gesicht bedecken.

Piercings vom Scheitel bis zur Sohle

Piercings gab es schon vor Urzeiten und in einigen Völkern gehören sie noch heute zum traditionellen Aushängeschild, um symbolisch die Zugehörigkeit ihres Stammes nach außen tragen zu wollen. Da sieht man bisweilen extreme Ohrenpiercings oder auch in Ober- oder Unterlippen. Hierzulande beschränken sich Liebhaber des Körperschmucks eher auf kleine Piercings, die zum größten Teil in Ohren, Augenbrauen in Intimbereichen und ganz besonders im Bauchbereich gemacht werden. Das Bauchnabelpiercing gehört mit zu dem am häufigsten vorkommenden Piercings. Und schöne Bauchnabelpiercings gibt es jede Menge in den unterschiedlichsten Ausführungen. Farblich, wie Form und Designs und auch Größen. Sie können mit diversen kleinen Anhängern versehen noch einmal verschönert werden oder eben auch ganz schlicht und fast nicht sichtbar eingesetzt werden. Piercings werden aber auch in Ohren und Augenbrauen gestochen, in Brustwarzen und auch im Intimbereich. Quasi von der Augenbraue bis zum Genitalbereich können Piercings angebracht werden.

Tattoos wohin man schaut

Immer mehr Menschen tragen Tattoos. Das hat zum einen den Ursprung, dass diese Art des Körperschmucks wieder sehr angesehen und etabliert ist in der heutigen Gesellschaft. Zum anderen aber auch, dass die Menschen von heute wesentlich freier und ungezwungener Leben. Gesellschaftlicher Zwang ist Schnee von gestern. Individualität und Besonderheiten in Bezug auf Persönlichkeit, dies sind die elementaren Dinge und Aushängeschilder unserer Gesellschaft. Sich nicht anpassen, sondern differenzieren und abheben heißt die Devise von heute und auch von morgen. Denn der Trend des Körperschmucks in allen Variationen hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen und ebbt nicht ab. Besonders, was außergewöhnliches Design und Fantasie bei den jeweiligen Elementen und Formen der Tattoos angeht. Da wird aus den Vollen geschöpft und aus einem einzigen Tattoo auf dem Oberarm oder dort, wo man es nicht sieht, wenn es durch Bekleidung verdeckt werden kann, entsteht plötzlich eine Sucht nach mehr. So gibt es mittlerweile etliche Menschen weltweit, die ihren kompletten Körper, die gesamte Körperhaut tätowieren lassen.

Schmuck, der unter die Haut geht

Die sogenannte Bodymodification ist immer mehr im Trend bei Menschen, die das Besondere mögen und sich von der Masse durch diverse Körperschmuckaktionen diesbezüglich absetzen. Das Punching, Cuttign, Branding beispielsweise gehören mit von der Partie. Da sieht man Menschen mit Elfenohren, gespaltenen Zungen, Metallkugeln, die unter die Haut implantiert werden. Diese Art des Körperschmucks geht schon eher in Richtung der Extreme und man benötigt hierbei nicht nur Mut, sondern auch eine gehörige Portion Selbstbewusstsein. Während einige Dinge hier von nach Bedarf auch wieder entfernt werden könne, sind Brandings wie auch Tattoos meist für die Ewigkeit. Es sei denn, an lässt sie professionelle entfernen. Was möglich ist, aber nicht in allen Fällen.

Wenn das eigene Zuhause Allergien sogar fördert

Wenn das eigene Zuhause Allergien sogar fördert

Bald beginnt sie wieder, die kühle und feuchte Jahreszeit. Noch kann man schöne sonnige Spätsommertage genießen, aber schon die Abende und Nächte sagen einem, dass der Herbst naht. So mancher mag allein deswegen schon melancholisch werden bei dem Gedanken, dass es bald wieder dunkel, nass und trüb wird. Aber das ist nicht alles, was an Veränderungen eintritt. Mit der kühlen Jahreszeit kommt auch die Zeit der verstärkten Allergenbelastung für Hausstaub- und Schimmelallergiker. Das soll daran liegen, dass mit der eingeschränkteren Möglichkeit zu Lüften, diese Allergene eher in der Wohnung und im Haus bleiben. Gerade Allergiker müssen dann darauf achten, dass sich nicht so viel Staub und Schimmel breit machen können.

Wichtig für Allergiker ist es zum Beispiel auch, wenn sie im Bett darauf achten, Materialien zu haben, die ein trockenes Schlafklima besonders fördern, damit sich die Haustaubmilben erst gar nicht so stark vermehren können (zum Beispiel Tencel Lyocell Bettwaren). Zudem sollte die Bettwäsche pflegeleicht sein und sich gut waschen und trocknen kann. Natürlich sollte bei einer vorhandenen Hausstaubmilbenallergie soweit es geht vermieden werden, mit den verursachenden Allergenen in Kontakt zu kommen. Das wird sicherlich nicht völlig möglich sein. Aber man kann zumindest Maßnahmen zur Eindämmung ergreifen, wie beispielsweise das oben erwähnte. Sehr wirksam ist zudem das richtige Herabsetzen der Luftfeuchtigkeit (ebenfalls sinnvoll, wenn es um Schimmel geht) in den Räumen und das Einschränken der Nahrungsmöglichkeiten für die Milben. Um also nicht in die Situation zu kommen, dass das eigene Zuhause Allergien regelrecht fördert, sind geeignete Maßnahmen besonders empfehlenswert.

Die richtige Bettwäsche verwenden

Gerade vor dem bevorstehenden Winter sollten Allergiker noch einmal ihre Bettwaren überprüfen, bei Bedarf reinigen lassen oder ggf. ohne Zeitdruck schon mal nach Ersatz schauen, wenn die vorhandene Bettwäsche als sich nicht so geeignet herausstellt. Dafür kann man etwa bei Allergie2000 eine große Auswahl von Lyocell Bettwaren finden.

Das Thema Bettwäsche ist ja bereits schon in der Einleitung kurz angesprochen worden. In dem Zusammenhang kann man sagen, dass sich gerade die Hausstaubmilben in Betten sehr wohl fühlen. Dabei kommen in und auf der Matratze die meisten Milben vor. Das liegt daran, dass sie den Tieren optimal Nahrung und Rückzugsort bieten. Die Matratze regelmäßig gut lüften und auch austauschen sind gute Maßnahmen. Dazu hat sich die Verwendung eines milbenundurchlässigen Schutzbezuges für die Matratze bewährt. Den Milben wird dadurch der ungehinderte Zugang zur Nahrungsquelle (Hautschuppen von Menschen) erschwert und die Allergiker werden vor dem Allergen (Milbenteile oder Milbenkot) und dem direkten Kontakt geschützt.

Aus woraus besteht eigentlich der Hausstaub?

Den Staub gibt es leider überall und man kann nie ganz vermeiden. Man findet ihn im Keller, auf dem Dachboden und in allen anderen Räumen. Dort legt er sich dann überall gerne nieder. Das Einzige, was dagegen wirklich hilft, ist Staubwischen, Staubsaugen und Putzen. Und kaum ist man damit fertig, ist der Staub auch schon wieder da. Der Staub besteht aus festen und sehr feinen Teilchen, die in der Luft schweben. Das kann man besonders gut sehen, wenn die Sonne in die Zimmer scheint. Der Staub wirbelt auf, wenn man sich auf ein Sofa setzt oder die Bettdecke ausschüttelt. Aus den Textilen, auch aus der Kleidung, lösen sich kleine Fusseln. Die Menschen und vorhandene Haustiere selbst verursachen zusätzlich Staub, weil ständig winzige Hautschuppen und Haare verloren werden. Ebenso beim Essen, wenn Krümel auf den Boden fallen. Dann werden aus den Fusseln, den Hautschuppen und den Haaren Staub. Dabei kommt ein Teil des Staubs natürlich auch von draußen (z.B. Partikel aus den Auspuffen, den Fabrikschornsteinen, Blütenstaub). Jeden Tag trägt man zudem Schmutz mit hinein, der unter den Schuhen haftet.

Was hilft, die Staubbildung zu reduzieren

Zwar wurde oben erwähnt, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch sein soll, aber das richtige feuchte Raumklima kann helfen, den Staub besser zu binden, so dass er sich nicht zu sehr ausbreiten kann. Dafür ist das kurze Stoßlüften gut geeignet. Wird dagegen zu lange gelüftet, gelangt noch mehr Staub in die Wohnung. Auch Wasserschalen auf den Heizkörpern können für eine gute Luftfeuchtigkeit sorgen. Allergiker müssen halt nur aufpassen, damit sich nicht bei zu hoher Luftfeuchtigkeit die Milbenkonzentration erhöht. Übrigens können auch Topfpflanzen die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Dabei muss beachtet werden, dass die Blumenerde ein Nährboden für Hausstaubmilben und Schimmelpilze sein kann.

Unnötige Staubfänger entfernen

Auch wenn es hübsch anzusehen ist, Dekoration, wie zum Beispiel Kissen, Kuscheltiere und auch Gardinen und Teppiche sind wahre Staubfänger. Dazu kommt, dass sie unter Umständen nur schwer zu reinigen sind, aber Staub geradezu anziehen. Wenn es geht, sollten solche Gegenstände im Wohnbereich reduziert werden.

Mit diesen Tipps ist das Rauchen aufzuhören ganz simpel und leicht

Mit diesen Tipps ist das Rauchen aufzuhören ganz simpel und leicht

Es ist schon ein oftmals so sehr verfluchtes Übel und Laster und wem es einmal schmeckt, der kann nur schwerlich die Finger davon lassen. Noch immer rauchen Millionen Menschen weltweit und obwohl sie wissen, wie gesundheitsgefährdend de Nikotingenuss ist, können und wollen sie zum Teil sie auf den Nikotinbedarf nicht verzichten. Einfach so, von jetzt auf gleich die letzte Zigarette nach etlichen Jahren oder gar Jahrzehnten des Rauchens ganz bewusst anzustecken, um dann nie mehr wieder dem Laster zu verfallen, ist selten. Denn ohne Hilfe, Tipps und einigen Tricks, kommen nur die wenigsten von der Zigarette los. Rituale und bestimmte Mechanismen, die den Konsum nahezu vorgeben und auch wann, zu welchem Zeitpunkt und auch die Menge, sind nur einige Probleme, mit denen Raucher zu kämpfen haben, die sich mit dem Gedanken aufrunden, das Rauchen an den Nagel hängen zu wollen. Das größte Problem allerdings ist das hohe Suchtpotenzial des Nikotingenusses. Denn der Körper stellt sich schnell auf die Droge Zigarette ein und verlangt postwendend täglich danach, um den Nikotinpegel abzudecken. Von wenigen Zigaretten am Tag setzt sich schleichend die Sucht fort und schon wird täglich eine Packung Zigaretten und darüber hinaus geraucht. Mit einigen Tipps kann man aber auch durchaus den inneren Schweinehund überwinden und das Rauchen tatsächlich loswerden.

Weniger Rauchen oder die E-Zigarette zum Abgewöhnen?

Ganz und gar die Zigarette liegenzulassen, kostet eine Menge Überwindung und ein starkes Durchhaltevermögen. Dabei zählt die innere Einstellung zum Thema ganz besonders. Wer das Rauchen nur zwanghaft aufhören will und nicht voll und ganz dahinter steht und weder Courage und Ernsthaftigkeit zutage bringen kann, der wird in der Regel nicht lange durchhalten. Auch der gut gemeinte Vorsatz und die Versuche, zunächst erst einmal nicht ganz so abrupt aufzuhören und vielleicht zu Beginn nur einfach weniger Zigaretten täglich zu rauchen, scheitern meist kläglich. Irgendwann, besonders aber in Stresssituationen und in Gesellschaft, stellen Raucher sehr schnell fest, dass dies alles nur an sich selbst gestellte, leere Versprechen waren. Die E-Zigarette könnte dabei ein durchaus probates Mittel sein, sich mit der Entwöhnung anzufreunden. Denn sie gilt als Ausgleich und Alternative zugleich und wem sie auf Dauer nicht wirklich schmeckt, dem fällt das Aufhören umso leichter, da er eh schon eine geraume Zeit von der Tabak-Zigarette weg ist.

Auf Gesellschaft mit Rauchern verzichten

Meist ist man im engen Freundeskreis nicht allein als Raucher und, wenn man sich immer wieder in solche begibt, ist die Versuchung doch noch eine Zigarette anzuzünden groß. Besser ist, im Anfangsstadium der Entwöhnung sich nicht mit diesen Menschen zu treffen. Wem dies allerdings nichts ausmacht, kann durchaus unter Rauchern sein und stellt oftmals schnell fest, wie unangenehm der Geruch eines Rauchers sein kann.

Partys und Feiern meiden

Für Partygänger und Menschen, die gerne an Wochenenden um die Häuser ziehen, wird das Aufhören besonders hart. Denn Alkohol und Feiern wird automatisch auch mit dem Genuss der Zigaretten verbunden. Auch dies sollte man einfach zu Beginn der Phase meiden und sich anderweitig orientieren und beschäftigen.

Von Kaffee auf Tee umstiegen

Es gibt nur die einen und anderen. Wer Kaffee trinkt und für den das schwarze Heißgetränk einem göttlichen Trunk gleichstellt, der stellt sich gewöhnlich nicht auf Tee um. Und die totalen Teetrinker würden niemals gerne dem Kaffee den Vortritt lassen. Und Raucher trinken in der Regel oftmals unglaublich gerne Kaffee. In allen Variationen, von Cappuccino, über Latte Macchiato, bis hin zum Bohnenkaffe oder Espresso. Und am liebsten noch mehrmals täglich und die obligatorische Zigarette dabei. Wer dann als Raucher auf Tee umsteigt, tut sich und seinem Geschmackssinn so einiges an. Doch wirksam ist diese Variante tatsächlich und man gewöhnt sich schnell an diese Situation. Denn Teetrinken und Zigarette passt so gar nicht zusammen und schmeckt eigentlich auch relativ schrecklich.

Sport und Abwechslung

Bewegung an der frischen Luft und auch in der Freizeit sein bisheriges Tagesprogramm durchdenken und auf den Kopf stellen. Mit Hunden Gassi gehen und sich mit der Haltung von Haustieren anfreunden beispielsweise, sind nur ein guter Ansatz, sich anderweitig zu orientieren und beschäftigen und dabei auch noch etwas Gutes zu tun. Sich einfach ein Sport- bzw. Fitnesstrainingsprogramm zuzulegen und dieses straffe Programm durchhalten. Den inneren Schweinehund zu überwinden und sich mit Freunden und Gleichgesinnten, die ebenfalls das Rauchen an den Nagel gehängt haben oder niemals rauchten zum Sport treffen. Desto mehr man physisch wie psychisch anderweitig beschäftigt ist, umso leichter fällt das Aufhören schließlich.

Wenn Arbeitnehmer krank oder arbeitsunfähig sind

Wenn Arbeitnehmer krank oder arbeitsunfähig sind

Wer arbeiten geht, dem wird es sicherlich auch einmal passieren, dass er in dieser Zeit krank wird. Das ist ganz normal und darf auch vorkommen. Kranksein kann bedeuten, dass man nur einen einzigen Tag oder aber auch eine recht lange Zeit ausfällt. Das hängt natürlich stark von der Schwere der Erkrankung ab und vielleicht auch noch davon, welcher Tätigkeit man nachgeht. Jeder Beruf hat andere Erwartungen und Herausforderungen an die Befindlichkeit eines Menschen. Wer eine schwere Grippe bekommt, der wird sicherlich ein paar Tage, wenn nicht sogar zwei Wochen lang ausfallen und nicht zur Arbeit gehen können.

Wie häufig Arbeitnehmer wegen einer Krankheit fehlen, soll tatsächlich nicht nur von dem generellen Gesundheitszustand oder dem Alter abhängen. Viel soll der Beruf damit zu tun haben, dem man nachgehen muss. Studien sollen der Beleg dafür sein, dass die jeweiligen Jobs unterschiedlich stark Einfluss auf die Fehltage der Arbeitnehmer haben. Die meisten Fehltage sollen zum Beispiel bei Menschen zustande kommen, die in ihren Berufen einer hohen körperliche Belastung ausgesetzt sind. Dafür kommen natürlich viele Berufssparten infrage. Wohl sehr wenig Fehltage kamen dagegen bei Berufstätigen zustande, die in der technischen Forschung, Softwareentwicklung oder als Hochschullehrer tätig sind.

Die Problematik, wenn sich der Arbeitgeber nicht sicher ist, ob Krank oder „Krankfeiern“

Wenn jemand krank ist, dann muss er selbstverständlich der Arbeit so lange fernbleiben können, bis er wieder genesen ist. Leider wird das aber auch von einigen Arbeitnehmern ausgenutzt. Dem Arbeitgeber wiederum kann dadurch ein sehr hoher Schaden entstehen, wenn Angestellte und Arbeiter so eine Situation ausreizen und immer wieder nur „krankfeiern“. So mancher Arbeitgeber hat sich aus der Not heraus deswegen schon extern Hilfe für die Aufklärung besorgt. Die AcentA Detektei ist zum Beispiel so eine Hilfsmöglichkeit. Diese Detektei aus Hannover ermittelt immer wieder für Arbeitgeber in Fällen, wo der Verdacht besteht, dass Arbeitnehmer nicht wirklich erkrankt sind. Sie können dafür verlässliche Beweismittel besorgen, die dann sogar bei Gericht eingesetzt werden können, wenn es denn tatsächlich dazu kommen sollte, dass der Verdacht begründet war. Sicherlich will kein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer zu Unrecht beschuldigen. Der Einsatz eines Detektivs kann daher Klarheit schaffen.

Häufung bestimmter Krankheitsbilder

Typische Krankheiten, die in typischen Arbeitsbereichen häufiger vorkommen sollen: Wenn es um typische Krankheiten in typischen Arbeitsbereichen geht, sollen beispielsweise die Beschäftigten der Ver- und Entsorgung besonders häufig an Muskel-Skelett-Erkrankungen leiden. Viele Beschäftigte sind dagegen häufig erkältet, wenn sie viel Kontakt mit anderen Menschen haben. Das kann zum Beispiel die Tätigkeit in einem Großraumbüro, einem sozialen Beruf oder im Einzelhandel sein.

Natürlich gibt es auch die seelischen Probleme, die krank machen können. Stark davon betroffen sollen hier Angestellte aus dem Dialogmarketing sein (zum Beispiel Callcenter-Mitarbeiter), aber auch Menschen, die in der Familien- und Altenpflege tätig sind.

Die Warnzeichen des Körpers immer ernst nehmen!

Die Warnzeichen des Körpers immer ernst nehmen!

Unser Körper ist ein Wunderwerk der Natur. Denn es gibt nichts in unserm Körper, und sei es auch noch so winzig und fast unscheinbar, was nicht irgendeiner wichtigen und manchmal sogar lebenserhaltenden Funktion zugrunde liegt. Jeder Muskel, jede Arterie, jede Ader und jeder Nerv und Co. Sie allesamt haben eine Funktion und einen Auftrag zu erledigen und dies tagtäglich aufs Neue. Und wenn die eine oder andere Funktion aus unterschiedlichen Gründen plötzlich aus dem Ruder gerät und nicht mehr präzise arbeiten kann, schickt uns der Körper Warnsignale aus, damit wir schnell und prompt handeln können und auch Maßnahmen ergreifen könne, um diesen Missstand wieder ins Lot zu bringen. Ignorieren wir diese Signale und unterbrechen wir diese Anordnung von Reaktionen, kann das aus gesundheitlicher Sicht für uns schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Zum Teil sogar auch mit lebensbedrohlichem Ausgang.

Schmerzen und Beklemmungen im Brustbereich

Nicht immer sollte man bei diesen Symptomen gleich in Panik geraten und nicht immer heißt dies sofort, dass ein Herzinfarkt droht. Schmerzen in diesem Bereich können auch durch Haltungsfehler entstehen. Wie beispielsweise ein immer gekrümmte Sitzen am Arbeitsplatz, oder auch das ständige und einseitige Heben und Tragen des Babys bei Müttern. Wirbel können sich so insbesondere eben im BWS-Bereich verschieben und sogar für Bandscheibenvorfälle und Nervenschädigungen sorgen. Die Schmerzen strahlen bis in den vorderen Brustbereich aus und ist der Schmerz auch noch auf der linken Seite, liegt automatisch der Verdacht nahe, dass es sich hierbei um die Vorboten eines Herzinfarktes handeln könnte. Der Schmerz signalisiert, dass in diesem Bereich der Wirbelsäule etwas nicht im Lot ist und gerichtet, bzw. Behandelt werden muss. Dennoch sollte man diese Schmerzen, die anhaltend sind und vielleicht sogar in den linken Arm ziehen, immer grundsätzlich ernst nehmen und beim Arzt vorstellig werden.

Lähmungserscheinungen und Taubheit in den Gliedmaßen

Diese Symptome sind ein Indiz für eine Unterversorgung von Sauerstoff im Gehirn, die zum Schlaganfall oder Hirninfarkt führen können. Die Warnsignale hierfür können von ganz unterschiedlicher Natur sein und sich völlig verschieden darstellen. So kann ein Kribbeln und eine Taubheitsgefühl in Armen oder Beinen schon der Anfang vom übel sein. Aber auch Schwinde. Plötzliche Sprach und Artikulationsschwierigkeiten, Lähmungserscheinungen in Intervallen, oder auch das plötzlich verschwommene Sichtfeld und Doppelbilder, können Anzeichen eines drohenden Schlaganfalls sein. Desto schneller die Unterversorgung im Hirnbereich durch diese Anzeichen erkannt wird, umso erfolgreicher ist die spätere Therapie und deren Verlauf. Bei drohenden Schlaganfällen kommt es tatsächlich auf jede Minute an.

Versteckte Infarkte

Die versteckten Herzinfarkte zeigen sich meist durch sehr geringe, fast kaum erkennbare Symptomatiken. Da kann der kalte Schweißausbruch, leichte Übelkeit, Kurzatmigkeit und Angstgefühle schon der Auslöser sein. Frauen erkranken oftmals wesentlich häufiger an unerkannten und versteckten Infarkten, als Männer. Wobei die prozentuale Häufigkeit eines tatsächlichen Herzinfarktes bei Männern häufiger vorkommt.

Depressionen

Die wohl heimtückischste Erkrankung und ihr schleichender Prozess. Dennoch erkranken Millionen Menschen jedes Jahr an dieser Krankheit. In der Regel nehmen die meisten Betroffenen diesen Verlauf der Krankheit überhaupt nicht wahr. Erst ist es nur die Lustlosigkeit, die eintrifft. Dann vielleicht noch Schlaflosigkeit und immer wieder tagsüber das Gefühl zu haben, an nichts mehr teilhaben zu wollen. Die Öffentlichkeit immer häufiger gemieden wird und Freunde nicht mehr kontaktiert werden. Das in sich zusammenziehen und verkriechen in den eigenen vier Wänden und das ständige Bedürfnis zu haben, einfach nur noch grundlos losweinen zu wollen. Die Depression hat extrem viele Gesichter und ist gerade deshalb umso gefährlicher.

CBD-Trend – was steckt dahinter?

CBD-Trend – was steckt dahinter?

Seit einiger Zeit werden vermehrt Produkte mit dem Wirkstoff Cannabidiol (kurz CBD) auf den Markt gebracht. Die Palette reicht von medizinischen Präparaten, bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln. Doch welche Wirkungen verspricht CBD und was sollte man in diesem Zusammenhang wissen?

Was ist CBD?

CBD, Cannabidiol ist eines von etwa 70 bekannten Phytocannabinoiden, Bestandteilen der Cannabispflanze. Das bekannteste Cannabinoid ist Tetrahydrocannabidiol, der Wirkstoff, der hauptsächlich für die psychoaktive Wirkung von Cannabis bekannt ist. CBD hingegen gilt als effektive, gut verträgliche und sichere Komponente der Cannabispflanze.

Wirkmechanismen

Im Gegensatz zu anderen Cannabinoiden, etwa dem THC, wirkt CBD nicht psychoaktiv und verursacht somit auch keine berauschende Wirkung. Die Wirkmechanismen sind zwar noch nicht im Detail erforscht, zahlreiche positive Wirkungen sind jedoch durchaus bekannt. CBD simuliert den Vanilloid-Rezeptor Typ1 im zentralen und peripheren Nervensystem, was zur Schmerz-hemmenden Wirkung beiträgt. Zudem bindet es an den Nucleosid-Transponder-1 und an den GPR55-Rezeptor, was entzündungshemmende Wirkungen begünstigt und sogar verstärkt. Weiterhin sind alle Cannabinoide, somit auch CBD potente Radikalfänger und weisen somit Zell-schützende Eigenschaften auf. Insbesondere folgende Eigenschaften können dem CBD angeblich zugeschrieben werden:

  • Angst-hemmend
  • appetithemmend
  • entzündungshemmend
  • entspannend
  • Schmerz-hemmend
  • Zell-schützend

Bei welchen Erkrankungen hat sich CBD bei der Behandlung bewährt?

Es gibt zahlreiche klinische Studien, die die Wirksamkeit von CBD in Bezug auf die Linderung bestimmter Krankheiten belegen sollen.

  • Alzheimer
  • chronische Schmerzen
  • Diabetes
  • Epilepsie
  • Fibromyalgie
  • Hautprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Morbus Crohn / Reizdarm
  • Multiple Sklerose
  • Nervosität / Stress / Anspannung
  • Schlaflosigkeit / Schlafstörungen

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Stoffe beinhaltet auch die Einnahme von CBD potenzielle Nebenwirkungen. Manche dieser Nebenwirkungen können durchaus auch gewünschte Wirkungen sein. Die Gesamtheit der Nebenwirkungen sind jedoch noch nicht vollumfänglich erforscht und sind stark vom jeweiligen Krankheitsbild und dem Patienten abhängig. Generell sollten Schwangere daher keine CBD-Präparate einnehmen. Folgende potenzielle Nebenwirkungen sind bekannt:

  • Erhöhter Augeninnendruck
  • Trockenes Gefühl im Mundraum
  • Niedriger Blutdruck
  • Schläfrigkeit
  • Gezügelter Appetit

Weiterhin kann CBD mit einer Vielzahl von anderen Medikamenten interagieren. Wer andere Medikamente zu sich nimmt, sollte die Einnahme von CBD daher in jedem Fall mit einem Arzt absprechen. Unter folgendem Link gibt es ausführliche Informationen rund um mögliche Nebenwirkungen von CBD.

Ist CBD in Deutschland legal?

Da CBD wie beschrieben keine psychoaktive Wirkungen entfaltet ist der Wirkstoff nahezu überall legal erhältlich. Dies bedeutet, dass CBD Produkte zur Förderung der Gesundheit verkauft, erworben und auch konsumiert werden dürfen. Cannabidiol wird in verschiedenen Formen angeboten. Vor allem medizinische Produkte und CBD-Ergänzungsmittel erfreuen sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit.

Sicherlich ist CBD kein Wundermittel, geschweige denn ein Allheilmittel, dennoch kann es vielen Menschen helfen ihre Krankheiten zu bekämpfen oder Symptome zu lindern. Es bleibt abzuwarten, inwieweit zukünftige Studien neue Erkenntnisse im Umgang mit CBD liefern können. Schon jetzt können viele Symptome vor allem von Autoimmunerkrankungen effektiv mit einer gezielten CBD Einnahme lindern. Schwangere und stillende Frauen sollten auf eine Einnahme generell verzichten. Bei einer Einnahme anderer Medikamente sollten mögliche Wechselwirkungen unbedingt mir einem Arzt abgeklärt werden.

Worauf es für den Patienten beim Zahnarzt ankommt

Worauf es für den Patienten beim Zahnarzt ankommt

Der Gang zum Zahnarzt fällt einigen Patienten nach wie vor nicht leicht und häufig ist man wegen Vorurteilen schon negativ gestimmt. Bei sehr vielen sitzt die Angst vor dem Zahnarzt tief und sie besteht meist schon seit ihrer Kindheit. Leider haben oft schlechte Erfahrungen und unnötige Schmerzen dafür gesorgt. Aber auch später noch kann man das Pech haben, sich nicht gut bei einem Zahnarzt behandelt zu fühlen. Manche gehen dann lieber erst gar nicht mehr zu einem Zahnarzt, was natürlich nicht die beste Lösung ist. Man kann durchaus sehr gute Ärzte finden, denen man sein Vertrauen beruhigt schenken kann. Vielleicht kann das Folgende dabei helfen, den richtigen Arzt für sich zu finden.

Zunächst sollte man dazu wissen, dass generell Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland eine sehr gute Ausbildung erhalten. Dazu werden diese Ärzte durch den Gesetzgeber verpflichtet, sich regelmäßig fachlich fortzubilden. Von daher kann man also schon sehr sicher sein, dass hier der Beruf normalerweise auf einem fachlich hohen Niveau ausgeübt wird. Nur reicht vielleicht dieses Wissen noch nicht aus, um mehr Vertrauen und Zuversicht zu erhalten. Denn natürlich gibt es noch weitere Aspekte, die eine gute Zahnarztpraxis ausmachen können. Als Patient kann man durchaus noch einige Merkmale berücksichtigen und auch überprüfen.

Dentalbedarf – die optimale Ausstattung

Sicherlich sagt eine Ausstattung noch nicht alles darüber aus, wie gut der Arzt und sein Team wirklich sind, aber dennoch gehört eine moderne und gute Zahnarztausstattung mit dazu. Dazu wird eine Praxis viel Dentalbedarf benötigen, um wirklich professionelle und umfangreiche Behandlungen anbieten zu können. Insbesondere Patienten, die eher etwas Angst vorm Zahnarzt haben, beruhigt es natürlich, wenn das ganze Drumherum passt. Zahnärzte können zum Beispiel sehr gut bei www.med-dent24.com ihren Dentalbedarf finden. Dieser Bedarf reicht von Einwegartikeln, Füllmaterialien, Sterilisations- und Arbeitsschutz bis hin zu Instrumenten, rotierenden Instrumenten, Glaswaren, Kunststoffartikeln und noch vieles weitere mehr.

Terminplanung

Wenn es um die Terminabsprachen geht, sollten die Zeiten berücksichtigt werden, die für den Patienten günstig sind. Zum Beispiel kann es als besonderen Service für Berufstätige zusätzliche Öffnungszeiten außerhalb der normalen Arbeitszeit geben. In einer gut organisierten Praxis sollten lange Wartezeiten nicht üblich sein. Es gibt Praxen, wo die Patienten rechtzeitig telefonisch informiert werden, wenn es absehbar ist, dass man länger als eine halbe Stunde warten muss.

Praxisteam

Viel hängt auch von dem gesamten Praxisteam ab und nicht nur vom behandelnden Arzt. Das Team sollte insgesamt freundlich sein und eine angenehme Atmosphäre schaffen, damit sich Patienten gut aufgehoben fühlen. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter und der Zahnarzt sich Zeit für einen nehmen, auch, wenn es noch offene Fragen oder Ängste gibt.

Hygiene und Diskretion

Die Hygiene ist beim Zahnarzt sehr wichtig. Die Ärzte und das ganze Team sollten deshalb am Behandlungsstuhl Mundschutz und Handschuhe tragen. Saubere Instrumente, neue saubere Becher am Wasserbecken müssen selbstverständlich sein. Diskretion gehört auch zu einer guten Praxis mit dazu. Egal, ob im Wartezimmer oder im Behandlungszimmer, andere Patienten sollten nicht jedes Gespräch mit dem Zahnarzt oder dem Praxisteam mithören können. Das muss dem Zahnarzt und dem Praxisteam wichtig sein.

Fürs schönste Lächeln – die Zahngesundheit sollte uns heilig sein

Fürs schönste Lächeln – die Zahngesundheit sollte uns heilig sein

Ein strahlendes Lächeln mit schneeweißen, gesunden Zähnen. Der Wunsch vieler Menschen und dennoch ist einigen nicht bewusst, wie wichtig gesunde Zähne eigentlich sind. Denn nicht nur der äußere Schein, das strahlend weiße Gebiss, ist auch tatsächlich im Kern gesund. Denn Karies beginnt dort, Wo die gründliche und regelmäßig Pflege entweder versagt und nicht richtig angewendet wird, oder erst gar nicht stattfindet und das Auslassen des obligatorischen Zähneputzen als Kavaliersdelikt angesehen wird.

Mit fatalen Folgen. Denn schnell ist der Zahnschmelz dahin, die Karies hat leichtes Spiel und schon kündigen sich Schmerzen und dick geschwollene Backen an und schlimmstenfalls muss der betroffene Zahn gezogen werden. Ob durch die Angst vor dem Zahnarzt gebremst und gehindert, oder durch schlichte Nachlässigkeit. Wer die Routineuntersuchungen beim Zahnarzt auslässt und zudem auch noch seine Zähne nicht pflegt, muss nicht jammern, wenn die Karies ganze Zahnreihen zerstört und das Lächeln hinter vorgehaltener Hand zur Herausforderung wird.

Angst hemmen, statt schüren

Unglaublich viele Menschen spüren schon eine Tiefe Angst in sich, wenn sie allein nur daran denken, dass der nächste Zahnarzttermin ansteht. Sie schwitzen und es wird ihnen spei-übel, beim Gedanken ans Geräusch des Bohrers oder auch des Kratzen spitzer Werkzeuge an Zahnhälsen und Co. Lieber alles mögliche über sich ergehen lassen, aber nur nicht eine Sekunde auf dem Zahnarztstuhl zu sitzen. Etliche Dentisten haben sich mittlerweile genau auf diese Patienten eingestellt und sind dementsprechend vorbereitet. Sie versuchen durch unterschiedlichste Methoden den Patienten den Besuch beim Zahnarzt in ihren Praxen so angenehm wie möglich zu gestalten. Das Zahnmedizinzentrum beispielsweise, welches man unter zahnmedizinzentrum.com findet, hat sich darauf spezialisiert und hilft so, den Patienten die Angst zu nehmen und sie dementsprechend behandeln zu können.

Regelmäßigkeit ist wichtig

Desto regelmäßiger die Besuche beim Zahnarzt sind und auch die jeweiligen Behandlungstermine, umso besser und erfolgreicher ist der Gewöhnunsgeffekt. Denn die Routine eines jeden Besuches beim Dentisten, selbst mit sehr unangenehmen Behandlungen und Eingriffen sogar, lässt den Besuch zur Normalität werden und gehört schlussendlich zum Alltäglichen. Besonders drastisch wird dies deutlich bei Behandlungen, wie dringend notwendig Zahnersatz durch Zahnbrücken und Kronen. Denn hierbei allein sind regelmäßige Termine und kurzen Abständen zwingend erforderlich, um die Behandlungen abschließen zu können. Der halbjährlich oder jährliche Kontrollbesuch beim Zahnarzt wird dann zur lapidaren Terminerledigung.

Dennoch sollte jeder die Angst vor dem Zahnarzt eines Mitmenschen immer sehr ernst nehmen, denn diese können sich durchaus in manifeste Phobien wandeln, die in der Regel ohne professionelle, ärztliche Unterstützung nicht zu überwinden sind. Wer als Betroffener nicht seinen eigenen Schweinehund dabei überwinden kann, läuft Gefahr, dass die gesunden Zähne am Ende buchstäblich dahin faulen, wenn sie weder richtig und ausgiebig gepflegt, noch vom Zahnarzt regelmäßig kontrolliert werden. Und auch die Pflege sollte andauern und nicht zu kurz ausfallen. Die richtige Zahnbürste und auch die passende Zahnpasta für die jeweilige Beschaffenheit der Zähne selbst, sind elementar, um ein gesundes Gebiss auch gesunder erhalten zu könne.  Im Idealfall ein Leben lang.

Warum uns der Morgensport so gut tut

Warum uns der Morgensport so gut tut

Morgenstund hat bekanntlich Gold im Mund. So zumindest empfinden viele Menschen, wenn sie am frühen Morgen leicht und vergnügt aus den Federn finden. Sich an den Frühstückstisch setzen und dann auch noch eine Runde durch den Wald laufen, bevor sie sich ins Büro begeben. Andere wiederum ignorieren das Klingeln des Weckers und fühlen sich dabei nicht ernsthaft angesprochen. Sie kommen nicht aus dem Bett, sind müde und schlapp, schlafen beim Zähneputzen fast schon wieder ein und fahren mit der Tasse Kaffee im Auto wie ferngesteuert zur Arbeit. Ans Sporttreiben am frühen Morgen denken diese eher weniger und beim Gedanken daran fallen sie in eine Art destruktiver Haltung und mürrischem Gezeter . Doch was ist dran, an der Theorie, dass besonders die Gymnastik oder der regelmäßige Sport am Morgen so besonders wertvoll und gesund für unseren Körper sein soll?

Grundsätzlich gesund

Sport und körperliche Bewegung in jeglicher Form, ist grundsätzlich gesehen immer gesund für uns. Natürlich sollte das Maß aller Dinge immer beäugt und begrenzt sein. Doch Fakt ist, dass jedwede Beweglichkeit unsere Körper und Körperkreislauf fit und vital hält. Wer rastet, der rostet. Und genau daran ist tatsächlich eine ganze Menge festzumachen. Desto regelmäßiger wir unseren Körper durch gezielte Bewegungen auf Trab halten, umso beweglicher bleibt und ist man schlussendlich auch. Dass Sport am Morgen besonders gut für uns ist, lässt sich an vielen Dingen sehr einfach festmachen. Die Lebensgeister, die vielleicht noch nicht so ganz wach sind, werden durch die Bewegung erst einmal geweckt und mobilisiert. Der Blutkreislauf fängt an seine Vitalität zu mobilisieren und schon sind wir hellwach, fühlen uns fit und gestärkt. Und das schon nach wenigen gymnastischen Übungen.

Wie viel Sport ist gesund?

Natürlich gilt auch hierbei die Regel, dass bei zu viel des Guten der Schuss tüchtig nach hinten losgeht. Wir am Schreibtisch womöglich vor lauter Erschöpfung zusammensacken, oder schlimmer noch gleich einschlafen. Wir sind den ganzen Arbeitstag nicht mehr in der Lage klare Gedanken, geschweige denn Entscheidungen fassen und treffen zu können. An dieser Stelle ist die körperliche und sportliche Betätigung am Morgen definitiv im übertriebenen Maße erfolgt und wirkt sich negativ auf unseren ausgezehrten Körper aus. Ein leichtes Joggen oder Walken etwa, welches sich vielleicht über einen Zeitraum von 40 bis 60 Minuten hinzieht. Oder auch gymnastische Übungen auf dem Boden liegend oder auf dem Laufband laufen. Oder auch einfach der ausgiebige Spaziergang mit dem Hund am Morgen kann schon dazu beitragen, dass wir uns vital und gesund fühlen und es auch sind. Wer gerne joggt oder läuft, sollte dies ruhig am Morgen bei gemäßigtem Tempo machen. Und wer keine große Entfernung zum Arbeitsplatz hat sollte überlegen, ob nicht dieser zu Fuß zurückzulegen wäre oder mit dem Rad. Denn auch diese Chance kann man wunderbar als morgendliches Startritus nutzen, um fit und vital für den Arbeitstag sein zu können. Denn grundsätzlich ist jede Art von körperlicher und sportlicher Betätigung am Morgen von großem Wert für unsere Gesundheit, wenn man den Bogen nicht zu weit überspannt und dies in Strapaze und Anstrengung für den Körper ausartet.

So findet man einen guten Zahnarzt

So findet man einen guten Zahnarzt

Gerade dann, wenn es um die Gesundheit geht, sind die meisten Menschen auf eine dritte Person angewiesen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass es sich um eine Person handelt, auf welchen sich Patienten verlassen können. Es gibt einige Kriterien, welche Sie bei der Suche nach einem neuen Zahnarzt unbedingt beachten sollten.

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