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CBD-Trend – was steckt dahinter?

CBD-Trend – was steckt dahinter?

Seit einiger Zeit werden vermehrt Produkte mit dem Wirkstoff Cannabidiol (kurz CBD) auf den Markt gebracht. Die Palette reicht von medizinischen Präparaten, bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln. Doch welche Wirkungen verspricht CBD und was sollte man in diesem Zusammenhang wissen?

Was ist CBD?

CBD, Cannabidiol ist eines von etwa 70 bekannten Phytocannabinoiden, Bestandteilen der Cannabispflanze. Das bekannteste Cannabinoid ist Tetrahydrocannabidiol, der Wirkstoff, der hauptsächlich für die psychoaktive Wirkung von Cannabis bekannt ist. CBD hingegen gilt als effektive, gut verträgliche und sichere Komponente der Cannabispflanze.

Wirkmechanismen

Im Gegensatz zu anderen Cannabinoiden, etwa dem THC, wirkt CBD nicht psychoaktiv und verursacht somit auch keine berauschende Wirkung. Die Wirkmechanismen sind zwar noch nicht im Detail erforscht, zahlreiche positive Wirkungen sind jedoch durchaus bekannt. CBD simuliert den Vanilloid-Rezeptor Typ1 im zentralen und peripheren Nervensystem, was zur Schmerz-hemmenden Wirkung beiträgt. Zudem bindet es an den Nucleosid-Transponder-1 und an den GPR55-Rezeptor, was entzündungshemmende Wirkungen begünstigt und sogar verstärkt. Weiterhin sind alle Cannabinoide, somit auch CBD potente Radikalfänger und weisen somit Zell-schützende Eigenschaften auf. Insbesondere folgende Eigenschaften können dem CBD angeblich zugeschrieben werden:

  • Angst-hemmend
  • appetithemmend
  • entzündungshemmend
  • entspannend
  • Schmerz-hemmend
  • Zell-schützend

Bei welchen Erkrankungen hat sich CBD bei der Behandlung bewährt?

Es gibt zahlreiche klinische Studien, die die Wirksamkeit von CBD in Bezug auf die Linderung bestimmter Krankheiten belegen sollen.

  • Alzheimer
  • chronische Schmerzen
  • Diabetes
  • Epilepsie
  • Fibromyalgie
  • Hautprobleme
  • Kopfschmerzen
  • Morbus Crohn / Reizdarm
  • Multiple Sklerose
  • Nervosität / Stress / Anspannung
  • Schlaflosigkeit / Schlafstörungen

Mögliche Nebenwirkungen

Wie alle Stoffe beinhaltet auch die Einnahme von CBD potenzielle Nebenwirkungen. Manche dieser Nebenwirkungen können durchaus auch gewünschte Wirkungen sein. Die Gesamtheit der Nebenwirkungen sind jedoch noch nicht vollumfänglich erforscht und sind stark vom jeweiligen Krankheitsbild und dem Patienten abhängig. Generell sollten Schwangere daher keine CBD-Präparate einnehmen. Folgende potenzielle Nebenwirkungen sind bekannt:

  • Erhöhter Augeninnendruck
  • Trockenes Gefühl im Mundraum
  • Niedriger Blutdruck
  • Schläfrigkeit
  • Gezügelter Appetit

Weiterhin kann CBD mit einer Vielzahl von anderen Medikamenten interagieren. Wer andere Medikamente zu sich nimmt, sollte die Einnahme von CBD daher in jedem Fall mit einem Arzt absprechen. Unter folgendem Link gibt es ausführliche Informationen rund um mögliche Nebenwirkungen von CBD.

Ist CBD in Deutschland legal?

Da CBD wie beschrieben keine psychoaktive Wirkungen entfaltet ist der Wirkstoff nahezu überall legal erhältlich. Dies bedeutet, dass CBD Produkte zur Förderung der Gesundheit verkauft, erworben und auch konsumiert werden dürfen. Cannabidiol wird in verschiedenen Formen angeboten. Vor allem medizinische Produkte und CBD-Ergänzungsmittel erfreuen sich seit einiger Zeit wachsender Beliebtheit.

Sicherlich ist CBD kein Wundermittel, geschweige denn ein Allheilmittel, dennoch kann es vielen Menschen helfen ihre Krankheiten zu bekämpfen oder Symptome zu lindern. Es bleibt abzuwarten, inwieweit zukünftige Studien neue Erkenntnisse im Umgang mit CBD liefern können. Schon jetzt können viele Symptome vor allem von Autoimmunerkrankungen effektiv mit einer gezielten CBD Einnahme lindern. Schwangere und stillende Frauen sollten auf eine Einnahme generell verzichten. Bei einer Einnahme anderer Medikamente sollten mögliche Wechselwirkungen unbedingt mir einem Arzt abgeklärt werden.

Worauf es für den Patienten beim Zahnarzt ankommt

Worauf es für den Patienten beim Zahnarzt ankommt

Der Gang zum Zahnarzt fällt einigen Patienten nach wie vor nicht leicht und häufig ist man wegen Vorurteilen schon negativ gestimmt. Bei sehr vielen sitzt die Angst vor dem Zahnarzt tief und sie besteht meist schon seit ihrer Kindheit. Leider haben oft schlechte Erfahrungen und unnötige Schmerzen dafür gesorgt. Aber auch später noch kann man das Pech haben, sich nicht gut bei einem Zahnarzt behandelt zu fühlen. Manche gehen dann lieber erst gar nicht mehr zu einem Zahnarzt, was natürlich nicht die beste Lösung ist. Man kann durchaus sehr gute Ärzte finden, denen man sein Vertrauen beruhigt schenken kann. Vielleicht kann das Folgende dabei helfen, den richtigen Arzt für sich zu finden.

Zunächst sollte man dazu wissen, dass generell Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland eine sehr gute Ausbildung erhalten. Dazu werden diese Ärzte durch den Gesetzgeber verpflichtet, sich regelmäßig fachlich fortzubilden. Von daher kann man also schon sehr sicher sein, dass hier der Beruf normalerweise auf einem fachlich hohen Niveau ausgeübt wird. Nur reicht vielleicht dieses Wissen noch nicht aus, um mehr Vertrauen und Zuversicht zu erhalten. Denn natürlich gibt es noch weitere Aspekte, die eine gute Zahnarztpraxis ausmachen können. Als Patient kann man durchaus noch einige Merkmale berücksichtigen und auch überprüfen.

Dentalbedarf – die optimale Ausstattung

Sicherlich sagt eine Ausstattung noch nicht alles darüber aus, wie gut der Arzt und sein Team wirklich sind, aber dennoch gehört eine moderne und gute Zahnarztausstattung mit dazu. Dazu wird eine Praxis viel Dentalbedarf benötigen, um wirklich professionelle und umfangreiche Behandlungen anbieten zu können. Insbesondere Patienten, die eher etwas Angst vorm Zahnarzt haben, beruhigt es natürlich, wenn das ganze Drumherum passt. Zahnärzte können zum Beispiel sehr gut bei www.med-dent24.com ihren Dentalbedarf finden. Dieser Bedarf reicht von Einwegartikeln, Füllmaterialien, Sterilisations- und Arbeitsschutz bis hin zu Instrumenten, rotierenden Instrumenten, Glaswaren, Kunststoffartikeln und noch vieles weitere mehr.

Terminplanung

Wenn es um die Terminabsprachen geht, sollten die Zeiten berücksichtigt werden, die für den Patienten günstig sind. Zum Beispiel kann es als besonderen Service für Berufstätige zusätzliche Öffnungszeiten außerhalb der normalen Arbeitszeit geben. In einer gut organisierten Praxis sollten lange Wartezeiten nicht üblich sein. Es gibt Praxen, wo die Patienten rechtzeitig telefonisch informiert werden, wenn es absehbar ist, dass man länger als eine halbe Stunde warten muss.

Praxisteam

Viel hängt auch von dem gesamten Praxisteam ab und nicht nur vom behandelnden Arzt. Das Team sollte insgesamt freundlich sein und eine angenehme Atmosphäre schaffen, damit sich Patienten gut aufgehoben fühlen. Wichtig ist, dass die Mitarbeiter und der Zahnarzt sich Zeit für einen nehmen, auch, wenn es noch offene Fragen oder Ängste gibt.

Hygiene und Diskretion

Die Hygiene ist beim Zahnarzt sehr wichtig. Die Ärzte und das ganze Team sollten deshalb am Behandlungsstuhl Mundschutz und Handschuhe tragen. Saubere Instrumente, neue saubere Becher am Wasserbecken müssen selbstverständlich sein. Diskretion gehört auch zu einer guten Praxis mit dazu. Egal, ob im Wartezimmer oder im Behandlungszimmer, andere Patienten sollten nicht jedes Gespräch mit dem Zahnarzt oder dem Praxisteam mithören können. Das muss dem Zahnarzt und dem Praxisteam wichtig sein.

Fürs schönste Lächeln – die Zahngesundheit sollte uns heilig sein

Fürs schönste Lächeln – die Zahngesundheit sollte uns heilig sein

Ein strahlendes Lächeln mit schneeweißen, gesunden Zähnen. Der Wunsch vieler Menschen und dennoch ist einigen nicht bewusst, wie wichtig gesunde Zähne eigentlich sind. Denn nicht nur der äußere Schein, das strahlend weiße Gebiss, ist auch tatsächlich im Kern gesund. Denn Karies beginnt dort, Wo die gründliche und regelmäßig Pflege entweder versagt und nicht richtig angewendet wird, oder erst gar nicht stattfindet und das Auslassen des obligatorischen Zähneputzen als Kavaliersdelikt angesehen wird.

Mit fatalen Folgen. Denn schnell ist der Zahnschmelz dahin, die Karies hat leichtes Spiel und schon kündigen sich Schmerzen und dick geschwollene Backen an und schlimmstenfalls muss der betroffene Zahn gezogen werden. Ob durch die Angst vor dem Zahnarzt gebremst und gehindert, oder durch schlichte Nachlässigkeit. Wer die Routineuntersuchungen beim Zahnarzt auslässt und zudem auch noch seine Zähne nicht pflegt, muss nicht jammern, wenn die Karies ganze Zahnreihen zerstört und das Lächeln hinter vorgehaltener Hand zur Herausforderung wird.

Angst hemmen, statt schüren

Unglaublich viele Menschen spüren schon eine Tiefe Angst in sich, wenn sie allein nur daran denken, dass der nächste Zahnarzttermin ansteht. Sie schwitzen und es wird ihnen spei-übel, beim Gedanken ans Geräusch des Bohrers oder auch des Kratzen spitzer Werkzeuge an Zahnhälsen und Co. Lieber alles mögliche über sich ergehen lassen, aber nur nicht eine Sekunde auf dem Zahnarztstuhl zu sitzen. Etliche Dentisten haben sich mittlerweile genau auf diese Patienten eingestellt und sind dementsprechend vorbereitet. Sie versuchen durch unterschiedlichste Methoden den Patienten den Besuch beim Zahnarzt in ihren Praxen so angenehm wie möglich zu gestalten. Das Zahnmedizinzentrum beispielsweise, welches man unter zahnmedizinzentrum.com findet, hat sich darauf spezialisiert und hilft so, den Patienten die Angst zu nehmen und sie dementsprechend behandeln zu können.

Regelmäßigkeit ist wichtig

Desto regelmäßiger die Besuche beim Zahnarzt sind und auch die jeweiligen Behandlungstermine, umso besser und erfolgreicher ist der Gewöhnunsgeffekt. Denn die Routine eines jeden Besuches beim Dentisten, selbst mit sehr unangenehmen Behandlungen und Eingriffen sogar, lässt den Besuch zur Normalität werden und gehört schlussendlich zum Alltäglichen. Besonders drastisch wird dies deutlich bei Behandlungen, wie dringend notwendig Zahnersatz durch Zahnbrücken und Kronen. Denn hierbei allein sind regelmäßige Termine und kurzen Abständen zwingend erforderlich, um die Behandlungen abschließen zu können. Der halbjährlich oder jährliche Kontrollbesuch beim Zahnarzt wird dann zur lapidaren Terminerledigung.

Dennoch sollte jeder die Angst vor dem Zahnarzt eines Mitmenschen immer sehr ernst nehmen, denn diese können sich durchaus in manifeste Phobien wandeln, die in der Regel ohne professionelle, ärztliche Unterstützung nicht zu überwinden sind. Wer als Betroffener nicht seinen eigenen Schweinehund dabei überwinden kann, läuft Gefahr, dass die gesunden Zähne am Ende buchstäblich dahin faulen, wenn sie weder richtig und ausgiebig gepflegt, noch vom Zahnarzt regelmäßig kontrolliert werden. Und auch die Pflege sollte andauern und nicht zu kurz ausfallen. Die richtige Zahnbürste und auch die passende Zahnpasta für die jeweilige Beschaffenheit der Zähne selbst, sind elementar, um ein gesundes Gebiss auch gesunder erhalten zu könne.  Im Idealfall ein Leben lang.

Warum uns der Morgensport so gut tut

Warum uns der Morgensport so gut tut

Morgenstund hat bekanntlich Gold im Mund. So zumindest empfinden viele Menschen, wenn sie am frühen Morgen leicht und vergnügt aus den Federn finden. Sich an den Frühstückstisch setzen und dann auch noch eine Runde durch den Wald laufen, bevor sie sich ins Büro begeben. Andere wiederum ignorieren das Klingeln des Weckers und fühlen sich dabei nicht ernsthaft angesprochen. Sie kommen nicht aus dem Bett, sind müde und schlapp, schlafen beim Zähneputzen fast schon wieder ein und fahren mit der Tasse Kaffee im Auto wie ferngesteuert zur Arbeit. Ans Sporttreiben am frühen Morgen denken diese eher weniger und beim Gedanken daran fallen sie in eine Art destruktiver Haltung und mürrischem Gezeter . Doch was ist dran, an der Theorie, dass besonders die Gymnastik oder der regelmäßige Sport am Morgen so besonders wertvoll und gesund für unseren Körper sein soll?

Grundsätzlich gesund

Sport und körperliche Bewegung in jeglicher Form, ist grundsätzlich gesehen immer gesund für uns. Natürlich sollte das Maß aller Dinge immer beäugt und begrenzt sein. Doch Fakt ist, dass jedwede Beweglichkeit unsere Körper und Körperkreislauf fit und vital hält. Wer rastet, der rostet. Und genau daran ist tatsächlich eine ganze Menge festzumachen. Desto regelmäßiger wir unseren Körper durch gezielte Bewegungen auf Trab halten, umso beweglicher bleibt und ist man schlussendlich auch. Dass Sport am Morgen besonders gut für uns ist, lässt sich an vielen Dingen sehr einfach festmachen. Die Lebensgeister, die vielleicht noch nicht so ganz wach sind, werden durch die Bewegung erst einmal geweckt und mobilisiert. Der Blutkreislauf fängt an seine Vitalität zu mobilisieren und schon sind wir hellwach, fühlen uns fit und gestärkt. Und das schon nach wenigen gymnastischen Übungen.

Wie viel Sport ist gesund?

Natürlich gilt auch hierbei die Regel, dass bei zu viel des Guten der Schuss tüchtig nach hinten losgeht. Wir am Schreibtisch womöglich vor lauter Erschöpfung zusammensacken, oder schlimmer noch gleich einschlafen. Wir sind den ganzen Arbeitstag nicht mehr in der Lage klare Gedanken, geschweige denn Entscheidungen fassen und treffen zu können. An dieser Stelle ist die körperliche und sportliche Betätigung am Morgen definitiv im übertriebenen Maße erfolgt und wirkt sich negativ auf unseren ausgezehrten Körper aus. Ein leichtes Joggen oder Walken etwa, welches sich vielleicht über einen Zeitraum von 40 bis 60 Minuten hinzieht. Oder auch gymnastische Übungen auf dem Boden liegend oder auf dem Laufband laufen. Oder auch einfach der ausgiebige Spaziergang mit dem Hund am Morgen kann schon dazu beitragen, dass wir uns vital und gesund fühlen und es auch sind. Wer gerne joggt oder läuft, sollte dies ruhig am Morgen bei gemäßigtem Tempo machen. Und wer keine große Entfernung zum Arbeitsplatz hat sollte überlegen, ob nicht dieser zu Fuß zurückzulegen wäre oder mit dem Rad. Denn auch diese Chance kann man wunderbar als morgendliches Startritus nutzen, um fit und vital für den Arbeitstag sein zu können. Denn grundsätzlich ist jede Art von körperlicher und sportlicher Betätigung am Morgen von großem Wert für unsere Gesundheit, wenn man den Bogen nicht zu weit überspannt und dies in Strapaze und Anstrengung für den Körper ausartet.

So findet man einen guten Zahnarzt

So findet man einen guten Zahnarzt

Gerade dann, wenn es um die Gesundheit geht, sind die meisten Menschen auf eine dritte Person angewiesen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass es sich um eine Person handelt, auf welchen sich Patienten verlassen können. Es gibt einige Kriterien, welche Sie bei der Suche nach einem neuen Zahnarzt unbedingt beachten sollten.

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Wenn der Mensch zum digitalen Patient wird

Wenn der Mensch zum digitalen Patient wird

Im Zeitalter der immer weiter fortschreitenden Digitalisierung ist es kaum verwunderlich, dass auch die vollständige Vernetzung und Digitalisierung des Gesundheitssystems nur noch eine Frage der Zeit ist. Dazu laufen in Deutschland schon die ersten Pilotprojekte. Dabei können Patienten ihre Körperdaten per Smartphone-App an Ärzte oder Versicherungen schicken. Die Industrie sieht hier einen großen Markt und bietet neue Hightech-Produkte dafür an, die dann auch immer mehr Abnehmer finden. Mit neuen Gesetzen möchte auch die Politik der Technologie den Weg ebnen und so diesen Trend ebenfalls folgen.

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Nur mit den richtigen Sportschuhen an den Füßen ist ein gesundes Trainieren möglich

Nur mit den richtigen Sportschuhen an den Füßen ist ein gesundes Trainieren möglich

Wer sich täglich oder auch mehrmals wöchentlich seinem Sport hingibt, tut nicht nur Gutes für den Geist und für die Seele, sondern insbesondere auch für seinen Körper. Die Fitness des Körpers ist schlussendlich auch ausschlaggebend für die Fitness der Gedanken. Denn in einem gesunden Körper steckt bekanntlich auch der gesunde Geist. Das Outfit für den Sport muss passend sein und vor allem sehr bequem und sollte über ein hohen Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit verfügen.

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Richtig Dampf machen – ist die E-Zigarette die Alternative zur herkömmlichen Kippe?

Richtig Dampf machen – ist die E-Zigarette die Alternative zur herkömmlichen Kippe?

Dass das Rauchen nicht gerade zur vorbildlichen Tugend gehört, wissen wir. Auch, dass das Rauchen nicht gerade gesundheitsfördernd ist. Fakt ist jedoch, dass Millionen Menschen weltweit nicht von der Kippe loskommen und jeden einzelnen Zug an der Zigarette genießen und auf diesen Genuss nicht verzichten können und wollen. Der Vorsatz zum Jahresbeginn mit dem Rauchen nun endlich aufhören zu wollen scheitert meist schon in den ersten Tagen oder Wochen. Als Alternative zum herkömmlichen Rauchen einer Zigarette scheint die E-Zigarette in den vergangenen Jahren stark in den Vordergrund gelangt zu sein.

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Durch die richtige Pflege zum jugendlichen Teint

Durch die richtige Pflege zum jugendlichen Teint

Der Wunsch der Göttinnen war es schon über einen jugendlichen Teint zu verfügen und sie taten alles dafür, um diesem Folge leisten zu können und gerecht zu werden. Die ewige Schönheit ist auch heute noch Thema und wird es wohl auch in Zukunft bleiben. Besonders Frauen setzen viel Energie, Wissen und Pflege daran, damit ihre Haut immer weich, zart und vor allem nach außen hin mit jugendlicher Frische daherkommt. Auf natürlichem Wege lässt sich allerdings der Alterungsprozess nur bedingt aufhalten oder eingrenzen. Deshalb gibt es besonders in dieser Branche unzählige Hilfsmittel und Methoden, dem vorzugreifen und so zumindest dieses Fortschreiten ein wenig aufhalten und lindern zu können.

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Massagen als Energiequellen für Geist und Seele

Massagen als Energiequellen für Geist und Seele

Wir Menschen erleben heutzutage im Zeitalter der Geschwindigkeit und Funktionalität im Alltag immer häufiger Stresssituationen, denen wir nur geringfügig standhalten können. Wer sich und seinem Körper dabei nicht hin und wieder eine Auszeit gönnt, läuft Gefahr, dass der Körper schlapp macht, gesundheitliche Beschwerden Einzug halten und Seele wie Geist dem ständigen Druck nicht mehr gewachsen sind. Nicht umsonst erkranken weltweit immer häufiger Menschen an einem Burout-Syndrom. Das Gefühl ausgebrannt zu sein, eine innere Leere und einem körperlichen Zusammenbruch nichts mehr entgegen bringen zu können. Auszeiten sind wichtig und sollten auch ernst genommen werden. Massagen und Wellness beispielsweise beleben dabei nicht nur die Sinne und den Geist. Sie lasen den Körper in eine Art Ruhephase gelangen, bei der zusätzlich alle Muskelpartien durchblutet und Blockaden gelöst werden können.

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