Hausstaubmilben – klein und gefährlich

Hausstaubmilben – klein und gefährlich

Sie sind mikroskopisch klein und mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Einzig ihr Kot, den sie bei ihrer Nahrungsaufnahme in Betten und unter Matratzen hinterlassen, ist beim genauen Hinschauen sichtbar. Die Hausstaubmilbe ist in jedem Haushalt und eigentlich in jedem Raum zu finden. Egal wie peinlich genau wir unsere Räume auch säuern. Diese Milbe ist, so klein wie sie auch ist, ein großes Problem – insbesondere für Allergiker. Denn ist sie einmal im Bettzeug, in Kissen, auf Matratzen und in Teppichen eingezogen, zeigt sich dieser Zustand bei Menschen, die zu Allergien neigen und akuten Allergikern auf gesundheitlicher sehr schnell und deutlich.

Die Zahl der Allergiker steigt

Immer häufiger und massiver leiden Menschen weltweit an unterschiedlichen allergischen Reaktionen. Ob es sich dabei um verschiedene Lebensmittel handelt, um Kontaktallergien oder auch allergische Reaktionen auf bestimmte Tierhaare, Gifte und das Aufkommen von bestimmten Tieren und Parasiten beispielsweise. Die Milbe, die sich in unserem Haushalt aufhält und sich von Hautschuppen und Co. ernährt, wird herbei sehr häufig erwähnt und aufgeführt. Zusatzstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker und grundlegend alle chemischen Zusätze, die in Nahrungsmitteln aufzufinden sind, führen ebenso dazu bei, dass früher oder später immer mehr Menschen an allergischen Reaktionen und starken Allergien leiden. Die Zahl der Allergiker nimmt zusehends zu und selbst bei Haustieren wie Katzen, Hunde und sogar auch bei Pferden, nimmt diese Form von Unverträglichkeiten und allergischen Reaktion auf bestimmte Nahrungs- und Pflegeprodukte und Umwelteinflüsse deutlich zu. Allein unter der Hausstauballergie leiden mittlerweile unzählige Menschen weltweit. Die rasante Zunahme dieser besonders hartnäckigen wie ärgerlichen Allergieform ist beachtlich und meist kommt es dazu, dass Betroffene noch auf weitere Einflüsse der Umwelt und Nahrungsmittelkette allergisch reagieren. So ist es nicht selten, dass Menschen, die an einem Heuschnupfen leiden auch äußerst allergisch auf Hausstaub und extrem auf Hauststaubmilben reagieren.

Die gemeine Hausstaubmilbe

Dies kleine, spinnenartige Milbe ist so winzig, dass wir sei auf Anhieb und mit bloßem Auge nicht sehen. Sie verbirgt sich am liebsten dort, wo sie sich sicher, warm und auch ungestört fühlt. In Betten, auf und unter Matratzen. Auf dem Sofa, in Kissen und und Ritzen. Eben dort, wo sich der Mensch es sich ebenfalls der gerne aufhält und gemütlich macht. Sie ernährt sich von mikroskopisch kleinen Hautschuppen, die wir tagtäglich verlieren. Und wenn wir sie dabei nicht allzu oft stören, kann sie sich prima vermehren und wird quasi in kürzester Zeit ein ganzer Staat der kleinen Plagegeister ernährt und durchgefüttert. Das häufige Bett aufschütteln, Bettlaken und Bettzeug wechseln und waschen, kann schon ein sehr gutes und probates Mittel sein, die winzigen Plagegeister tüchtig zu stören und zu minimieren. Denn in diesem unbequemen Milieu fühlen sie sich überhaupt nicht wohl und suchen das Weite.

Die Symptome bei Befall sind oft ganz eindeutig zu erkennend zu deuten. Die einzelnen Beschwerdefoirmen einer Hausstaubmilbenallergie grundsätzlich sind fast identisch mit denen des Heuschnupfens oder einer Erkältung. Zunächst stellen Betroffene ein Jucken und Tränen der Augen fest. Dann auch begleitet mit starken bis leichten Kopfschmerzen. Halsschmerzen, immer wieder auftretender Hustenreiz und Niesanfälle, sobald man das Schlafgemach beispielsweise betritt, sind bei Hausstaubmilben-Allergikern besonders stark. Es gibt allerdings ein großes Angebot an Bettzeug, Matratzen und Co. speziell für Allergiker, um ruhig und zufrieden schlafen zu können. Hausstaubmilben mögen diese Vorkehrungen überhaupt nicht.

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