Medizin

Wenn Sie mehr rund zum Thema Medizin wissen möchten, dann sind Sie hier genau richtig. Sämtliche Themenbereiche werden hier schließlich auch aufgeführt und ausführlich thematisiert. Ob es sich beispielsweise um die richtige und passende Medikation bestimmter Medikamente bei bestimmten Krankheitsfällen handelt, welches Medikament das passenden sein könnte, welche Alternativen sich dem Patienten bieten, oder auch in wie weit die Verträglichkeit des Präparates ist, welche Nebenwirkungen häufig vorkommen, oder wie hilfreich es sein kann, auch auf alternative Produkte zurückgreifen zu können.

Oder auch bei welcher Symptomatik auch tatsächlich gleich die Chemiekeule sein muss, oder ob man sich zunächst vielleicht mit natürlichen Präparaten über Wasser halten könnte. Erfahrungsberichte und medizinische Erkenntnisse über verschiedenste Themen in diesem Bereich werden aufgeführt und vieles mehr. Auch aktuelle Berichte über die Entwicklung in der Medizinbranche, welche neue Präparate auf dem Markt sind für spezielle Erkrankungen, wie Krebs beispielsweise und deren Wirkungen oder auch Auswirkungen. Inwieweit es erforderlich ist, bei bestimmten Erkrankungen beispielsweise bei Bandscheibenvorfällen, überhaupt noch nach neuesten medizinischen Kenntnisse sich einer Operation unterziehen zu müssen, oder ob beispielsweise auch invasive Behandlungsmethoden durchaus ausreichen könnten.

Wie sieht es aus mit einer Kniegelenks-Op oder einem neuen Hüftgelenk, ab wann sollte man sich für einen Eingriff dieser Art dazu entscheiden und wann eher nicht? Diese und unzählige weitere Fragen und Themen den medizinischen Bereich betreffend werden ausführlich thematisiert und erörtert, um Ihnen die Möglichkeit einräumen zu können, sich auf unserer Seite schlau machen zu können. Denn besonders in diesem Bereich kann und sollte man sich ausreichend Informationen aneignen, denn nichts ist grundlegend wichtiger, als die eigene Gesundheit und das Wohlbefinden.

Gesund und munter in der Schwangerschaft

Gesund und munter in der Schwangerschaft

Sobald sicher ist, dass die Frau in guter Hoffnung ist, freut sich ihr ganze Umfeld mit. Denn nichts ist für eine Frau schöner und aufregender zugleich, als die Schwangerschaft und zu wissen und zu fühlen, dass in ihr ein Kind heranwächst. Diese Zeit der Schwangerschaft sollte auch so gut es geht in vollen Zügen genossen werden.

Schließlich wächst rund zehn Monate lang das Kind vom Embryo, über Fötus bis hin zum Säugling heran. Nicht umsonst sagt man auch Schwangeren nach, dass sie in keiner Zeit ihres Lebens so gut, weiblich und glücklich aussehen, wie in dieser und wenn sie sich gesund und bewusst währenddessen ernähren, umso besser für Mutter und Kind. Denn was die Mutter an Nahrung zu sich nimmt, wird unvermittelt ans Kind weitergegeben.

Das Warten auf die Geburt

Die ersten Bewegungen im Bauch, wenn das Kind erstmals spürbar die Beine und Füße gegen den Bauch stemmt, ist wohl der ereignisreichste Moment einer Schwangeren in den ersten Monaten. Denn dann ist das heranwachsende Baby tatsächlich nicht nur auf den vielen Ultraschallbildern erkennbar, sondern auch spürbar. Und besonders dann, wenn die werdende Mutter vielleicht gerade zu Bett gegangen ist, Wenn ringsum Ruhe einkehrt. Gerade dann machen sich die Babys nicht selten auf, munter gegen die Bauchdecke zu treten und zeigen ihre Mobilität und Gesundheit. In dieser Zeit ist es für die werdende Mutter wichtig, dass sie sich ausgesprochen gesund ernährt und damit dem heranwachsenden Baby alles an Nährstoffen gibt, was es zum wachsen benötigt. Je nachdem, in welcher Schwangerschaftswoche sich die Mutter befindet, ist die gezielte Ernährung mit das Wichtigste. Die Schwangerschaftswoche lässt sich auch in Eigenregie ganz leicht anhand verschiedener Eckdaten berechnen. Dazu benötigt man nicht viel Know-How und notfalls kann dies auch der Gynäkologe bei der nächsten Untersuchung schnellsten feststellen.

Bewusste Ernährung und Bewegungen

Dass sobald sich die Schwangerschaft einstellt, die werdende Mutter nicht krank ist, sondern in guter Hoffnung, sollten sich viele tatsächlich einmal ganz genau vor Augen führen. Denn Bewegung in dieser Zeit ist ebenso wichtig, wie die Ernährung an sich. Wenn der Schwangerschaftsverlauf aus ärztlicher Sicht völlig normal und ohne Komplikationen verläuft, sollte sich die Schwangere immer völlig normal bewegen. Sport in Maßen kann dabei teilweise und je nach Sportart bis hoch in die Schwangerschaft hinein noch betreiben werden. Der Körper einer Frau signalisiert mit eindeutigen Zeichen schon recht präzise, was man noch machen kann und was man vielleicht besser schon lassen sollte. Wichtig ist, dass die Mutter auf die Zeichen des Körpers achtet und sensibel beobachtet und schlussendlich reagiert und handelt und sie nicht ignoriert. Stress beispielsweise und körperliche Anstrengungen, bei denen schwere Lasten gehoben werden, sollte tunlichst vermieden werden. Denn Stress ist nie gut für uns und erst recht nicht für eine Schwangere. Denn die psychische wie physische Belastung der Mutter überträgt sich automatisch auch auf das Wohl des Kindes.

Mehr Fragen und Antworten rund ums Thema Schwangerschaft findet man auch ganz gut hier.

Impotenz und erektile Dysfunktion

Impotenz und erektile Dysfunktion

Ein Wunderwerk der menschlichen Evolution: Genau betrachtet ist eine Erektion tatsächlich ein großes Wunder. Damit es dazu kommt, bedarf es eines perfekten Zusammenspiels von Nervensystem und Blutgefäßen sowie von Hormonen und Muskeln. Ist eine der beteiligten Systeme geschädigt, kann das zur Impotenz führen.

Dabei müssen die Gründe nicht unbedingt körperlicher Natur sein, sondern es reicht schon, wenn die Psyche nicht mitspielt. Bei mehr als 70 % der Männer, die wegen einer erektilen Dysfunktion zum Arzt gehen, sind andere Krankheiten für eine erektile Dysfunktion verantwortlich. Vor allem dann, wenn die Männer über 50 Jahre alt sind, können verschiedene Krankheiten Ursache für Impotenz oder erektile Dysfunktion sein. Auch wenn psychische oder seelische Gründe eine leicht untergeordnete Rolle spielen, sollten sie nicht vernachlässigt werden, denn oft befinden sich die betroffenen Männer in einem Teufelskreis, aus dem sie allein nicht mehr herausfinden. Körperliche Einschränkungen können die Erektion so stark beeinflussen, dass der Mann das Gefühl hat, es geht gar nichts mehr. Das wiederum nagt an seinem Selbstwertgefühl. Die Folge davon ist oft, dass er beim nächsten Mal wieder keine Erektion hat. Die Angst vor diesem scheinbaren Versagen erzeugt wiederum eine erektile Dysfunktion. Zum Glück kann der Facharzt sehr häufig mit geeigneten Therapien oder Medikamenten helfen. Je zeitiger Sie einen Arzt aufsuchen, desto einfacher ist in den meisten Fällen die Behandlung.

Begriffe einfach erklärt

Die Begriffe erektile Dysfunktion, Impotenz und Sterilität werden von Laien oft durcheinandergebracht. Dabei sind sie im medizinischen Sinne vollkommen unterschiedlich. Als Impotenz wird bei einem Mann die Unfähigkeit zur Fortpflanzung bezeichnet. Ganz grob betrachtet könnte man auch sagen, dass Impotenz einen befriedigenden Beischlaf verhindert. Die Sterilität dagegen steht lediglich für die Zeugungsunfähigkeit des Mannes. Ein Mann, der zeugungsunfähig ist, produziert in seinen Hoden in den meisten Fällen zu wenige lebensfähige Spermien oder er hat die Sterilität medizinisch herbeiführen lassen. Aber auch ein Unfall oder ein ungesunder Lebenswandel kann zur Sterilität führen. Der Beischlaf oder die Potenz sind von der Sterilität nicht betroffen. Als erektile Dysfunktion wird die Unfähigkeit bezeichnet, eine ausreichende Erektion zu bekommen oder über einen längeren Zeitraum zu erhalten. Dagegen gibt es inzwischen zahlreiche Therapiemöglichkeiten und Medikamente.

Ursachen der erektilen Dysfunktion

Äußeres Merkmal einer erektilen Dysfunktion ist ein schlaffer Penis, der nicht hart genug wird, um den Geschlechtsverkehr durchzuführen oder ein zu schnell erschlaffender Penis. Dieses Problem zieht sich meistens über mehrere Monate hin. Sehr oft entwickelt sich die erektile Dysfunktion, die landläufig auch als Impotenz bezeichnet wird, nicht von heute auf morgen, sondern allmählich. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Geschlechtsverkehr mit einem Partner oder als Selbstbefriedigung durchgeführt wird. Deshalb liegt die Vermutung nahe, dass es sich um körperliche Probleme, wie zum Beispiel Gefäßveränderungen, handelt. Bei einer erektilen Dysfunktion, die von einem Moment auf den anderen auftritt, könnte ein psychischer Auslöser die Ursache dafür sein. In beiden Fällen sollten Sie möglichst bald einen Facharzt aufsuchen, da hinter einer erektilen Dysfunktion auch ein schweres gesundheitliches Problem stecken kann.

Erektile Dysfunktion ist therapierbar

Gerade im Bereich der Männergesundheit wurde in den letzten Jahrzehnten sehr viel geforscht und es gibt zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten. Je nach Art der Erektionsstörung und der Ursache kann der Arzt ganz gezielt behandeln. Medikamentöse oder psychologische Verfahren stehen in der Regel an erster Stelle. Bei größeren Problemen kann auch apparativ oder sogar mit einer Operation die Funktion wiederhergestellt oder unterstützt werden. Nicht immer ist jede Variante für jeden Patienten geeignet. Es ist deshalb wichtig, dass Sie Ihrem Arzt vertrauen und mit ihm genau besprechen, welche Möglichkeit Ihnen zu einem erfüllten Sexualleben verhelfen kann.

Fazit

Es gibt viele Ursachen für erektile Dysfunktion. Aus diesem Grund ist es wichtig, so schnell wie möglich einen Facharzt aufzusuchen, um das Problem mit ihm zu besprechen. Je zeitiger eine erektile Dysfunktion behandelt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Die Art der Behandlung richtet sich in erster Linie nach der Ursache für die erektile Dysfunktion.

Weitere Informationen zur erektilen Dysfunktion und Behandlungsmöglichkeiten: schreiberklinik.de

Die vielfältigen Anwendungsbereiche des CBD-Öls

Die vielfältigen Anwendungsbereiche des CBD-Öls

Das so genannte CBD-Öl, das Cannabidiol findet immer mehr Anklang und ist derzeit viel im Gespräch. Ob in der Naturheilmedizin, wie auch in der klassischen Schulmedizin. Die Wirkstoffe, die aus der Hanfpflanze gewonnen werden können, sind zum Teil von hoher Wirksamkeit und großem Nutzen für Mensch wie auch Tier.

Denn während der Wirkstoff THS des Hanfs die bekannten Rauschzustände verursacht, bleiben diese Nebenwirkungen beim weiteren Wirkstoff der Pflanze, dem Cannabidiol, restlos aus. Nachgewiesener Weise sind keine psychoaktiven Wirkungen festzustellen – im Gegenteil: Das CBD-Öl erfreut sich Dank seiner sehr hilfreichen und guten Eigenschaften in vielerlei Anwendungsbereichen wachsender Beliebtheit.

Antioxidantische Wirksamkeit

Schon seit Jahrzehnten wurde Cannbinoid und seine Wirksamkeit entdeckt. Die Wirkmechanismen wie der antioxidantischen Wirkung sowie auch die der verschiedenen Rezeptoren, wie den CB1-Rezeptor, Vanilloidrezeptoren, Glycinrezeptoren und mehr, werden dem CBD-Öl schon längst zugeschrieben und finden heutzutage immer mehr in vielerlei Hinsicht an Anerkennung. Es gehört mit zu den fleißigen Jägern der Freien radikalen, die nicht wirklich gut für unseren Körper sind, wir aber ständig derer ausgesetzt sind. CBD wird in vielen Bereichen angewendet und sogar bei Menschen, die an Übergewicht leiden. Denn besonders durch die Eigenschaft an bestimmte Rezeptoren zu gelangen, die einiges in unserem Körper auslösen und bewirken können, ist das Öl äußerst hilfreich. Das CBD-Öl wird bei Schlafstörungen genutzt und ebenso auch, um Entzündungsherde zu minimieren und zu lindern. CBD-Öl ist vor allem für seine äußerst beruhigende Wirkung bekannt und hilft deshalb sehr gut bei Stress, Überbelastung, Nervosität und auch bei Angstzuständen und Beklemmungen. Es wirkt dabei sowohl beruhigend als auch entspannend zugleich. Auch in Sachen Prävention bei Diabetes Erkrankten Menschen, soll CBD helfen und sei lindernd bei etlichen Begleiterscheinungen und Folgeerkrankungen zugleich.

CBD-Öl bei Hunden

Dass man CBD Öl für Hunde mittlerweile ebenfalls als sehr effektiv und hilfreich einstuft, ist kein Geheimnis mehr. Denn immer mehr Hundehalter nutzen das Öl für vielerlei Anwendungsbereiche. Da die Hanfpflanze mit über 8ß verschiedenen Wirkstoffen zu einer wahren Königin unter den Heilpflanzen zählt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Öl wie in de Humanmedizin auch im Tierbereich immer mehr Anwendung findet, nicht verwunderlich. Den auch Hunde, somit auch alle anderen Säuger der erde, verfügen über das so genannte Endocannbinois-System. Diese einzigartige Körperstruktur des Säugers stellt gleichermaßen die Verbindung wie den Austausch zwischen dem körpereigenen Organismus und dem Gehirn dar.

Die Rezeptoren, die insbesondere für das Bewusstsein für Schmerzen und Emotionen und Bewegungen zuständig sind, werden deutlich aktiviert und angesprochen. Sie sind es schlussendlich, die sehr starke Reaktionen auf das Cannabinoid aufzeigen. Abstimmbar nach Größe und Gewicht des Hundes kann der Veterinär oder auch der Halter des Tieres selbst die jeweilige Dosierung des Öls bestimmen. Denn bei Stress, Angst, Nervosität. Bei krampfartigen Zuständen, wie bei der Epilepsie bei Hunden, kann Cannabinoid sehr wirksam helfen. Chronische Schmerzzustände gelindert und Krampfanfälle deutlich reduziert werden. Als Nahrungsergänzungsmittel kann das Cannabisöl ebenfalls sehr hilfreich sein. Es steigert die Vitalität des Tieres und sorgt für einen ausdauernde Energie und Aktivitätssteigerung. Die Omega 3 und auch die Omega 6 Fettsäuren tun dabei ihr Übriges.

Parasiten – die unliebsamen Mitbewohner des Menschen

Parasiten – die unliebsamen Mitbewohner des Menschen

Dass Menschen schon immer von diversen Parasiten befallen wurden, ist weit zurück in die Geschichte der Menschheit zurück zu verfolgen. Fakt ist jedoch, dass es früher wie heute Parasiten gibt die uns das Leben bei Befall richtig schwer machen können und sogar in bedrohliche Lebensgefahr bringen können. Andere wiederum eher lästige, meist unbemerkte Mitbewohner sind jene, die kaum großartige, gesundheitliche Veränderung bewirken könnten. Dennoch sind sie von uns weder willkommen, noch beliebt – und je nach Art und Gattung sind sie zudem nicht immer ganz leicht ausfindig zu machen und dementsprechend zu bekämpfen.

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Zahnarzt, für viele Menschen eine Vertrauenssache

Zahnarzt, für viele Menschen eine Vertrauenssache

Ein Arztbesuch generell ist für die Meisten eh schon nur eine lästige Pflicht oder sogar ein notwendiges Übel. Viele Menschen empfinden sogar Angst, wenn sie dabei an einen Zahnarztbesuch denken. Das hat leider zur Folge, dass manche schon jahrelang nicht mehr beim Zahnarzt waren. Sogar dann noch wird er gemieden, wenn es Probleme und sogar Schmerzen gibt. Manche warten dann so lange, bis sie es einfach gar nicht mehr aushalten können. Es gibt wohl sonst kaum noch eine andere Fachrichtung, die es mit so vielen Angstpatienten zu tun bekommt.

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Wie Heilpraktiker mit teils alternativen Ansätzen helfen können

Wie Heilpraktiker mit teils alternativen Ansätzen helfen können

Ein Heilpraktiker ist für immer mehr Menschen die Alternative zum herkömmlichen Schulmediziner. Heilpraktiker kann man als Experten für die alternative Heilkunde bezeichnen. Angewendet werden diese Methoden meist in einer eigenen Praxis, aber auch in Reha- und Gesundheitszentren oder anderen Unternehmen. Ziel ist es aber immer, die unterschiedlichen Leiden der Patienten zu lindern.

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Haarausfall – wie entsteht er und was kann man vorbeugend tun?

Haarausfall – wie entsteht er und was kann man vorbeugend tun?

Ein schönes, dichtes und fülliges Haar und dieses möglichst ein Leben lang erhalten und bis ins hohe Alter tragen zu können. Davon träumen Männer wie Frauen schon immer. Denn nicht nur als natürlicher Schutz und Wärme- oder Kälteausgleich ist dichtes Haar wichtig. Allein schon der Anblick von schönem Haar kann verzaubern und gehört gänzlich zum perfekten Äußerlichen dazu.

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Niemand ist perfekt, auch Ärzte können Fehler machen

Niemand ist perfekt, auch Ärzte können Fehler machen

Sicherlich erwartet man, wenn man sich zu einem Arzt begibt, dass er die richtige Diagnose stellt, einen richtig berät und die korrekte und heilende Behandlung vornimmt. Sehr oft wird genau dies wohl auch der Fall sein. Nur ist es so, dass keiner – auch nicht der Arzt – perfekt ist; und es so auch zu Irrtümern kommen kann und medizinische Behandlungsfehler leider vorkommen. Es ist nahezu unmöglich, dass ein Arzt in seinem ganzen Berufsleben keine Fehler macht. In der Ausbildung der Ärzte wurde aber lange so getan und die Gesellschaft verzeiht Medizinern bis heute, aus sicherlich verständlichen Gründen, kein Missgeschick. Seit den letzten Jahren soll es aber zu einem Umdenken gekommen sein. So sollen Mediziner eingesehen haben, dass es auch gut sein kann, Fehler einzugestehen, um daraus zu lernen und sie so in der Zukunft zu vermeiden. Denn wenn nicht zu Fehlern gestanden wird, können die Ursachen nicht abgestellt werden und man kann nicht daraus lernen und sie in der Zukunft vermeiden.

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Die Zunehmende Anzahl an Allergikern

Die Zunehmende Anzahl an Allergikern

Allergien sind lästig, oft auch sogar lebensbedrohend und treten bei Menschen wie auch Tieren immer häufiger auf. Das kann der Heuschnupfen, eine Nahrungsmittelallergie, allergisches Asthma usw. sein. In Deutschland ist es in den letzten Jahren zu einer deutlichen Zunahme von Allergien gekommen. Die Anzahl soll sogar noch weiter steigen. Allergien müsse nicht immer besonders schlimm sein. Manche Betroffene können damit ohne besondere Vorkehrungen ganz gut damit zurecht kommen. Nicht immer ist eine Medikamentengabe nötig. Es kann reichen, gewisse Dinge zu vermeiden oder bei leichten allergischen Reaktionen klingen die Symptome von alleine relativ schnell wieder ab.

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