Steckt in jedem von uns ein kleiner Mozart?

Steckt in jedem von uns ein kleiner Mozart?

Auch wenn das Talent, welches in uns schlummert, nicht unbedingt dem der Überschrift entsprechen muss, kann man jedoch feststellen, dass jeder Mensch eine besondere Begabung mit einer mehr oder weniger starken Ausprägung in sich trägt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass man diese frühzeitig am besten noch in den ersten paar Lebensjahren und entsprechend erkennt und fördert.

Viele Schulen bieten hierzu bereits einige gut durchdachte Förderprogramme an, bei denen die Neigungen und Fähigkeiten von Kindern erkannt und gezielt weiterentwickelt werden sollen. Im Regelfall werden diese Angebote leider ausschließlich von kostenintensiven Privatschulen angeboten, die meistens nur Kinder aus wohlhabenden Elternhäusern besuchen können.

Es ist nicht immer nur eine Frage der Geldbörse, wie gut begabte Kinder sich entwickeln

War man langer Zeit noch der Ansicht, man könnte Begabungen und Spitzenleistungen aus den Kindern förmlich herauspressen, ist man in den letzten Jahren durch empirische Untersuchungen immer mehr zu dem Schluss gelangt, dass eine erfolgreiche Erziehung von Kindern paradoxerweise nicht so sehr von der Erziehung, sondern viel mehr von einer gesunden Beziehung zu den Eltern abhängt. So können besonders fürsorgliche Eltern, die nicht auf Karriere bedacht sind und einen großen Teil ihrer Lebenszeit in die Beziehungsentwicklung zu ihrem Kind aufwenden, oftmals viel mehr Potenziale bei ihren Heranwachsenden erwecken, als dies bei Kindern aus reichen Elternhäusern der Fall ist, die von ihren Eltern auf teure Privatschulen geschickt werden.

Ganz wichtig ist es dabei, Kindern möglichst viele Freiräume für die kreative Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu geben. Allerdings sollte man ihnen mit aller Hingabe und Fürsorglichkeit auch zeigen, welchen Gefahren sie bei bestimmten Erfahrungen begegnen können. So sollte man sie auf behutsame Art und Weise Erfahrungen machen lassen und auch die negativen Gefühle ein Stück weit erleben lassen. Man kann dies auch als eine Art „Impfung“ mit unnötigen Lebenserfahrungen betrachten.

Talente durch Anregungen Entwickeln

Es ist noch sehr umstritten, wie viel unserer Verhaltensausprägungen tatsächlich mit unseren Genen zu tun hat. Davon abgesehen sind das Faktoren, die wir nach der Geburt nicht mehr beeinflussen können. Deshalb ist es wichtig, dass man sich möglichst vorurteilsbefreit und mit großer Offenheit gegenüber den individuellen Entwicklungsneigungen der Kinder zeigt. Dies kann auf spielerische Art und Weise erfolgen, indem man den Kindern verschiedene Möglichkeiten des Spiels zur Verfügung stellt und es mit seinen Emotionen dabei genau beobachtet. Ein Lächeln gefolgt von einem Kichern gibt dabei Aufschluss über den positiven oder negativen Zustand des Kindes bei seinen Aktivitäten. Die Eltern sollten dabei anregend sowie unterstützend beiseite stehen. Nur auf diese Weise gelingt es dem Kind frühzeitig zu erleben, wie es seine Träume verwirklichen kann und lernt, welches Verhalten dazu erforderlich ist. Diese Art von Lernerfahrung ist verwand mit dem luziden Träumen bei Indigokindern. Es ist das bewusste Erleben des Unterbewussten, welches dadurch immer mehr Form und Gestalt annimmt und sich so schrittweise zur Realität entwickeln. Mehr Informationen zum Thema Indigokinder sollten sich alle Eltern besorgen, die ihren Kindern neue Wege eröffnen möchten für eine erfolgreiche Zukunft, in der sie alle ihre Eigenschaften in positiver Art und Weise zur Anwendung bringen können.

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