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Gesundheit und Wirtschaft

Augenlaser-Operationen auf dem Vormarsch

03.02.2010 · Medizin

Mehr als 50.000 Menschen haben sich in Deutschland bereits die Augen lasern lassen. Ein Großteil der Patienten hat sich die Fehlsichtigkeit mittels einer LASIK-Operation korrigieren lassen. Entscheidet sich ein Patient dazu, seine Fehlsichtigkeit mittels einer Augenlaser-Operation korrigieren zu lassen, findet im ersten Schritt eine Voruntersuchung statt.

Bei dieser Voruntersuchung klärt der behandelnde Arzt über Risiken und mögliche Komplikationen auf. Des Weiteren wird die Hornhautdicke mittels eines so genannten Ultraschall-Pachymetergemessen. Erst ab einer Dicke der Hornhaut von 500 nm ist nämlich eine Operation möglich. Bei dem eigentlichen Eingriff wird eine dünne Schicht der Hornhaut mit einem Mikrokeratom (ein mechanisches Präzisionsskalpell) oder einem Femtosekundenlaser einseitig gelöst.

Weil die Hornhautschicht nur einseitig gelöst wird, kann diese einfach auf die Seite geklappt werden. Auf dem nun freiliegenden Gewebe wird die eigentliche Korrektur mit dem Laser durchgeführt. Während des Eingriffs wird der Laser die gesamte Zeit von einem Computer gesteuert. Nachdem der Eingriff erfolgreich beendet wurde, wird die gelöste Hornhautlamelle wieder in die ursprüngliche Position gebracht.

In der Regel findet nach der Operation eine routinemäßige Kontrolluntersuchung mit Nachbehandlung statt. Augenlaseroperationen zur Korrektur von Fehlsichtigkeit weisen eine vergleichsweise hohe Erfolgsquote auf, so liegt diese z.B. bei LASIK-Operationen bei 90%. Trotzdem sollte man beachten, dass ein solcher Eingriff Risiken birgt. Daher sollte man sich immer ausführlich von dem behandelnden Augenarzt beraten lassen und darauf achten, dass der benutzte Laser TÜV-geprüft ist. Da die Preise für diesen operativen Eingriff auch stark variieren, sollten Patienten zudem einen Preisvergleich für Lasik Operationen durchführen lassen.

ehr als 50.000 Menschen

haben sich in Deutschland bereits die Augen lasern lassen. Ein Großteil der

Patienten hat sich die Fehlsichtigkeit mittels einer LASIK-Operation

korrigieren lassen. Entscheidet sich ein

Patient dazu, seine Fehlsichtigkeit mittels einer Augenlaser-Operation

korrigieren zu lassen, findet im ersten Schritt eine Voruntersuchung statt. Bei

dieser Voruntersuchung klärt der behandelnde Arzt über Risiken und mögliche

Komplikationen auf. Des Weiteren wird die Hornhautdicke mittels eines so genannten Ultraschall-Pachymetergemessen. Erst ab einer Dicke der Hornhaut von 500

nm ist nämlich eine Operation möglich. Bei dem eigentlichen Eingriff wird eine

dünne Schicht der Hornhaut mit einem Mikrokeratom (ein mechanisches

Präzisionsskalpell) oder einem Femtosekundenlaser einseitig gelöst. Weil die

Hornhautschicht nur einseitig gelöst wird, kann diese einfach auf die Seite

geklappt werden. Auf dem nun freiliegenden Gewebe wird die eigentliche

Korrektur mit dem Laser durchgeführt. Während des Eingriffs wird der Laser die

gesamte Zeit von einem Computer gesteuert. Nachdem der Eingriff erfolgreich

beendet wurde, wird die gelöste Hornhautlamelle wieder in die ursprüngliche

Position gebracht. In der Regel findet nach der Operation eine routinemäßige

Kontrolluntersuchung mit Nachbehandlung statt.

Augenlaseroperationen zur

Korrektur von Fehlsichtigkeit weisen eine vergleichsweise hohe Erfolgsquote

auf, so liegt diese z.B. bei LASIK-Operationen bei 90%. Trotzdem sollte man

beachten, dass ein solcher Eingriff Risiken birgt. Daher sollte man sich immer

ausführlich von dem behandelnden Augenarzt beraten lassen und darauf achten, dass

der benutzte Laser TÜV-geprüft ist. Da die Preise für diesen operativen Eingriff auch stark variieren, sollten Patienten zudem einen Preisvergleich für Lasik Operationen durchführen lassen