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Leckere und gesunde Beeren

Leckere und gesunde Beeren

Beeren sind beliebt und bekannt. Als Beere bezeichnet man in der Botanik eine aus einem einzigen Fruchtknoten hervorragende Schließfrucht. Bei ihr ist die komplette Fruchtwand auch noch bei der Reife saftig oder zumindest fleischig. In der Umgangssprache und traditionell wird dieser Begriff natürlich anders belegt. Man meint damit üblicherweise kleine und süße Früchte. Beeren sind meist eher rundlich und von kräftiger Farbe. Sie enthalten auch oft mehr als einen Samen. Dabei kann die Außenschicht ledrig und hart wie zum Beispiel bei einem Kürbis, einer Gurke oder bei Zitrusfrüchten sein. Dann spricht man von einer Panzerbeere. Wenn die Blüte mehrere Fruchtknoten besitzt und diese jeder eine beerenartige Frucht ausbildet, so entsteht die sogenannte Sammelbeere.

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Schlafstörungen, das weit verbreitete Problem

Schlafstörungen, das weit verbreitete Problem

Ein guter Schlaf ist so wichtig für unser Wohlbefinden und die Gesundheit, dass hört man immer wieder. Nur ist es leider so, dass viele Menschen unter Schlafstörungen leiden. Dieses Phänomen ist weit verbreitet und kann langfristig und auch kurzfristig bedenkliche Folgen haben. Davon einmal abgesehen, dass man sich mit einem Schlafmangel nicht besonders wohl und gut fühlt. Wenn man in der Nacht immer wieder keine Ruhe findet graut es einem schon davor, jeden Abend ins Bett zu gehen. Meist ist man ja hundemüde und man bräuchte dringend den erholsamen Schlaf aber sobald man liegt, will das Einschlafen häufig nicht funktionieren. Im Gegenteil, man wälzt sich hin und her, keine Liegepostion scheint länger angenehm zu sein und gedanklich kann man oft auch nicht abschalten.

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Sparkurs der Krankenkassen: Immer häufiger müssen Versicherte Kosten übernehmen

Sparkurs der Krankenkassen: Immer häufiger müssen Versicherte Kosten übernehmen

Dass die gesetzlichen Krankenkassen immer häufiger dazu übergehen, diverse Kosten für Behandlungen und Medikationen nicht mehr tragen, ist keine Seltenheit mehr. Der Sparkurs der Krankenkassen hierzulande ist offensichtlich, und obwohl sie permanent gute Abschlusszahlen am Jahresende erzielen und vorweisen können, wird gespart, was das Zeug hält. Auf Kosten der Versicherten. Denn sie sind die Leidtragenden, die trotz hoher Krankenkassenbeiträge dennoch für viele Medikationen und Behandlungen selbst in die Tasche greifen müssen und zur Kasse gebeten werden.

Besonders hart für Rentner

Die kleinen Renten vieler älterer Menschen reichen nicht mehr aus, um sich teils notwendiger, ärztlicher Behandlungen unterziehen zu können. Zwar ist die notwendige Abdeckung medizinischer Behandlungen gesetzlich gefordert und verankert, doch wo fängt sie an und wo genau hört sie auf? Umso wichtiger ist es dann, die richtige und passende Krankenversicherung auszusuchen, die mit verschiedenen Optionen und Konditionen aufwartet, die benötigt werden. Denn schon allein eine Brille, das Hörgerät, die Gehhilfe oder die Massage und Akupunktur bei Migräne sind teure Faktoren und müssen in der Regel selbst und aus eigener Tasche finanziert werden. Daneben Verbandsmaterial für Zuhause und Salben, Cremes und Co. Sie werden eher sehr spärlich nach einer Operation oder eines Krankenhausaufenthaltes dem Patienten zur Weiterbehandlung zu Hause mit auf den Weg gegeben. Der Gang zum Hausarzt und auch das weitere Material zur Versorgung von Wunden und Co. sind ebenso sehr mager. Der Patient wird dabei unwillkürlich zur Kasse gebeten, wenn er mehr Komfort und eine gute Abdeckung der Behandlung mit dem notwendigen Material wie Mullbinden und mehr vor Ort haben möchte. Für Menschen mit geringen Einkommen und insbesondere Rentner kann das schon eine sehr schwierige Situation bedeuten. Denn die magere Rente reicht oftmals zur Abdeckung der regelmäßigen Kosten für Medikamente und Co. nicht aus. Wer also im Alter krank wird, hat schlechte Karten. Und dies, obwohl das Gesetz für Heil- und Hilfsmittelversorgung noch einmal laut Gesetzgeber zugunsten der Versicherten geändert und angepasst wurde. Wer hierbei die falsche Krankenversicherung hat, ist erst recht in der Zwickmühle, denn auch hier gibt es Unterschiede in Sachen Kostenübernahmen.

Hat sich tatsächlich etwas geändert?

Grundlegend sollte die im Februar 2017 verabschiedete Reform der Heil- und Hilfsmittelversorgung dafür sorgen, dass insbesondere älteren Menschen deutlich mehr dadurch geholfen werden sollte. Denn unter Heilmittel gehören beispielsweise nichtärztliche Therapien und oder Behandlungen. Dazu gehören Ergotherapien, Physiotherapien, Logopädie, medizinische Fußpflege, Hörgeräte, Windeln und Blasenkatheter, Rollstühle, Gehhilfen und Brillen. Spürbar zeigt sich dieses Gesetz allerdings für Patienten und Versicherte gesetzlicher Krankenkassen im Großen noch immer nicht wirklich. Denn viele Krankenkassen würden bei der Verordnung und Erstattung der Kosten von Hilfsmitteln zu sehr auf günstige Produkte und weniger auf Qualität achten. Auch, dass etwaige Serviceleistungen gestrichen wurden und ersatzlos aufgehoben wurden, bemängeln viele Versicherte. Dabei sind die Unterschiede der Kostenübernahmen von Krankenkasse zu Krankenkasse sehr drastisch. Während sich die eine negativ zu einer bestimmten Kostenübernahme von diversen Hilfsmitteln äußert, stimmt eine andere ohne Weiteres kommentarlos zu. Welche Krankenkasse schlussendlich die passende ist und als ständiger und zuverlässiger Begleiter an der Seite des versicherten bleibt, ist dementsprechend schwierig herauszufinden und kann nicht an nur situationsbedingt an einer Sache festgemacht werden.

Welche Schadstoffe gibt es in unserer Luft?

Welche Schadstoffe gibt es in unserer Luft?

Saubere Luft braucht der Mensch und alle anderen Lebewesen auf dieser Erde zum atmen und somit zum Leben. Sie ist also extrem wichtig für unser aller Überleben und deswegen sollte damit eigentlich besonders sorgsam umgegangen werden. Nur leider ist das nicht immer der Fall. In der Luft wird man viele Inhaltsstoffe finden. Diese Luftinhaltsstoffe können in bestimmten Konzentrationen schädlich für uns Menschen und die Tiere sein. Auch die Pflanzen, unsere Gewässer, die Böden und ebenso Bauwerke und andere Materialien können darunter leiden.

Unsere Luft selbst ist ein Gasgemisch der Erdatmosphäre. Die trockene Luft besteht vorwiegend aus zwei Gasen. Es handelt sich dabei um Stickstoff und Sauerstoff. Dazu kommen noch geringere Anteile von Argon, Kohlenstoffdioxid und Spuren von anderen Gasen. Neben den von Menschen verursachten Dingen wie Abgase, die durch das Verbrennen von zum Beispiel Erdöl, Kohle und anderen Stoffen, aber auch durch Autos, Kraftwerke, die Müllverbrennung und Heizungen von Wohnhäusern entstehen, kommt auch noch aufgewirbelter Staub von Straßen, aus der Erde oder auch zum Beispiel aus der Massentierhaltung hinzu. Natürlich gibt es zusätzlich einige naturgegebene Dinge, die sich in der Luft befinden. Das sind zum Beispiel Pollen, kleinste Lebewesen und deren Ausscheidungen und sicher noch so einiges mehr.

Welche Folgen haben all diese Einflüsse?

Was sich alles in unserer Luft befindet, kann unterschiedlichen Einfluss auf vieles nehmen. Umso mehr Schadstoffe sich in der Luft befinden, umso schlechter ist das generell für unsere Gesundheit. So kommt es immer häufiger zu Atemwegserkrankungen und auch Kreislauf und Gehirn können geschädigt werden. Immer mehr Menschen leiden zum Beispiel unter Allergien. Diese werden häufig durch unterschiedliche Pollen hervorgerufen, können aber auch durch Kleinstlebewesen wie beispielsweise Hausstaubmilben und deren Ausscheidungen entstehen. Auch andere Luftverschmutzungen werden Allergien und andere Krankheiten sicherlich ungünstig mit beeinflussen.

In vielen Großstädten sind die Autoabgase in der Luft ein großes Problem. Die Rede ist dann auch schnell von Smog, wenn kein Luftaustausch mit den oberen Luftschichten stattfinden kann. Wie auch schon weiter oben erwähnt, leidet eigentlich die ganze Umwelt unter so einer extremen Luftverschmutzung. Der Staat besteuert Autos unter anderem schon nach Abgas-Kriterien, um so quasi die Fahrer von Autos mit vielen Abgasen zu sanktionieren, beziehungsweise um das Ganze besser zu steuern.

Saurer Regen

Wenn sich zu viel Kohlendioxid und Schwefeloxid in der Luft befindet, kann sich mit der Verbindung von Wasser Säure (Kohlen- und Schwefelsäure) bilden. Das was dabei dann herauskommt, nennt man den „sauren Regen“. Dieser lässt den Boden sauer werden und die Pflanzen auf solchen Böden werden dürr und sterben ab. Es kommt zum „Waldsterben“. Das kann auch in weiter entfernten Orten geschehen, wo die Abgase mit der Luft/dem Wind hingelangen. Auch Gebäude können durch den sauren Regen leiden. Dann bröselt, splittert verwittert und bröckelt es. Ein Beispiel dafür ist der Kölner Dom. Der saurer Regen hat auch dort das berühmte Bauwerk schon sehr angefressen. Zwar gibt es Gesetze zur Luftreinhaltung, die die Schadstoffbelastung seit einigen Jahren wieder sinken lassen, doch auch der Taubendreck, die Abgase und auch die Witterung setzen solchen alten Gemäuern sehr zu.

Gesund und munter in der Schwangerschaft

Gesund und munter in der Schwangerschaft

Sobald sicher ist, dass die Frau in guter Hoffnung ist, freut sich ihr ganze Umfeld mit. Denn nichts ist für eine Frau schöner und aufregender zugleich, als die Schwangerschaft und zu wissen und zu fühlen, dass in ihr ein Kind heranwächst. Diese Zeit der Schwangerschaft sollte auch so gut es geht in vollen Zügen genossen werden.

Schließlich wächst rund zehn Monate lang das Kind vom Embryo, über Fötus bis hin zum Säugling heran. Nicht umsonst sagt man auch Schwangeren nach, dass sie in keiner Zeit ihres Lebens so gut, weiblich und glücklich aussehen, wie in dieser und wenn sie sich gesund und bewusst währenddessen ernähren, umso besser für Mutter und Kind. Denn was die Mutter an Nahrung zu sich nimmt, wird unvermittelt ans Kind weitergegeben.

Das Warten auf die Geburt

Die ersten Bewegungen im Bauch, wenn das Kind erstmals spürbar die Beine und Füße gegen den Bauch stemmt, ist wohl der ereignisreichste Moment einer Schwangeren in den ersten Monaten. Denn dann ist das heranwachsende Baby tatsächlich nicht nur auf den vielen Ultraschallbildern erkennbar, sondern auch spürbar. Und besonders dann, wenn die werdende Mutter vielleicht gerade zu Bett gegangen ist, Wenn ringsum Ruhe einkehrt. Gerade dann machen sich die Babys nicht selten auf, munter gegen die Bauchdecke zu treten und zeigen ihre Mobilität und Gesundheit. In dieser Zeit ist es für die werdende Mutter wichtig, dass sie sich ausgesprochen gesund ernährt und damit dem heranwachsenden Baby alles an Nährstoffen gibt, was es zum wachsen benötigt. Je nachdem, in welcher Schwangerschaftswoche sich die Mutter befindet, ist die gezielte Ernährung mit das Wichtigste. Die Schwangerschaftswoche lässt sich auch in Eigenregie ganz leicht anhand verschiedener Eckdaten berechnen. Dazu benötigt man nicht viel Know-How und notfalls kann dies auch der Gynäkologe bei der nächsten Untersuchung schnellsten feststellen.

Bewusste Ernährung und Bewegungen

Dass sobald sich die Schwangerschaft einstellt, die werdende Mutter nicht krank ist, sondern in guter Hoffnung, sollten sich viele tatsächlich einmal ganz genau vor Augen führen. Denn Bewegung in dieser Zeit ist ebenso wichtig, wie die Ernährung an sich. Wenn der Schwangerschaftsverlauf aus ärztlicher Sicht völlig normal und ohne Komplikationen verläuft, sollte sich die Schwangere immer völlig normal bewegen. Sport in Maßen kann dabei teilweise und je nach Sportart bis hoch in die Schwangerschaft hinein noch betreiben werden. Der Körper einer Frau signalisiert mit eindeutigen Zeichen schon recht präzise, was man noch machen kann und was man vielleicht besser schon lassen sollte. Wichtig ist, dass die Mutter auf die Zeichen des Körpers achtet und sensibel beobachtet und schlussendlich reagiert und handelt und sie nicht ignoriert. Stress beispielsweise und körperliche Anstrengungen, bei denen schwere Lasten gehoben werden, sollte tunlichst vermieden werden. Denn Stress ist nie gut für uns und erst recht nicht für eine Schwangere. Denn die psychische wie physische Belastung der Mutter überträgt sich automatisch auch auf das Wohl des Kindes.

Mehr Fragen und Antworten rund ums Thema Schwangerschaft findet man auch ganz gut hier.

Das Dilemma mit dem Pflegenotstand – Fachkräftemangel in Deutschland

Das Dilemma mit dem Pflegenotstand – Fachkräftemangel in Deutschland

Es ist schon eine Schande. Menschen benötigen Pflege, also fachlich kompetentes Personal, und in Deutschland herrscht ein großer Mangel. Man müsste doch meinen, dass jeder weiß, dass man immer in die Situation kommen kann jemanden zu brauchen, der einen dann pflegt. Und trotzdem wurde und wird nichts oder zu wenig dafür unternommen. Eigentlich ist es ein so wertvoller Beruf, der leider nur viel zu wenig wertgeschätzt und auch zu schlecht bezahlt wird. So sollen die Fachkräfte in den Altenheimen und Krankenhäusern hierzulande deutlich weniger als der Durchschnittsarbeitnehmer verdienen. Und dazu kommt noch, dass die Belastung höher ist.

Wen wundert es also, dass zu wenig Menschen diesen Beruf erlernen wollen oder nach einer gewissen Zeit wieder das Handtuch schmeißen und sich lieber etwas anderes suchen. Die Politik wollte das Problem erkannt haben und kündete Abhilfe an. Mit einem Sofortprogramm sollten 8000 neue Fachkraftstellen im Zusammenhang mit der medizinischen Behandlungspflege in Pflegereinrichtungen geschafft werden. Das wurde im Koalitionsvertrag festgehalten. Das hörte sich zwar gut an, zumal zu dem Sofortprogramm auch noch weitere Schritte folgen sollten. Doch es ist schon schwer überhaupt voranzukommen, da zehntausende Arbeitsplätze in der Pflege nicht besetzt werden können. Da konnte man sich fragen, woher die zusätzlichen 8000 herkommen sollten.

Woher die Leute nehmen, wie die Menschen für diesen Beruf begeistern?

Es ist doch schon länger so, dass viele aus Verzweiflung (und weil teilweise die Kosten deutlich niedriger sind) sich um Personal aus dem Ausland bemühen. So manch Angehöriger ist dankbar und erleichtert, für die Pflege zuhause wenigstens so Personal zu erhalten. Aber natürlich auch die Einrichtungen plagen sich mit zu wenig Personal herum. So kommt es dann zur Vermittlung von Pflegekräften aus dem Ausland.

Leider sprechen hier in Deutschland anscheinend zu viele Gründe gegen einen Job in einem Seniorenheim, Krankenhaus oder auch in der ambulanten Pflege. Wie kann man die Leute auch begeistern, wenn denen eine hohe Belastung mit schlechter Bezahlung als Anreiz geboten wird? Hinzu kommen die Arbeitszeiten, die zusätzlich noch abschrecken können und eine Karriere wird auch eher nicht möglich sein. Interessant ist dabei, dass selbst eine Ärztevermittlung ausländischer Ärzte schon praktiziert wird. Das lässt vermuten, dass es auch in diesem Bereich zusätzlichen Bedarf gibt.

Die Bezahlung

Interessant wird es, wenn man Löhne miteinander vergleicht. Der durchschnittliche Lohn aller Beschäftigten soll in Deutschland bei 16,97 Euro liegen. Dagegen sehen die durchschnittlichen Brutto-Stundenlöhne der examinierten Arbeitskräfte in der Altenpflege mit um die14,24 Euro und in der Krankenpflege mit um die 16,23 Euro doch anders aus. Die Erzieherinnen und Erzieher sollen mit 15,91 Euro durchschnittlich bezahlt werden. Wenn es um die Helferinnen und Helfer in der Kranken- und Altenpflege geht, ist die Rede von sogar nur etwas mehr als elf Euro die Stunde. Auch da muss man sich dann nicht wundern, dass viele Soziale Dienstleistungsberufe wegen der körperlichen und seelischen Belastung und auch noch wegen der eher schlechten Bezahlung unattraktiv sind. Das ist oft die Folge einer zu schlechten Personalausstattung. Man muss auch bedenken, dass zu den normalen Arbeitszeiten auch häufig die Abende und Wochenenden zählen und oftmals nur Teilzeit angeboten wird. Die Folge von allen ist eben, dass die überbelasteten Beschäftigten häufiger krank werden können, aus dem Beruf aussteigen oder sogar vorzeitig unfreiwillig in den Ruhestand gehen müssen. Da soll tatsächlich teilweise im Ausland anders sein.

Sehr viele Helfer kommen zum Einsatz

Im Zuge einer Studie sollen auch die Strukturen der Pflege angesehen worden sein. Dabei wäre herausgekommen, dass um Kosten zu sparen, die Krankenhäuser und Pflegeheime in der Vergangenheit die Arbeitsabläufe wie in einer „Fabrik zerlegt“ und Fachkräfte nur dort eingesetzt hätten, wo es nicht anders möglich gewesen wäre. Dadurch würden aber Lücken in Stoßzeiten entstehen (z.B. mittags und/oder abends), die dann von Hilfskräften gefüllt würden. Das wäre auch mit ein Grund dafür, dass hier deshalb die Teilzeitquote bei sozialen Dienstleistungen deutlich über dem europäischen Durchschnitt liegen würde. Eben vor allem bei den Helfertätigkeiten. Man ginge davon aus, dass ohne längere Arbeitszeiten eine bessere Qualifizierung und großzügigere Personalschlüssel sowie höhere Einkommen der Pflegenotstand nicht zu beheben sein könnte.

Es könnte sich sogar weiter verschärfen. Schließlich werden wir in Deutschland immer älter und die Zahl der Pflegebedürftigen wächst dadurch an. Die allermeisten von ihnen sind aber doch noch so selbstständig, dass eine Versorgung zu Hause ausreicht. Die Devise der Politik soll sowieso „Ambulant vor Stationär“ sein.

Bei einer hohen Zahl an Pflegebedürftigen kümmern sich sogar nur die Angehörigen. Sie bekommen zwar ein Pflegegeld, aber leider keine Hilfe von Altenpflegern. Dazu kommen die Pflegebedürftigen, die zwar zu Hause versorgt werden, aber durch ambulante Pflegedienste Hilfe benötigen. Ein weiterer Teil der Pflegebedürftigen kann nicht mehr allein leben und ist ständig auf Betreuung angewiesen.

Familienaufstellungen – positive Impulse auch in Sachen Gesundheit

Familienaufstellungen – positive Impulse auch in Sachen Gesundheit

Die Familienaufstellung gehört zur Methodik der systemischen Therapie und wird schon sehr lange in vielen Fällen angewendet. Dabei sind einzelne Personen, die stellvertretend für Familienmitglieder stehen, im Vordergrund und stehen bei der Therapie im Mittelpunkt eines Raumes und auch der jeweiligen Problematik und Erkrankung des Patienten. Sie werden zwangsläufig mit den Problemen und Sorgen des Betroffenen konfrontiert und anhand dieser Aufstellung soll das Beziehungsgeflecht innerhalb des Familienkreises anschaulich verdeutlicht und visualisiert werden. Das systemische Familienstellen hat zum Zweck, dass Betroffene sich selbst aufgestellt und vertreten aufgestellt in der Mitte ihres Umfeldes selbst erkennen und deuten können. Dazu muss noch nicht einmal dazu übergegangen werden, einzelne Personen hierfür zu nutzen. Schon allein das Aufstellen von Figuren, die ebenso stellvertretend für die Familienmitglieder stehen, reicht aus, um dieses Bild zu veranschaulichen und schlussendlich auch zu handeln.

Der Sinn der Familienaufstellung

Der Klient oder Betroffene wird dazu aufgefordert, sich selbst in Darstellung einer für ihn vertretende Person oder auch Figur zu positionieren. Ebenso auch die Mitglieder seiner Familie. Dazu sollte ein umfassender Bericht seitens des Klienten niedergeschrieben werden, der alle Einzelheiten und auch die Beziehungen zueinander angibt und auch so aufstellt. Für sich selbst muss dieser dann ebenfalls einen Stellvertreter benennen. So erscheint visuell die jeweilige Wahrnehmung seiner Person innerhalb dieses Kreises und die jeweilige Gefühlswelt und Empfindung innerhalb der Familie wird somit anschaulich verdeutlicht. Allein dieser Ausgangspunkt und die folgende Schilderung seiner selbst und die Stellung und gefühlte Position innerhalb dieses Kreises können schon vieles verdeutlichen und zu erstaunlichen Situationen führen, wenn die jeweils aufgestellten und stellvertretenden Personen Äußerungen von sich geben, die exakt zutreffend sind. Der Betroffene und Klient steht als stiller Beobachter der Szenerie da und kann zum späteren Zeitpunkt handeln und sich erklären und einfügen.

Mehr zum Thema erfährt man auch hier.

Der Erfolg

Die Stellvertreter, die bei dieser Therapie gezielt positioniert und eingesetzt werden und in die Rollen der Familienmitglieder schlüpfen, sollen kein einfaches Rollenspiel darstellen. Sie können in der Regel in der ihnen zugewiesenen Perspektive völlig frei agieren und wahrnehmen, was nämlich derzeit tatsächlich und real in ihnen eigentlich vorgeht und, was sie letztlich auch beschäftigt. Dieses können sie dann innerhalb der Therapie äußern. Das können durchaus auch Aussagen darüber sein, welche Personen ihnen vielleicht gerade auf dem Weg der Karriereleiter völlig im Weg steht. Die ihnen zu sehr im wahrsten Sinne des Wortes „auf die Pelle rücken“ könnten oder auch tun. Oder sie ordnen andere Personen als nicht wirklich zugehörig ein. Häufig kommt es bei dieser Therapie vor, dass die jeweiligen Teilnehmer in der ihnen zugeteilten Position plötzlich Dinge erfahren, von denen sie weder eine Ahnung hatten, noch vermuteten. Dass vielleicht jemand jemanden stark fehlt oder, dass die momentane Beziehung zwischen Vater und Tochter eigentlich stark gestört ist, obwohl es nach außen hin nicht den Anschein macht. Die Familienaufstellung kann also sehr hilfreich sein, um Klarheit über diverse Muster und Verhaltensauffälligkeiten innerhalb einer Familie zu entdecken und aufzuspüren. Zu erfahren und über die Auswirkungen, die diese jeweiligen Muster aufs eigene Ich und mein Leben als Betroffener oder das Leben der Kinder haben. Die Blickrichtung von außen betrachtet auf leidvolle Erfahrungen, Tabuthemen und Co. innerhalb des Familienkreises kann dazu Aufschluss darüber geben, selbst wieder in Einklang mit sich selbst und seinem Ich zu gelangen oder einfach neue, richtungsweisende Entwicklungsschritte gehen zu können.

So gelingt die selbst gemachte Pesto am besten

So gelingt die selbst gemachte Pesto am besten

Gesunde Ernährung ist heute wichtiger denn je. Denn der Alltagsstress und auch die Umweltbelastungen, denen wir uns tagtäglich aussetzen müssen, zollen ihre Tribute. Die Gesundheit schwächelt, das Immunsystem ebenfalls und wir benötigen deshalb wesentlich mehr Energien und gesunde Lebensmittel. Desto gesunder wir uns ernähren, umso fitter und vitaler sind wir schlussendlich und eben auch erfolgreicher.

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Impotenz und erektile Dysfunktion

Impotenz und erektile Dysfunktion

Ein Wunderwerk der menschlichen Evolution: Genau betrachtet ist eine Erektion tatsächlich ein großes Wunder. Damit es dazu kommt, bedarf es eines perfekten Zusammenspiels von Nervensystem und Blutgefäßen sowie von Hormonen und Muskeln. Ist eine der beteiligten Systeme geschädigt, kann das zur Impotenz führen.

Dabei müssen die Gründe nicht unbedingt körperlicher Natur sein, sondern es reicht schon, wenn die Psyche nicht mitspielt. Bei mehr als 70 % der Männer, die wegen einer erektilen Dysfunktion zum Arzt gehen, sind andere Krankheiten für eine erektile Dysfunktion verantwortlich. Vor allem dann, wenn die Männer über 50 Jahre alt sind, können verschiedene Krankheiten Ursache für Impotenz oder erektile Dysfunktion sein. Auch wenn psychische oder seelische Gründe eine leicht untergeordnete Rolle spielen, sollten sie nicht vernachlässigt werden, denn oft befinden sich die betroffenen Männer in einem Teufelskreis, aus dem sie allein nicht mehr herausfinden. Körperliche Einschränkungen können die Erektion so stark beeinflussen, dass der Mann das Gefühl hat, es geht gar nichts mehr. Das wiederum nagt an seinem Selbstwertgefühl. Die Folge davon ist oft, dass er beim nächsten Mal wieder keine Erektion hat. Die Angst vor diesem scheinbaren Versagen erzeugt wiederum eine erektile Dysfunktion. Zum Glück kann der Facharzt sehr häufig mit geeigneten Therapien oder Medikamenten helfen. Je zeitiger Sie einen Arzt aufsuchen, desto einfacher ist in den meisten Fällen die Behandlung.

Begriffe einfach erklärt

Die Begriffe erektile Dysfunktion, Impotenz und Sterilität werden von Laien oft durcheinandergebracht. Dabei sind sie im medizinischen Sinne vollkommen unterschiedlich. Als Impotenz wird bei einem Mann die Unfähigkeit zur Fortpflanzung bezeichnet. Ganz grob betrachtet könnte man auch sagen, dass Impotenz einen befriedigenden Beischlaf verhindert. Die Sterilität dagegen steht lediglich für die Zeugungsunfähigkeit des Mannes. Ein Mann, der zeugungsunfähig ist, produziert in seinen Hoden in den meisten Fällen zu wenige lebensfähige Spermien oder er hat die Sterilität medizinisch herbeiführen lassen. Aber auch ein Unfall oder ein ungesunder Lebenswandel kann zur Sterilität führen. Der Beischlaf oder die Potenz sind von der Sterilität nicht betroffen. Als erektile Dysfunktion wird die Unfähigkeit bezeichnet, eine ausreichende Erektion zu bekommen oder über einen längeren Zeitraum zu erhalten. Dagegen gibt es inzwischen zahlreiche Therapiemöglichkeiten und Medikamente.

Ursachen der erektilen Dysfunktion

Äußeres Merkmal einer erektilen Dysfunktion ist ein schlaffer Penis, der nicht hart genug wird, um den Geschlechtsverkehr durchzuführen oder ein zu schnell erschlaffender Penis. Dieses Problem zieht sich meistens über mehrere Monate hin. Sehr oft entwickelt sich die erektile Dysfunktion, die landläufig auch als Impotenz bezeichnet wird, nicht von heute auf morgen, sondern allmählich. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Geschlechtsverkehr mit einem Partner oder als Selbstbefriedigung durchgeführt wird. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass es sich um körperliche Probleme, wie zum Beispiel Gefäßveränderungen, handelt. Bei einer erektilen Dysfunktion, die von einem Moment auf den anderen auftritt, könnte ein psychischer Auslöser die Ursache dafür sein. In beiden Fällen sollten Sie möglichst bald einen Facharzt aufsuchen, da hinter einer erektilen Dysfunktion auch ein schweres gesundheitliches Problem stecken kann.

Erektile Dysfunktion ist therapierbar

Gerade im Bereich der Männergesundheit wurde in den letzten Jahrzehnten sehr viel geforscht und es gibt zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten. Je nach Art der Erektionsstörung und der Ursache kann der Arzt ganz gezielt behandeln. Medikamentöse oder psychologische Verfahren stehen in der Regel an erster Stelle. Bei größeren Problemen kann auch apparativ oder sogar mit einer Operation die Funktion wiederhergestellt oder unterstützt werden. Nicht immer ist jede Variante für jeden Patienten geeignet. Es ist deshalb wichtig, dass Sie Ihrem Arzt vertrauen und mit ihm genau besprechen, welche Möglichkeit Ihnen zu einem erfüllten Sexualleben verhelfen kann.

Fazit

Es gibt viele Ursachen für erektile Dysfunktion. Aus diesem Grund ist es wichtig, so schnell wie möglich einen Facharzt aufzusuchen, um das Problem mit ihm zu besprechen. Je zeitiger eine erektile Dysfunktion behandelt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Die Art der Behandlung richtet sich in erster Linie nach der Ursache für die erektile Dysfunktion.

Weitere Informationen zur erektilen Dysfunktion und Behandlungsmöglichkeiten: schreiberklinik.de

Die vielfältigen Anwendungsbereiche des CBD-Öls

Die vielfältigen Anwendungsbereiche des CBD-Öls

Das so genannte CBD-Öl, das Cannabidiol findet immer mehr Anklang und ist derzeit viel im Gespräch. Ob in der Naturheilmedizin, wie auch in der klassischen Schulmedizin. Die Wirkstoffe, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden können, sind zum Teil von hoher Wirksamkeit und großem Nutzen für Mensch wie auch Tier.

Denn während der Wirkstoff THS des Hanfs die bekannten Rauschzustände verursacht, bleiben diese Nebenwirkungen beim weiteren Wirkstoff der Pflanze, dem Cannabidiol, restlos aus. Nachgewiesener Weise sind keine psychoaktiven Wirkungen festzustellen – im Gegenteil: Das CBD-Öl erfreut sich Dank seiner sehr hilfreichen und guten Eigenschaften in vielerlei Anwendungsbereichen wachsender Beliebtheit.

Antioxidantische Wirksamkeit

Schon seit Jahrzehnten wurde Cannbinoid und seine Wirksamkeit entdeckt. Die Wirkmechanismen wie der antioxidantischen Wirkung sowie auch die der verschiedenen Rezeptoren, wie den CB1-Rezeptor, Vanilloidrezeptoren, Glycinrezeptoren und mehr, werden dem CBD-Öl schon längst zugeschrieben und finden heutzutage immer mehr in vielerlei Hinsicht an Anerkennung. Es gehört mit zu den fleißigen Jägern der Freien radikalen, die nicht wirklich gut für unseren Körper sind, wir aber ständig derer ausgesetzt sind. CBD wird in vielen Bereichen angewendet und sogar bei Menschen, die an Übergewicht leiden. Denn besonders durch die Eigenschaft an bestimmte Rezeptoren zu gelangen, die einiges in unserem Körper auslösen und bewirken können, ist das Öl äußerst hilfreich. Das CBD-Öl wird bei Schlafstörungen genutzt und ebenso auch, um Entzündungsherde zu minimieren und zu lindern. CBD-Öl ist vor allem für seine äußerst beruhigende Wirkung bekannt und hilft deshalb sehr gut bei Stress, Überbelastung, Nervosität und auch bei Angstzuständen und Beklemmungen. Es wirkt dabei sowohl beruhigend als auch entspannend zugleich. Auch in Sachen Prävention bei Diabetes Erkrankten Menschen, soll CBD helfen und sei lindernd bei etlichen Begleiterscheinungen und Folgeerkrankungen zugleich.

CBD-Öl bei Hunden

Dass man CBD Öl für Hunde mittlerweile ebenfalls als sehr effektiv und hilfreich einstuft, ist kein Geheimnis mehr. Denn immer mehr Hundehalter nutzen das Öl für vielerlei Anwendungsbereiche. Da die Hanfpflanze mit über 8ß verschiedenen Wirkstoffen zu einer wahren Königin unter den Heilpflanzen zählt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Öl wie in de Humanmedizin auch im Tierbereich immer mehr Anwendung findet, nicht verwunderlich. Den auch Hunde, somit auch alle anderen Säuger der erde, verfügen über das so genannte Endocannbinois-System. Diese einzigartige Körperstruktur des Säugers stellt gleichermaßen die Verbindung wie den Austausch zwischen dem körpereigenen Organismus und dem Gehirn dar.

Die Rezeptoren, die insbesondere für das Bewusstsein für Schmerzen und Emotionen und Bewegungen zuständig sind, werden deutlich aktiviert und angesprochen. Sie sind es schlussendlich, die sehr starke Reaktionen auf das Cannabinoid aufzeigen. Abstimmbar nach Größe und Gewicht des Hundes kann der Veterinär oder auch der Halter des Tieres selbst die jeweilige Dosierung des Öls bestimmen. Denn bei Stress, Angst, Nervosität. Bei krampfartigen Zuständen, wie bei der Epilepsie bei Hunden, kann Cannabinoid sehr wirksam helfen. Chronische Schmerzzustände gelindert und Krampfanfälle deutlich reduziert werden. Als Nahrungsergänzungsmittel kann das Cannabisöl ebenfalls sehr hilfreich sein. Es steigert die Vitalität des Tieres und sorgt für einen ausdauernde Energie und Aktivitätssteigerung. Die Omega 3 und auch die Omega 6 Fettsäuren tun dabei ihr Übriges.

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