Die negativen Gewohnheiten, die der Gesundheit schaden

Die negativen Gewohnheiten, die der Gesundheit schaden

In unserer heutigen modernen Zeit hat sich vieles für die Menschheit zum Besseren entwickelt. Die Lebensbedingungen sind doch recht komfortabel und für viele schwere Arbeiten gibt es maschinelle Hilfe. Auch die medizinische Versorgung hat viel dazu beigetragen, dass die Menschen länger gesund leben können und auch mittlerweile durchschnittlich deutlicher älter werden. Unser Nahrungsangebot lässt zumindest in vielen Ländern keine Wünsche offen und auch wir in Deutschland leben im verschwenderischen Überfluss.

Leider haben sich damit aber auch viele negative und überhaupt ungesunde Gewohnheiten bei vielen Menschen eingeschlichen. Man müsste ja meinen, dass durch die vorher beschriebenen positiven Veränderungen im Laufe der Zeit eigentlich alles nur besser geworden ist. Dem ist dann aber nicht so. Das liegt daran, dass viele aus dem Überfluss heraus sich einfach Verhaltensmuster angewöhnt haben, die aber nichts mit gesunder Ernährung und Wohlbefinden zu tun haben.

Das Essen wird zur Nebensache

Eine negative Gewohnheit ist dadurch entstanden, dass immer mehr Leute ihr Essen nebenbei einnehmen. Ob es nun das Mittagessen schnell am Computer ist, die Schokolade zwischendurch als Seelentröster oder das Knabberzeug wie Chips oder Nüsse vor dem Fernseher. All das sind schlechte Essensgewohnheiten, die dazu auch noch ungesund sind. Um dieses Verhalten zu unterbrechen und die Ernährung zu verbessern, sollten man sich zuerst einmal genau selber beobachten. Erst dann kann man bewusst feststellen, welche Verhaltensmuster für einen typisch sind.Wenn man diese ehrlich erkannt hat, kann man damit beginnen, Veränderungen vorzunehmen.

Was ist ungesunde Ernährung?

Eine ganz typische negative Gewohnheit ist das das viel zu schnelle Essen. Das entsteht auch oft dann, wenn man nur nebenbei seine Mahlzeit einnimmt. Aber auch so gibt es viele Menschen, die ihr Essen einfach sehr schnell herunterschlingen. Die meisten davon merken das schon gar nicht mehr. Am einfachsten kann man selber erkennen ob man zu schnell isst, wenn man mal beobachtet, wann bei anderen der Teller leer ist. Ist bei einem selber immer der Teller als erstes leer, während die anderen noch essen, deutet doch viel darauf hin, dass man das Tempo herunterfahren sollte.

Wie man Mahlzeiten entschleunigen kann

Wichtig ist es, dass man sich bewusst Zeit für die Mahlzeiten nimmt. Nicht in Hektik und in Eile nebenbei einfach nur hineinschlingen. Sicherlich ist bei den meisten das Tischgebet aus der Mode gekommen aber damit kann man sich zum Beispiel in Ruhe auf das Essen einstimmen. Natürlich muss man als nicht religiöser Mensch dafür ein Gebet sprechen aber eine kurze Weile innehalten, und ruhiger werden hilft, das Tempo während des Essens zu drosseln.

Man muss den Teller nicht aufessen

Es ist auch überhaupt kein schlechter Stil, wenn man nicht immer den Teller aufisst. Zuhause kann man sich Reste für den kommenden Tag zurücklegen oder auch für einen späteren Zeitpunkt einfrieren. Im Restaurant ist es vollkommen o.k., wenn man sich Reste zum Mitnehmen einpacken lässt.

Mehr Bewegung

Ein Aspekt bei den schlechten Gewohnheiten ist noch die mangelnde Bewegung. Viele Menschen sind einfach zu bequem geworden. So nehmen viele lieber den Fahrstuhl, um nicht Treppen laufen zu müssen. Oder auch kurze Wege werden aus Bequemlichkeit mit dem Auto erledigt, anstelle mal das Fahrrad zu nehmen oder einfach zu laufen. Schon solche kleinen Veränderungen könnten aber viel dazu beitragen, gesünder zu leben.

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