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Körperanalyse im Alltag: Gewicht, Fettanteil und Gesundheit

Körperanalyse im Alltag: Gewicht, Fettanteil und Gesundheit

Körperanalyse hilft, den eigenen Gesundheitszustand differenziert zu verstehen, statt nur auf die Zahl auf der Waage zu schauen. Wer Gewicht, Fettanteil, Muskelmasse und weitere Werte kombiniert betrachtet, kann Risiken besser einschätzen und den Alltag gesünder gestalten. Moderne Messmethoden machen dies auch zu Hause möglich und unterstützen langfristige Veränderungen von Ernährung und Bewegung. Entscheidend ist, die Daten realistisch einzuordnen und nicht als Bewertung der eigenen Person zu verstehen, sondern als neutrale Informationen für kluge Entscheidungen.

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Bewegung neu erleben: Wie ein innovativer Anzug Spastik und Schmerzen lindern kann

Bewegung neu erleben: Wie ein innovativer Anzug Spastik und Schmerzen lindern kann

Das Leben mit einer neurologischen Erkrankung ist für Betroffene und ihre Angehörigen oft ein täglicher Kampf. Chronische Schmerzen, unkontrollierbare Muskelverspannungen (Spastik) und eine eingeschränkte Beweglichkeit können die Lebensqualität drastisch reduzieren und selbst einfache Alltagsaufgaben zu unüberwindbaren Hürden machen. Die ständige Abhängigkeit von Medikamenten oder aufwendigen Therapien prägt den Alltag vieler Menschen, die an den Folgen eines Schlaganfalls, Multipler Sklerose, Zerebralparese oder Fibromyalgie leiden. Doch in der modernen Medizintechnik zeichnet sich ein Hoffnungsschimmer ab: Innovative Ansätze wie die Neuromodulation versprechen, die Kontrolle über den eigenen Körper auf sanfte und effektive Weise zurückzugeben. Es geht nicht mehr nur darum, Symptome zu verwalten, sondern darum, die Ursachen an der Wurzel zu packen und dem Körper zu helfen, sich selbst neu zu organisieren. Diese technologischen Fortschritte eröffnen völlig neue Perspektiven für eine aktive und selbstbestimmte Lebensführung, frei von den Fesseln permanenter Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Was ist der Exopulse Mollii Suit und wie funktioniert er?

Der Exopulse Mollii Suit ist weit mehr als nur ein Kleidungsstück; er ist ein hochentwickeltes medizinisches Hilfsmittel, das als weltweit erster Ganzkörperanzug zur Neuromodulation konzipiert wurde. Auf den ersten Blick mag er wie ein futuristischer Sportanzug aussehen, doch in seinem Inneren verbirgt sich eine revolutionäre Technologie. Insgesamt 58 Elektroden sind präzise in die Jacke und Hose eingearbeitet und so positioniert, dass sie die wichtigsten Muskelgruppen des Körpers gezielt ansteuern können. Diese Elektroden geben sanfte, niederfrequente elektrische Impulse ab, die das zentrale Nervensystem stimulieren. Die Funktionsweise basiert auf einem cleveren neurophysiologischen Prinzip, der sogenannten reziproken Hemmung. Anstatt einen spastischen, also übermäßig angespannten Muskel direkt zu behandeln, stimuliert der Anzug dessen Gegenspieler (Antagonist). Diese Stimulation veranlasst das Gehirn, den angespannten Muskel zu entspannen, um die Bewegung des Gegenspielers zu ermöglichen. Dieser Prozess hilft, das muskuläre Ungleichgewicht, das bei vielen neurologischen Erkrankungen auftritt, zu korrigieren und eine natürliche Muskelentspannung herbeizuführen.

Die Anwendung ist dabei erstaunlich einfach und nicht-invasiv. Der Anzug wird individuell auf die Bedürfnisse des Trägers programmiert, sodass nur die relevanten Muskelgruppen aktiviert werden. Diese maßgeschneiderte Therapie macht den  Mollii Suit zu einem hochwirksamen Werkzeug im Kampf gegen Spastik und chronische Schmerzen. Anwender tragen den Anzug in der Regel für etwa 60 Minuten jeden zweiten Tag bequem zu Hause. Während dieser Zeit können sie sich entspannen oder leichte Übungen durchführen. Die Wirkung der Stimulation hält oft bis zu 48 Stunden an, was den Nutzern ein großes Fenster an verbesserter Beweglichkeit und Schmerzreduktion eröffnet. Dieser Ansatz stellt eine vielversprechende, medikamentenfreie Alternative dar, die ohne die systemischen Nebenwirkungen von oralen Medikamenten auskommt und die Lebensqualität der Betroffenen nachhaltig verbessern kann.

„Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Kontrolle über Ihren Körper zurückgewinnen – nicht durch Medikamente, sondern durch die intelligente Stimulation Ihrer eigenen Muskeln.“

Für wen ist die Therapie mit dem Mollii Suit geeignet?

Die Anwendungsbereiche des Exopulse Mollii Suit sind breit gefächert und richten sich an Menschen mit verschiedensten neurologischen Störungen, bei denen Spastik, Muskelverspannungen und chronische Schmerzen eine zentrale Rolle spielen. Das Ziel ist es, die motorischen Funktionen zu verbessern und den Betroffenen ein aktiveres Leben zu ermöglichen. Zu den Hauptzielgruppen gehören Patienten, die an den Folgen eines Schlaganfalls leiden. Hier hilft der Anzug, die oft einseitige Spastik zu reduzieren und die Beweglichkeit der betroffenen Gliedmaßen wiederherzustellen, was das Gehen und Greifen erleichtert. Auch für Menschen mit Multipler Sklerose (MS) bietet der Mollii Suit erhebliche Vorteile, da er die krankheitsbedingten Muskelkrämpfe und die damit verbundene Erschöpfung (Fatigue) lindern kann. Dies führt zu mehr Energie im Alltag und einer besseren Ausdauer bei körperlichen Aktivitäten.

Ein weiteres wichtiges Anwendungsfeld ist die Zerebralparese, eine Bewegungsstörung, die bereits im Kindesalter auftritt. Hier kann der Mollii Suit helfen, die abnorme Muskelspannung zu normalisieren und so die Entwicklung von motorischen Fähigkeiten zu unterstützen. Kinder und Erwachsene können dadurch eine verbesserte Haltung, ein flüssigeres Gangbild und eine gesteigerte Feinmotorik erreichen. Darüber hinaus profitieren auch Patienten mit erworbenen Hirn- oder Rückenmarksverletzungen von der Therapie. Der Anzug kann helfen, die neuronale Reorganisation (Neuroplastizität) zu fördern und verloren gegangene Bewegungsabläufe neu zu erlernen. Aber auch bei Krankheitsbildern wie Fibromyalgie, die primär durch chronische Schmerzen im ganzen Körper gekennzeichnet sind, zeigt der Mollii Suit vielversprechende Ergebnisse. Die sanfte Stimulation kann zur allgemeinen Muskelentspannung beitragen und das Schmerzempfinden deutlich reduzieren.

Die potenziellen Vorteile für Anwender sind vielfältig und individuell, lassen sich aber in folgenden Punkten zusammenfassen:

  • Reduktion von Spastizität und Muskelsteifheit: Die Muskeln werden entspannter und geschmeidiger, was den Bewegungsumfang vergrößert.
  • Linderung chronischer Schmerzen: Durch die Entspannung der Muskulatur und die Stimulation des Nervensystems wird das Schmerzlevel gesenkt.
  • Verbesserung der Motorik und des Gleichgewichts: Ein flüssigeres Gangbild, eine sicherere Haltung und eine bessere Koordination sind die Folge.
  • Steigerung der aktiven Bewegungsfähigkeit: Betroffene können Alltagsaktivitäten wie Anziehen, Essen oder Gehen wieder selbstständiger ausführen.
  • Verbesserte Durchblutung: Die elektrische Stimulation fördert die Blutzirkulation in den Muskeln.
  • Erhöhung der allgemeinen Lebensqualität: Weniger Schmerzen und mehr Mobilität führen zu mehr Unabhängigkeit, sozialer Teilhabe und einem gesteigerten Wohlbefinden.

Der Weg zur besseren Beweglichkeit: Der Therapieablauf in der Praxis

Der Einsatz des Mollii Suit ist kein isoliertes Ereignis, sondern ein sorgfältig begleiteter Prozess, der auf die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten zugeschnitten ist. Der Weg beginnt stets mit einer umfassenden Beratung und Analyse in einem spezialisierten Gesundheitszentrum oder bei einem geschulten Therapeuten. In diesem ersten Schritt wird die Krankengeschichte des Patienten erfasst, eine genaue körperliche Untersuchung durchgeführt und die spezifischen Ziele der Therapie festgelegt. Es wird geprüft, ob der Mollii Suit für das jeweilige Krankheitsbild geeignet ist und welche Verbesserungen realistisch erwartet werden können. Diese professionelle Einschätzung ist entscheidend für den späteren Erfolg, da sie sicherstellt, dass der Anzug optimal auf die neuromuskulären Herausforderungen des Anwenders abgestimmt wird.

Nach der ersten Beurteilung folgt die individuelle Anpassung und Programmierung des Anzugs. Geschultes Fachpersonal stellt die 58 Elektroden des Mollii Suit exakt auf die Muskelgruppen ein, die bei dem Patienten für Spastik, Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen verantwortlich sind. Jede Elektrode kann in ihrer Intensität separat gesteuert werden, was eine hochpräzise und personalisierte Therapie ermöglicht. Dieser Programmiervorgang ist der Schlüssel zur Wirksamkeit, denn nur eine maßgeschneiderte Stimulation führt zur gewünschten Entspannung der spastischen Muskulatur und Aktivierung der geschwächten Gegenspieler. Der Patient erhält zudem eine detaillierte Einweisung in die Handhabung des Anzugs, sodass er die Therapie sicher und selbstständig zu Hause durchführen kann. Die Anwendung erfolgt typischerweise für eine Stunde, meist jeden zweiten Tag, und lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren.

Der größte Nutzen entfaltet sich jedoch, wenn die Anwendung des Mollii Suit in ein ganzheitliches Therapiekonzept eingebettet wird. Die durch den Anzug erreichte Muskelentspannung und Schmerzreduktion schafft ein ideales Zeitfenster für weiterführende Maßnahmen. Direkt nach der 60-minütigen Stimulation sind die Muskeln lockerer und der Körper ist aufnahmefähiger für physiotherapeutische oder ergotherapeutische Übungen. Bewegungen, die zuvor schmerzhaft oder unmöglich waren, können nun leichter und mit größerem Bewegungsumfang ausgeführt werden. Dieser Synergieeffekt maximiert den Therapieerfolg: Der Mollii Suit bereitet den Körper vor, und die anschließende aktive Therapie nutzt diesen Zustand, um die motorischen Fähigkeiten, die Kraft und die Koordination nachhaltig zu trainieren und zu verbessern.

Wissenschaftliche Hintergründe und die Vorteile der Neuromodulation

Die Technologie hinter dem Mollii Suit basiert auf jahrzehntelanger Forschung im Bereich der Neuromodulation. Dieser Begriff beschreibt die gezielte Beeinflussung des Nervensystems durch elektrische oder magnetische Impulse, um neuronale Aktivitäten zu verändern. Im Kern nutzt der Anzug die Prinzipien der transkutanen elektrischen Nervenstimulation (TENS), jedoch in einer weitaus komplexeren und ganzheitlicheren Form. Während herkömmliche TENS-Geräte oft nur lokal zur Schmerzlinderung eingesetzt werden, wirkt der Mollii Suit systemisch auf eine Vielzahl von Muskelgruppen gleichzeitig. Er greift in die fehlerhafte Kommunikation zwischen Gehirn, Rückenmark und Muskulatur ein, die bei neurologischen Erkrankungen zu Spastik führt. Indem er die antagonistischen Muskeln stimuliert, reaktiviert er einen natürlichen Reflexbogen (reziproke Hemmung), der dem Gehirn signalisiert, die überaktiven, spastischen Muskeln zu entspannen.

Dieser Prozess unterstützt auch die Neuroplastizität – die bemerkenswerte Fähigkeit des Gehirns, sich neu zu organisieren und neue neuronale Verbindungen zu schaffen. Durch die regelmäßige und korrekte Aktivierung von Bewegungsabläufen kann das Gehirn lernen, motorische Funktionen wieder effizienter zu steuern. Der Mollii Suit fungiert hierbei quasi als „Lehrer“ für das Nervensystem, der dem Körper immer wieder zeigt, wie sich eine entspannte und koordinierte Bewegung anfühlt. Im Vergleich zu anderen gängigen Behandlungsmethoden bei Spastik bietet dieser Ansatz entscheidende Vorteile. Orale Medikamente wie Baclofen wirken systemisch auf den gesamten Körper, was oft zu unerwünschten Nebenwirkungen wie starker Müdigkeit, Schwindel oder Konzentrationsstörungen führt. Botulinumtoxin-Injektionen (Botox) wirken zwar gezielt, lähmen den Muskel aber nur temporär und müssen alle paar Monate wiederholt werden. Der Mollii Suit hingegen arbeitet mit dem Körper, anstatt ihn zu blockieren, und ist dabei völlig nicht-invasiv und frei von systemischen Nebenwirkungen.

Die folgende Tabelle verdeutlicht die Unterschiede zwischen den verschiedenen Therapieansätzen:

Merkmal Exopulse Mollii Suit Orale Medikation (z.B. Baclofen) Botulinumtoxin (Botox)

 

Wirkungsweise Neuromodulation, Muskelstimulation Systemische Muskelentspannung Lokale Nervenblockade
Anwendung Ganzkörperanzug, 60 Min. alle 1-2 Tage Tägliche Tabletteneinnahme Injektionen alle 3-4 Monate
Invasivität Nicht-invasiv Nicht-invasiv (oral) Minimal-invasiv (Injektion)
Nebenwirkungen Gering (Hautirritationen mögl.) Systemisch (Müdigkeit, Schwindel) Lokal (Muskelschwäche, Schmerzen)
Individualisierung Sehr hoch (58 Elektroden progr.) Begrenzt (Dosisanpassung) Hoch (gezielte Injektionen)
Anwenderkontrolle Vollständig (zu Hause anwendbar) Abhängig von ärztl. Verordnung Durchführung nur durch Arzt


Ein neuer Horizont für Selbstständigkeit und Wohlbefinden

Die Einführung von Technologien wie dem Exopulse Mollii Suit markiert einen Wendepunkt in der Behandlung neurologischer Erkrankungen. Es geht nicht länger nur darum, Symptome zu managen, sondern darum, den Betroffenen aktiv Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie ihre körperliche Verfassung und damit ihre gesamte Lebenssituation verbessern können. Die Reduktion von Schmerzen und Spastik ist dabei nur der erste Schritt. Die wahre Revolution liegt in den nachfolgenden Effekten: eine gesteigerte Unabhängigkeit im Alltag, die Fähigkeit, wieder Hobbys nachzugehen, die Freude an schmerzfreier Bewegung und die Möglichkeit zur aktiven Teilnahme am sozialen Leben. Diese Faktoren haben einen immensen positiven Einfluss auf die psychische Gesundheit, stärken das Selbstvertrauen und schenken neue Hoffnung.

Der Weg zu einem selbstbestimmteren Leben erfordert jedoch eine fundierte und professionelle Begleitung. Die individuelle Anpassung und die Integration des Mollii Suit in ein umfassendes Therapiekonzept sind entscheidend für den Erfolg. Daher ist es unerlässlich, sich an erfahrene Experten in Sanitätshäusern oder Reha-Zentren zu wenden, die eine ganzheitliche Betreuung gewährleisten können. Sie helfen nicht nur bei der technischen Einrichtung, sondern entwickeln gemeinsam mit dem Patienten und seinen Therapeuten einen Plan, wie die neu gewonnene Beweglichkeit optimal genutzt und trainiert werden kann. Die Zukunft der Mobilität für Menschen mit neurologischen Einschränkungen sieht dank solcher Innovationen heller aus als je zuvor. Es ist ein Weg, der zeigt, dass Technologie und menschliches Wohlbefinden Hand in Hand gehen können, um Grenzen zu überwinden und neue Horizonte zu eröffnen.

Bitte beachten Sie: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keinesfalls eine professionelle medizinische Beratung. Die Eignung einer Therapie mit dem Mollii Suit muss stets von einem Arzt oder qualifizierten Therapeuten individuell beurteilt werden.

 

Zukunft der Desinfektion: Effizienz trifft Nachhaltigkeit

Zukunft der Desinfektion: Effizienz trifft Nachhaltigkeit

Die Anforderungen an Desinfektionsverfahren haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert und weiterentwickelt. Heute stehen neben der Wirksamkeit auch ökologische Aspekte und Ressourcenschonung im Fokus. Moderne Einrichtungen im Gesundheitswesen, aber auch zahlreiche Betriebe aus den Bereichen Industrie und Gastronomie, stehen gegenwärtig vor der anspruchsvollen Herausforderung, höchste Hygienestandards mit einem konsequent umweltbewussten und ressourcenschonenden Handeln in Einklang zu bringen. Diese Entwicklung ist keineswegs eine vorübergehende Erscheinung, sondern sie spiegelt ein tiefgreifendes Umdenken wider, das sich in sämtlichen Bereichen der Gesellschaft nachhaltig manifestiert und langfristig Bestand haben wird.

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Was ist ein Defibrillator und wie funktioniert er?

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Ein Defibrillator oder auch „Defi“ oder AED (Automatisierter Externer Defibrillator) kann mit seinem kontrollierten Stromstoß lebensrettend sein. Dazu muss man wissen, dass jedes Jahr in Deutschland ca. 100.000 Menschen an einem plötzlichen Herztod sterben. Das passiert in Krankenhäusern, aber auch zu Hause, bei Freizeitaktivitäten oder am Arbeitsplatz. Es ist die Rede davon, dass ungefähr bei 80 % dieser Menschen ein Kammerflimmern vorausgegangen ist.

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Wann ist eine angepasste Ernährungsweise sinnvoll?

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Man kann ja aus unterschiedlichen Gründen die Ernährung ändern. Oft geht es darum, dass man ein bestimmtes Wunschgewicht erreichen möchte oder dass man unter irgendwelchen Unverträglichkeiten leidet. Das Ziel einer Ernährungsumstellung soll in der Regel darin bestehen, den eigenen Gesundheitszustand zu verbessern und manchmal sollen auch die Risiken für Folgeerkrankungen oder eine falsche Ernährung minimiert werden.

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Lipödem – viele Menschen leiden an dieser gar nicht einmal so selten vorkommenden Krankheit

Lipödem – viele Menschen leiden an dieser gar nicht einmal so selten vorkommenden Krankheit

Fast ausschließlich Frauen leiden an der Fettverteilungsstörung namens Lipödem, die meist einen chronischen Verlauf aufweist. Erkennbar an vielen Merkmalen, wie beispielsweise der Vermehrung und Häufung von auffallend schnell heranwachsendem Unterhautfettgewebes. Diese zeigen sich am häufigsten an den Armen und vor allem aber auch an den Beinen, an den Oberschenkeln und aber auch in der Gesäßnähe. Obwohl diese Erkrankung bekannt ist und eine leichte Zunahme verbucht, ist die genaue Ursache noch immer unbekannt. Den Betroffenen kann nur selten bis gar nicht geholfen werden und viele Frauen sind sehr unglücklich über die Willkür mit der ihr Körper an den o.g. Stellen überschüssige Fettzellen aufweist. Fakt ist aber auch, dass Ärzte und Experten davon ausgehen, dass das Lipödem vor wahrscheinlich hormoneller Herkunft sein kann und auch genetische Faktoren sollen eine gewichtige Rolle dabei spielen.

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Die häufigsten Nahrungsmittelunverträglichkeiten

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Immer mehr Menschen leiden an den unterschiedlichsten Unverträglichkeiten in Bezug auf verschiedene Lebensmittel. Ihre Körper reagieren auf ganz unterschiedliche Weise auf das ein oder andere Produkt. Es kommt zu sichtbaren Allergien auf der Haut beispielsweise, wie aber auch zu leichten bis sehr schweren Reaktionen, wie Übelkeit, Erbreichen und Durchfall. Im schlimmsten Fall zu einem Anaphylaktischen Schock. Überreaktion des Körpers, bei dem schnelle und prompte Hilfe lebensrettend sein kann.

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Manuka-Honig: steigende Nachfrage, begrenztes Angebot

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Honig, auch flüssiges Gold genannt, gilt allgemein als ein wahres Wundermittel der Natur. Die Vielzahl an enthaltenen Enzymen, Antioxidantien, Flavonoiden, Vitaminen, Mineralstoffen und Aminosäuren haben vielfältige positive Effekte auf den Körper, unterstützen beispielsweise die Verdauung, stärken das Immunsystem, wirken entzündungshemmend und sollen sogar das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

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Die grüne Medizin:. Wie das Gärtnern Geist, Seele und auch den Körper heilen und gesund halten

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Mittlerweile erinnern sich immer mehr Menschen wieder daran, dass viele alte und längst vergessene Rezepturen mit Kräutern und Pflanzen aus der Natur auch heute noch ihre Wirkung nicht verfehlen und helfen können. Da wird sich verschiedener Pflanzen bedient, die in ihrer Zusammensetzung und Inhaltsstoffe nicht selten bei unterschiedlichen Leiden Schmerzen und Unwohlsein lindern können. Generell ist der Aufenthalt allein im Gründen, im Garten vor allem, Balsam für die meist gestresste Seele und dient ebenfalls als Heilmittel für Sorgen und alltägliche Belastungen und darüber hinaus. Der Garten wird zur selbst kreierten, grünen Medizin und da das Klima immer milder wird, können wir uns dementsprechend immer häufiger und auch länger im Jahr im Garten aufhalten und es uns gut gehen lassen.

Der schöne Garten

Er ist die Grüne Oase der Erholung und dies ist nicht nur daher gesagt, sondern trifft in der Regel immer zu 100 Prozent beim Hobbygärtner allein zu. Wer einen Garten hat, will ihn pflegen und mit der Pflege beginnt die Therapie. Denn das Harken und Unkraut Jäten, das Säen und Pflanzen und schlussendlich auch das Ernten von Früchten. All dies gehört zur Zufriedenheit und Glückseligkeit und am Ende auch zum Wohlbefinden. Körper, Geist und Seele sind im Einklang und wer einmal im Garten anfängt, sich die Handschuhe anzieht, die Gartenschürze, den Strohhut aufsetzt und sich mit Spaten, Harke und Schaufel, oder auch Rechen bewaffnet, taucht ein, in die Magie des Hobbygärtnerns. Es beginnt im Grunde schon damit, dass der neu erworbene Garten unter Umständen als erstes eine gute Einzäunung benötigt. Da muss dann beispielsweise ein moderner
Doppelstabzaun
aufgebaut werden. Der zum Einen den Garten gut sichert und Kinder, wie Haustiere sich frei bewegen können. Zum Anderen kann der Zaun auch prima als Sichtschutz und Windschutz an verschiedenen Stellen genutzt werden und sogar als Rankhilfe für Tomaten, Gurken, oder Blumen.

Gemüse und Obst müssen einfach sein!

Vor allem ist es der Moment, wenn zum ersten Mal ein reifer Apfel vom Baum gepflückt werden kann, oder auch die erste Kirsche. Selbst angebaut und großgezogen, dann schmeckt alles noch einmal um ein Vielfaches süßer und köstlicher. Aber auch wenn man die ersten, selbst geernteten Kartoffeln kocht, die knackigen Karotten essen kann, oder auch den Salat zubereitet. Es schmeckt einfach alles besser! Obst und Gemüse im Garten gehören zum Muss und desto mehr Platz und Raum der Garten bietet, umso eher sollte man die jeweiligen Beete fürs Gemüse vor allem ruhig etwas größer anlegen. Obstbäume können auf dem Rasen stehen und aber auch am Rand des Gartens. Sie bieten Schattenplätze im Sommer und ausreichend Nahrung und Nektar für Nutzinsekten. Doch das i-Tüpfelchen ist natürlich, wenn man erste Früchte ernten und kosten kann. Einige Gemüsesorten, die sogar aus südlichen Ländern entstammen, gedeihen hierzulande mittlerweile prächtig. Die Artischocke zum Beispiel, wie aber auch die Aubergine und Paprika, die Chili oder auch Peperoni. Selbst die aus der Gattung Obst entstammenden Früchte, wie Mango, Kiwi, Feige und Co. sind bei uns zuhause und wachsen bei nun recht mildem Klima prima.

Aber auch der ausgedehnte und üppig bestückte Kräutergarten sollte nicht fehlen. Denn pflanzt man allein einen kleinen Strauch Marokkanischer Minze, kann daraus ein recht üppiger Strauch heranwachsen, aus dem man immer wieder einzelne Blätter zupfen kann, die herrlich nach Minze duften und man kann diese Blätter und kleinen Sträucher mit kochendem Wasser aufgießen und auf diese Weise einen köstlichen Minztee herstellen. Viele verschiedene und uns bekannte Kräuter sind gesund für unser Wohlbefinden und unseren Stoffwechsel. So kann man selbst aus einigen Brennnesselstauden einen Sud kochen, der wiederum als Tee gut für den Stoffwechsel ist und für die Nierentätigkeit. Aber auch andere Kräuter, wie der Oregano, der Rosmarin, das Basilikum, der Liebstöckel, der Rukola und viele mehr, sind zum Würzen in der Küche, wie auch zum Teil zum Aufkochen und Herstellung verschiedener Tees und Sud eine sehr wichtige Sache im Garten. Denn schlussendlich kann man immer wieder wiederholt auf das ein oder andere Kraut für den jeweiligen Bedarf wann immer man möchte zurückgreifen.

Blumen, nichts als Blumen!

Die Auswahl an vielen verschiedenen Blumensorten auf die wir zurück greifen können, ist gigantisch. So kann man, wenn man clever pflanzt, ein wahres und fast immer blühendes im eigenen Garten schaffen. Wenn dann die ein oder andere Blumensorte ihren betörenden Duft versprüht, wie die Rose, der Jasmin oder der Flieder, dann kann man sich in diesen Dufttempel begeben, die Füße in der Hängematte hochlegen und einfach nur noch genießen und die Seele baumeln lassen.

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